Impfung von ehrenamtlich Engagierten: Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration verabschiedet Resolution

19.05.2021

Der Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration hat in seiner gestrigen Sitzung (18.05.) eine Resolution zur Impfung von ehrenamtlich Engagierten mit einem Impfstoffsonderkontingent verabschiedet.

Die Verwaltung wurde durch das einstimmige Votum des Fachausschusses damit beauftragt, Verhandlungen mit dem zuständigen Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen für die Bereitstellung eines Sonderkontingents an Corona-Impfstoffen aufzunehmen.

Sofern der Stadt Essen ein solches Sonderkontingent an Corona-Impfstoffen zur Verfügung gestellt wird, soll den ehrenamtlich engagierten Essener*innen in den Essener Kirchengemeinden, Kinder-, Jugend- und Wohlfahrtsverbänden, den Migrantenselbsthilfeorganisationen, der Essener Selbsthilfe sowie den Ehrenamtlichen des Essener Sportbundes (ESPO) ein Impfangebot gemacht werden.

"Mit seinem einstimmigen Votum hat der Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration im Rat der Stadt Essen ein deutliches und wichtiges Zeichen für die Wertschätzung des Essener Ehrenamtes gesetzt", so Essens Gesundheitsdezernent und Stadtdirektor Peter Renzel. "Allen, die sich in unserer Stadt ehrenamtlich engagieren, gilt nicht nur in dieser schwierigen Zeit besonderer Dank und unsere höchste Anerkennung. Um die Ehrenamtlichen, die immer wieder im engen Kontakt mit Menschen stehen, vor dem Coronavirus zu schützen, werde ich mich beim Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen für die Bereitstellung eines Sonderkontingentes von Impfstoffen einsetzen."

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