Essener Konsens:
ESSEN.Neue Wege zum Wasser

Das Essener Radwegenetz

Das Essener Radwegenetz ist umfangreich ausgebaut worden und wird von vielen Radlern und Spaziergängern genutzt.

Mit dem Konzept soll entscheidend zur Vernetzung und Entwicklung der Grün- und Freiflächen in der Stadt Essen weit über das Jahr 2015 beigetragen werden. Insgesamt soll sich der Lebens- und Freizeitwert in der Region nachhaltig verbessern. Ehemalige Bahntrassen und Radwege sind vor allem auch als Frischluftschneisen von entscheidender Bedeutung.

Beschäftigung, Qualifizierung, Integration

ESSEN. Neue Wege zum Wasser ist ein Projekt des Essener Konsens. Das bedeutet, alle Arbeiten werden als kommunales arbeitsmarktpolitisches Projekt zur Beschäftigung, Qualifizierung und Integration von Langzeitarbeitslosen in den Arbeitsmarkt durchgeführt.

Dies geschieht unter fachlicher Anleitung und in enger Kooperation zwischen Grün und Gruga Essen und der Arbeit & Bildung Essen GmbH (ABEG). Bei den Arbeiten werden auch Partner und Firmen aus der Region projektbezogen eingebunden.

Die Firmen - beispielsweise beteiligte Garten- und Landschaftsbauer - verpflichten sich, mindestens einen Arbeitslosen für ein Jahr sozialversicherungspflichtig zu übernehmen. Im Idealfall entsteht daraus die Überführung in den ersten Arbeitsmarkt.

Themenrouten

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl von Themenrouten: ob Wasser-, Stadt-, Natur-, Tal-, Zechen- oder Biergartenroute - sie alle laden zu ausgedehnten Touren ein.

Nach dem Orkan Ela im Jahr 2014 leisteten die Arbeitskräfte von ESSEN.Neue Wege zum Wasser erhebliche Beiträge zur Sturmschadenbeseitigung. Neben der Räumung von geborstenen Bäumen und Astwerk mussten auch Wegedecken teilweise wiederhergestellt werden.

Auch die Entschlammung zahlreicher Teiche auf Essener Stadtgebiet erfolgte zusammen mit dem Essener Konsens.

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