Aktuelle Entwicklungen rund um das Coronavirus in Essen

6.530
Infizierte aktuell
49.580
Infizierte gesamt
2,84
Hospitalisierungsrate
NRW
18
Essener*innen auf
Intensivstation
76,5
Impfquote
678,6
7-Tage-Inzidenz
(aktueller Wert RKI/LZG NRW)
4.458
Personen in
Quarantäne
aktuell
672
Verstorbene
Stand: 18.01.2022, 9:40 Uhr

Wichtige Hinweise

Das Bürgertelefon ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr unter 0201 88-88999 erreichbar. Insbesondere Menschen, die Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatten, oder deren Corona-Warn-App einen Kontakt mit dem Gesundheitsamt empfiehlt, soll mit dem Bürgertelefon schnell geholfen werden. Impf- und Testnachweise können Bürger*innen online über das Formular auf www.essen.de/coronavirus_nachweis an das Gesundheitsamt Essen übermitteln.
Aktuelle Regelungen, Antworten auf häufig gestellte Fragen, Unterstützung, Beratung und Einschränkungen bei der Stadtverwaltung: zum Online-Informationsangebot für Essen

Aktuelle Informationen:

18.01.2022, 16:40 Uhr:
Impfangebote in der vierten Januarwoche: Auch in der vierten Januarwoche organisiert die Stadt Essen ein umfangreiches Impfangebot. Bürger*innen können sich neben dem regemäßigem Angebot in den vier temporären stationären Impfstellen (TSI) in der nächsten Woche auch bei drei Impfaktionen der AOK erst- und zweitimpfen sowie boostern lassen: Alle ab 12 Jahre können am Montag, 24. Januar, Dienstag, 25. Januar, und Donnerstag, 27. Januar, jeweils von 10 bis 17 Uhr im AOK-Haus, Friedrich-Ebert-Straße 49 in Essen-Mitte, ihre Schutzimpfung gegen das Coronavirus erhalten.
Darüber hinaus lädt die Stadt Essen Bürger*innen zu einer Sonder-Impfaktion am Samstag, 29. Januar, von 19 bis 2 Uhr, ein: Im turock – disco, live-club & lounge, Viehofer Platz 3 in der Innenstadt, finden mit und ohne Termin ebenfalls Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen statt. Alle, die gerne mit einem festen Termin kommen möchten, können diesen über das Terminbuchungssystem dubidoc buchen. Jeder Impfling erhält ein alkoholfreies Freigetränk und ein DJ sorgt für Live-Musik.
Die vier temporären stationären Impfstellen (TSI) der Stadt Essen bieten zudem jeweils an vier Tagen pro Woche Coronaschutzimpfungen an:

  • in Altenessen-Nord (Marienhospital): Dienstag bis Donnerstag von 14 bis 20 Uhr, Samstag von 10 bis 16 Uhr
  • in Werden (Kardinal-Hengsbach-Haus): Mittwoch bis Freitag von 14 bis 20 Uhr, Samstag von 10 bis 16 Uhr
  • in der Innenstadt (Theaterpassage): Montag, Dienstag und Freitag von 14 bis 20 Uhr, Samstag von 10 bis 16 Uhr
  • in Frohnhausen (LIGHTHOUSE): Montag bis Mittwoch und Freitag von 14 bis 20 Uhr

Für die Impfstellen in Altenessen, Werden und Frohnhausen können Bürger*innen zu bestimmten Zeiten auch Termine buchen, müssen dies aber nicht.
In der kommenden Woche findet zudem im LIGHTHOUSE in Frohnhausen eine Impfaktion für Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren statt: Für Samstag, 29. Januar, von 10 bis 18 Uhr, sind Termine für Erst- und Zweitimpfungen buchbar. Weitere Impfaktionen für Kinder sind an gleicher Stelle am Samstag, 5. Februar, und Samstag, 19. Februar, jeweils von 10 bis 18 Uh, organisiert. Interessierte Eltern müssen im Vorfeld pro Kind online einen Termin buchen.
Mehr Informationen zu den Kinderimpfungen, den Impfungen allgemein und zum Online-Terminbuchungssystem hat die Stadt Essen auf essen.de/coronavirus_impfen zusammengestellt.

18.01.2022, 14:40 Uhr:
Erneut Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am gestrigen Montag ist ein 79-jähriger Essener im Philippusstift verstorben. Heute starb ein 82-Jähriger im Elisabeth-Krankenhaus Essen. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 674 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

18.01.2022, 9:40 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 539 kB) ReadSpeaker
Am Dienstag haben in Essen aktuell 6.530 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 49.580 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 42.378 Personen. 672 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 83 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 18 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt heute bei 2,84.
445.605 Personen sind (Stand 17.01.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 76,5 Prozent), 419.832 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 72,1 Prozent). Darüber hinaus wurden 255.405 Auffrischungsimpfungen durchgeführt (Quelle: RKI).
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (11.–17.01.) hat es 3.414 Neuinfektionen gegeben. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen heute mit 3.952 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 678,6 für Essen aus. Die unterschiedlichen Werte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Derzeit befinden sich 4.458 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 102.326 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. Darüber hinaus gilt die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 29-Jährigen (1.296), der 10- bis 19-jährigen (1.137) Essener*innen sowie der 30- bis 39-Jährigen (1.114)
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

17.01.2022, 19:10 Uhr:
Neue Regelungen zu Quarantänen und 2G-plus-Angeboten: Am letzten Freitag, 14. Januar, hatten der Bundesrat und das Robert Koch-Institut (RKI) Änderungen der bundesweiten Regelungen und Empfehlungen auf den Weg gebracht, unter anderem wurde die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung geändert. Damit wird bundeseinheitlich festgelegt, wer als "geimpft", "genesen" oder "geboostert" gilt.
Da diese Ausnahmeverordnung weitreichende Konsequenzen für andere Corona-Regeln hat, hat das Land NRW am gestrigen Sonntag, 16. Januar, eine neue Test- und Quarantäneverordnung und eine neue Coronaschutzverordnung erlassen.
Mit der neuen Test- und Quarantäneverordnung NRW gelten nun folgende Regelungen bei der Isolierung bzw. Quarantäne:
Wer selbst infiziert ist (Nachweis durch offiziellen Schnelltest oder PCR-Test), muss automatisch und auch ohne gesonderte behördliche Anordnung für zehn volle Tage (ab Symptombeginn bzw. positivem Test) in Isolierung. Die infizierte Person kann die zehn Tage aber eigenständig auf sieben Tage verkürzen, wenn sie zuvor mindestens 48 Stunden symptomfrei ist. Für die Verkürzung ist ein negativer offizieller Schnelltest oder PCR-Test erforderlich.
Wer als Kontaktperson mit einer infizierten Person im gleichen Haushalt lebt, muss ebenfalls automatisch in Quarantäne. Diese dauert wie die Isolierung ebenfalls grundsätzlich zehn Tage. Auch hier kann bei Symptomfreiheit eine Verkürzung auf sieben Tage durch einen negativen offiziellen Schnelltest oder PCR-Test erfolgen. Bei Kindern in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und Schülerinnen und Schülern kann die Quarantänezeit mit einem negativen Test sogar auf fünf Tage verkürzt werden. Wenn während der Quarantäne Symptome auftreten, ist unverzüglich ein PCR-Test vorzunehmen.
Bei anderen Kontaktpersonen außerhalb des eigenen Haushalts gibt es keine automatische Quarantäne. Hier greift eine Quarantäne nur, wenn das Gesundheitsamt sie ausdrücklich angeordnet hat.
Folgende Personen müssen als Kontaktpersonen nicht mehr in Quarantäne, sondern nur, wenn sie selbst infiziert sind oder das Gesundheitsamt eine davon abweichende Anordnung trifft:

  • Personen mit einer Auffrischungsimpfung
    Hierfür sind bei jeglicher Kombination der zugelassenen COVID-19-Impfstoffe insgesamt immer drei Impfungen erforderlich. Dies gilt nach einer ebenfalls am Wochenende erfolgten Änderung durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) inzwischen auch für eine Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson - zuvor war bei einer Erstimpfung mit Johnson & Johnson insgesamt nur eine weitere Impfung nötig, um als geboostert zu gelten.
  • Geimpfte genesene Personen
    Dies gilt für vollständig Geimpfte mit einer Durchbruchsinfektion oder Genesene, die eine Impfung im Anschluss an die Erkrankung erhalten haben. Unabhängig von der Reihenfolge reicht also eine Genesung und mindestens eine Impfung. Als Nachweis der Genesung dient ein positiver PCR-Testnachweis.
  • Personen mit einer zweimaligen Impfung
    Dies gilt ab dem 15. Tag nach der zweiten Impfung bis zum 90. Tag nach der Impfung.
  • Genesene
    Dies gilt ab dem 28. Tag bis zum 90. Tag ab dem Datum der Abnahme des positiven Tests.

Wichtiger Hinweis: Bei den letztengenannten beiden Personengruppen ist zu beachten, dass nach Ablauf der 90 Tage eine Booster-Impfung notwendig ist, um weiterhin von der Quarantänepflicht ausgenommen zu sein.
Zur Vereinheitlichung der Coronaschutzmaßnahmen gelten die geänderten Ausnahmeregelungen ab sofort auch in der Coronaschutzverordnung NRW. Das hat insbesondere Auswirkung als Ausnahmetatbestände zur Befreiung von der Testpflicht bei 2G-plus-Angeboten.
Als geboostert und damit von einer zusätzlichen Testpflicht bei 2G-plus-Angeboten ausgenommen gelten Personen, die nach einer vollständigen Impfung (zwei Impfdosen) zusätzlich eine Auffrischungsimpfung erhalten haben (dritte Impfung). Diese Regelung gilt für alle Impfkombinationen – auch für Personen, die mit dem Impfstoff des Herstellers Johnson & Johnson geimpft wurden.
Dem gleichgestellt werden die übrigen drei Ausnahmen, die bereits bei der Quarantäne gelten, also für geimpfte Genese, Personen mit einer zweimaligen Impfung und Genesene. Bei den letzten beiden Personengruppen ist zu beachten, dass nach Ablauf der 90 Tage eine Booster-Impfung notwendig ist, um weiterhin von einer Testpflicht bei 2G-plus-Angeboten ausgenommen werden zu können.
Zu den aktuellen Quarantäneregeln
Zu den Corona-Regeln im Alltag

17.01.2022, 17:25 Uhr:
Impfaktionen in Essen - Bilanz der zweiten Januarwoche: Die Stadt Essen organisiert weiterhin ein umfangreiches Impfangebot. In der zweiten Januarwoche nutzten zahlreiche Bürger*innen die gebotenen Möglichkeiten zur Erst-, Zweit- oder Boosterimpfung: Die Stadt Essen verzeichnete insgesamt 7.812 Impfungen, wovon 708 auf Erstimpfungen entfielen. In der Woche vom 10. bis 16. Januar führten die Impfteams 6.074 Auffrischungsimpfungen durch.
In den vier temporären stationären Impfstellen (TSI) der Stadt Essen führten die Mitarbeiter*innen vom 10. bis 16. Januar insgesamt 5.170 Impfungen durchgeführt, darunter 235 Erstimpfungen:

  • Altenessen-Nord (Marienhospital): 1.661 Impfungen, davon 91 Erstimpfungen
  • Werden (Kardinal-Hengsbach-Haus): 849 Impfungen, davon 37 Erstimpfungen
  • Innenstadt (Theaterpassage): 1.371 Impfungen, davon 62 Erstimpfungen
  • Frohnhausen (LIGHTHOUSE Essen): 1.289 Impfungen, davon 45 Erstimpfungen

Darüber hinaus fanden zwei Impfaktionen für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren statt, bei denen insgesamt 815 Impfungen erfolgten, 382 davon waren Erstimpfungen:

  • Werden (Kardinal-Hengsbach-Haus): 400 Impfungen, davon 14 Erstimpfungen
  • Frohnhausen (LIGHTHOUSE Essen): 415 Impfungen, davon 368 Erstimpfungen

Zusätzlich fanden bei der AOK in der Friedrich-Ebert-Straße an drei Tagen öffentliche Impfaktionen statt: Das Personal vor Ort führte 999 Impfungen durch, davon 58 Erstimpfungen.

Und auch die Sonder-Impfaktion auf der Zeche Carl nutzten Bürger*innen, um sich die Coronaschutzimpfung abzuholen. 828 Personen ließen sich insgesamt impfen, davon 33 zum ersten Mal.

Insgesamt wurden bei sämtlichen bisherigen Impfaktionen in den Stadtteilen, die allen impfberechtigten Bürger*innen zugänglich waren und im Vorfeld von der Stadt Essen angekündigt wurden, 82.725 Impfungen durchgeführt, davon 21.550 Erstimpfungen. Davon entfallen insgesamt 3.492 Impfungen auf die Kinder-Impfaktionen mit 2.647 Erstimpfungen.

Auch diese Woche sind Bürger*innen eingeladen, die Impfangebote in den temporären stationären Impfstellen sowie bei der AOK im Essener Zentrum und für Kinder in der Grugahalle in Rüttenscheid zu nutzen. Interessierte finden alle Termine sowie weitere Informationen auf essen.de/coronavirus_impfen.

17.01.2022, 17:05 Uhr:
Weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am Dienstag, 11. Januar, sind eine 79-Jährige und eine 49-Jährige im Universitätsklinikum Essen verstorben. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 672 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

17.01.2022, 14:10 Uhr:
In der temporären stationären Impfstelle in Werden können sich Bürger*innen an vier Tagen pro Woche impfen lassen. In den vergangenen Wochen verkehrte ein Impfshuttle während der Öffnungszeiten alle 30 Minuten vom S-Bahnhof Essen-Werden direkt zur Impfstelle im Kardinal-Hengsbach-Haus. Aufgrund der rückläufigen Nachfrage stellt die Stadt Essen diesen Service ab sofort ein.
Weitere Informationen zu den Impfangeboten in Essen

17.01.2022, 10:10 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 538 kB) ReadSpeaker
Am Montag haben in Essen aktuell 6.272 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 49.091 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 42.149 Personen. 670 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 66 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 14 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt heute bei 2,87.
443.759 Personen sind (Stand 10.01.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 76,2 Prozent), 416.339 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 71,5 Prozent). Darüber hinaus wurden 233.224 Auffrischungsimpfungen durchgeführt (Quelle: RKI).
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (10.–16.01.) hat es 3.472 Neuinfektionen gegeben. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen heute mit 3.677 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 631,3 für Essen aus. Die unterschiedlichen Werte resultieren aus technischen Problemen bei der Übertragung der Neuinfektionen an das RKI.
Derzeit befinden sich 4.376 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 101.221 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. Darüber hinaus gilt die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 29-Jährigen (1.281), der 30- bis 39-jährigen (1.080) Essener*innen sowie der 10- bis 19-Jährigen (1.078).
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17.01.2022, 9:40 Uhr:
Technische Störung am Bürgertelefon zum Thema Corona behoben: Seit Donnerstag, 13. Januar, gab es beim Bürgertelefon der Stadt Essen zu den Themen rund um das Coronavirus aufgrund des extrem hohen Anrufaufkommens eine Störung in der Telefonanlage. Diese konnte Ende letzter Woche vom Essener Systemhaus behoben werden. Die Mitarbeiter*innen am Bürgertelefon stehen montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr unter 0201 88-88999 für Fragen zur Verfügung. Insbesondere Menschen, die Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatten, soll mit dem Bürgertelefon schnell geholfen werden. Impf- und Testnachweise können Bürger*innen weiterhin online über das Formular auf www.essen.de/coronavirus_nachweis an das Gesundheitsamt Essen übermitteln.
Mehr Informationen rund um das Thema Coronavirus, zum Beispiel zum Thema Quarantäne, Regelungen im Alltag oder zur Impfung

14.01.2022, 10:20 Uhr:
Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre Empfehlung zur Coronaschutzimpfung aktualisiert: Sie empfiehlt jetzt allen 12- bis 17-jährigen Kindern und Jugendlichen eine Auffrischimpfung. Vor dem Hintergrund der steigenden Fallzahlen durch die Omikron-Variante soll die sogenannte Booster-Impfung mit dem mRNA-Impfstoff von BioNTech/Pfizer in der altersentsprechenden Dosierung erfolgen und das in einem Mindestabstand von drei Monaten zur vorangegangenen Impfung. Durch den Booster wird der Impfschutz verbessert und die Wahrscheinlichkeit für die Übertragung des Coronavirus gesenkt.
Weitere Informationen zur Coronaschutzimpfung und den Impfangeboten in Essen

14.01.2022, 9:45 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 539 kB) ReadSpeaker
Am Freitag haben in Essen aktuell 5.392 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 47.902 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 41.840 Personen. 670 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 64 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 13 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt heute bei 2,95.
443.759 Personen sind (Stand 10.01.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 76,2 Prozent), 416.339 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 71,5 Prozent). Darüber hinaus wurden 233.224 Auffrischungsimpfungen durchgeführt (Quelle: RKI).
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (07.–13.01.) hat es 2.918 Neuinfektionen gegeben. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen heute mit 3.030 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 520,2 für Essen aus. Die unterschiedlichen Werte resultieren aus technischen Problemen bei der Übertragung der Neuinfektionen an das RKI.
Derzeit befinden sich 4.270 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 100.499 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. Darüber hinaus gilt die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 29-Jährigen (1.121), der 30- bis 39-jährigen (944) Essener*innen sowie der 10- bis 19-Jährigen (930).
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13.01.2022, 18 Uhr:
Stadt Essen startet mit 180 Kitas die Einführung der PCR-Pooltestung: Kindergartenkinder, die in Essen eine Kindertagesstätte besuchen, werden ab heute mit einem "PCR-Lolli-Test", einem einfachen Speicheltest, zweimal pro Woche in ihrer Kindergartengruppe auf das Coronavirus getestet. Die Stadt Essen startet mit rund 180 der rund 300 Kitas. Die verbleibenden Kitas werden noch im Laufe des Januars damit beginnen.
Anders als die PCR-Pooltestung in den Schulen wird die PCR-Pooltestung in den Kitas ohne sogenannte Rückstellproben starten. Das heißt im Falle eines positiven PCR-Pooltests bleiben die Kinder zunächst zu Hause, die Eltern bringen dann Einzelproben in die Kita, die vom Labor geprüft werden. Aufgrund der aktuellen Situation und Auslastung der Labore konnte die gleichzeitige Abnahme der Rückstellproben in den Kitas leider nicht angeboten werden. Darin unterscheiden sich die Kita-PCR-Pooltestungen von den Schul-PCR-Testungen. Die Stadt Essen arbeitet intensiv daran, ähnlich wie in den Schulen perspektivisch direkt Rückstellproben auch bei der PCR-Pooltestung in den Kitas zu ermöglichen.
Darüber hinaus plant die Stadt derzeit, weitere Kinderbetreuungsangebote mit Pooltestungen auszustatten. Das Jugendamt der Stadt Essen ist in Gesprächen mit der Kindertagespflege sowie mit sogenannten Brückenprojekten und kommunal geförderten Spielgruppen.
Unter www.essen.de/coronavirus_kitas hat die Stadt Essen einen FAQ-Katalog zusammengestellt, der sich ständig erweitert. Für weitere Rückfragen, die in den FAQs nicht beantwortet werden, steht der Familienpunkt der Stadt Essen telefonisch unter 0201 88-51777 oder per E-Mail an pooltestung@jugendamt.essen.de zur Verfügung.

13.01.2022, 17:35 Uhr:
Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es einen weiteren Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am Montag ist ein 60-jähriger Essener im Alfried Krupp Krankenhaus verstorben. Das Mitgefühl gilt der Familie und den Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 670 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

13.01.2022, 15:40 Uhr:
Technische Störung am Bürgertelefon zum Thema Corona: Aktuell gibt es beim Bürgertelefon der Stadt Essen zu den Themen rund um das Coronavirus ein extrem hohes Anrufaufkommen. Dadurch kommt es zu einer technischen Störung in der Telefonanlage. Bei der Weiterleitung in die Warteschleife oder während der Ansagetexte kann es passieren, dass Anrufer*innen keinen Ton mehr hören bzw. dass dieser abbricht. Es klingt, als ob das ganze Telefonat unterbrochen wurde, was die Anrufer*innen dazu verleitet, das Gespräch zu beenden und erneut anzurufen.
Das ist nicht notwendig und sorgt für eine längere Wartezeit. Der*die Anrufer*in befindet sich auch ohne Ton und Ansage weiterhin in der Warteschleife. Die Bürger*innen werden gebeten, trotzdem in der Leitung zu bleiben und das Gespräch nicht zu beenden. So können sie schneller mit einer*einem Servicemitarbeiter*in verbunden werden.
Das Essener Systemhaus arbeitet bereits mit Hochdruck an einer Lösung für das Problem.
Das Bürgertelefon ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr unter 0201 88-88999 erreichbar. Insbesondere Menschen, die Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatten, soll mit dem Bürgertelefon schnell geholfen werden.
Impf- und Testnachweise können Bürger*innen online über das Formular auf www.essen.de/coronavirus_nachweis an das Gesundheitsamt Essen übermitteln.
Mehr Informationen rund um das Thema Coronavirus, zum Beispiel zum Thema Quarantäne, Regelungen im Alltag oder zur Impfung

13.01.2022, 14 Uhr:
Für die zwei im Januar geplanten Sonder-Impfaktionen sind nun auch Terminbuchungen möglich. Bürger*innen können für die nachstehenden Aktionen über das Terminbuchungssystem dubidoc eine feste Zeit für Ihre Erst-, Zweit- oder Boosterimpfung buchen:

  • Sonntag, 16. Januar, 10 bis 16 Uhr, Altenessen, Zeche Carl, Wilhelm-Nieswandt-Allee 100
  • Samstag, 29. Januar, 19 bis 2 Uhr, Innenstadt, turock – disco, live-club & lounge, Viehofer Platz 3

Die Termine für die Aktion auf der Zeche Carl sind bereits freigeschaltet. Die Zeitslots für das turock, wo auch ein DJ auflegen wird und jeder Impfling ein alkoholfreies Freigetränk erhält, sind erst ab 17. Januar buchbar. Bürger*innen können sich darüber hinaus bei weiteren Impfaktionen sowie in den temporären stationären Impfstellen ihre Schutzimpfung gegen das Coronavirus abholen.
Weitere Informationen zu Impfangeboten
Hier einen Termin über das Terminbuchungssystem dubidoc buchen

13.01.2022, 9:30 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 539 kB) ReadSpeaker
Am Donnerstag haben in Essen aktuell 4.695 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 47.134 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 41.770 Personen. 669 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 75 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 15 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt heute bei 3,02.
443.759 Personen sind (Stand 10.01.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 76,2 Prozent), 416.339 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 71,5 Prozent). Darüber hinaus wurden 233.224 Auffrischungsimpfungen durchgeführt (Quelle: RKI).
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (06.–12.01.) hat es 2.649 Neuinfektionen gegeben. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen heute mit 2.862 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 491,4 für Essen aus. Die unterschiedlichen Werte resultieren aus technischen Problemen bei der Übertragung der Neuinfektionen an das RKI.
Derzeit befinden sich 3.908 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 99.764 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. Darüber hinaus gilt die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 29-Jährigen (1.019), der 30- bis 39-jährigen (847) Essener*innen sowie der 10- bis 19-Jährigen (753).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

12.01.2022, 15:10 Uhr:
Neue Regelungen zu Quarantänen nach Corona-Infektion: Mit der neuen Coronaschutzverordnung und einem entsprechenden Erlass des Landes NRW werden auch die empfohlenen Regelungen für Quarantäne-Anordnungen in Essen umgesetzt. Ab morgen gilt für neu gemeldete Corona-Infektionen automatisch eine Verkürzung der Isolations- und Quarantänedauer auf sieben Tage, die mit einem negativen PCR- oder zertifizierten Antigenschnelltest möglich ist. Für Schüler*innen sowie Kinder in den Angeboten der Kinderbetreuung kann die Quarantäne als Kontaktperson bereits nach fünf Tagen durch einen PCR- oder Antigenschnelltest (Probenentnahme frühestens am fünften Tag) beendet werden, da sie in serielle Teststrategien eingebunden sind. Bei einer zurückliegenden gemeldeten Corona-Infektion können sich Betroffene beim Gesundheitsamt der Stadt Essen melden. Hierfür steht ein Online-Formular zur Verfügung.
Zum Online-Formular der Stadt Essen

12.01.2022, 11 Uhr:
Statistische Aufbereitung der Corona-Situation in Essen: Das Amt für Statistik, Stadtforschung und Wahlen hat aktuelle Daten zur Corona-Situation in Essen aufbereitet. Die Auswertung ermöglicht einen differenzierten Blick auf die monatliche Entwicklung der infizierten Personen sowie auf Beprobungen. Außerdem wird ein Bezug zur Bevölkerung in Essen hergestellt. Ausgewertet wurden zurückliegende Daten einschließlich des Monats Dezember. Die Informationen stehen tabellarisch sowie grafisch aufbereitet zur Verfügung. Damit liegt neben den täglichen Updates der Stadt Essen auch eine systematische statistische Aufbereitung vor.
Zur Statistik: Covid-19-Situation in Essen, Stand: 12.01.2022 (pdf, 1398 kB) ReadSpeaker

12.01.2022, 9:50 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 539 kB) ReadSpeaker
Am Mittwoch haben in Essen aktuell 4.542 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 46.710 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 41.499 Personen. 669 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 76 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 16 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt heute bei 2,85.
443.759 Personen sind (Stand 10.01.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 76,2 Prozent), 416.339 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 71,5 Prozent). Darüber hinaus wurden 233.224 Auffrischungsimpfungen durchgeführt (Quelle: RKI).
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (05.–11.01.) hat es 2.604 Neuinfektionen gegeben. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen heute mit 2.327 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 399,5 für Essen aus. Die unterschiedlichen Werte resultieren aus technischen Problemen bei der Übertragung der Neuinfektionen an das RKI.
Derzeit befinden sich 3.656 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 99.201 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. Darüber hinaus gilt die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 29-Jährigen (995), der 30- bis 39-jährigen (830) Essener*innen sowie der 10- bis 19-Jährigen (716).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

11.01.2022, 17:10 Uhr:
Impfangebote in der nächsten Woche: Die Stadt Essen organisiert weiterhin ein umfangreiches Impfangebot. Neben den vier temporären stationären Impfstellen (TSI) können sich Bürger*innen nächste Woche bei drei Impfaktionen der AOK erst- und zweitimpfen sowie boostern lassen: Alle ab 12 Jahre können am Montag, 17. Januar, Dienstag, 18. Januar, und Donnerstag, 20. Januar, jeweils von 10 bis 17 Uhr im AOK-Haus in der Friedrich-Ebert-Straße 49 in Essen-Mitte ihre Schutzimpfung gegen das Coronavirus erhalten.
Die vier temporären stationären Impfstellen (TSI) der Stadt Essen bieten zudem ein regelmäßiges Impfangebot:

  • in Altenessen-Nord (Marienhospital): Dienstag bis Donnerstag von 14 bis 20 Uhr, Samstag von 10 bis 16 Uhr
  • in Werden (Kardinal-Hengsbach-Haus): Mittwoch bis Freitag von 14 bis 20 Uhr, Samstag von 10 bis 16 Uhr
  • in der Innenstadt (Theaterpassage): Montag, Dienstag und Freitag von 14 bis 20 Uhr, Samstag von 10 bis 16 Uhr
  • in Frohnhausen (LIGHTHOUSE): Montag bis Mittwoch und Freitag von 14 bis 20 Uhr

Für die Impfstellen in Altenessen, Werden und Frohnhausen können Bürger*innen zu bestimmten Zeiten auch Termine buchen, müssen dies aber nicht. Weitere Informationen, den Link zum Terminbuchungsportal sowie eine Anleitung zur Buchung finden Interessierte auf essen.de/coronavirus_impfen.
In der kommenden Woche finden zudem in der Grugahalle, Messeplatz 2, in Essen-Rüttenscheid Impfungen von Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren statt: Von Mittwoch, 19. Januar, bis Samstag, 22. Januar, sind jeweils von 10 bis 18 Uhr noch Termine für Erst- und Zweitimpfungen frei. Interessierte Eltern müssen im Vorfeld pro Kind online einen Termin buchen. Mehr Informationen zu den Kinderimpfungen und zum Online-Terminbuchungssystem

11.01.2022, 16:45 Uhr:
Neue Coronaschutzverordnung ab Donnerstag: Ab kommenden Donnerstag, 13. Januar, gelten in NRW und damit auch in Essen neue Coronaschutzregeln. Das Land NRW setzt die Beschlüsse der Bund-Länder-Konferenz um und regelt den Zugang in einigen Bereichen der Freizeit neu sowie die Quarantäneregelungen bei einer Corona-Infektion.
Mit der Änderung der Verordnung gilt beispielsweise auch die 2G plus-Regelung in der Gastronomie. Im Freizeitbereich soll grundsätzlich weiter die 2G-Regel gelten, teils auch die 2G plus-Regel, etwa wenn keine Maske getragen werden kann. Geboosterte Personen werden von dieser Testpflicht ausgenommen: Sie brauchen in Bereichen, in denen 2G plus gilt, keinen tagesaktuellen Negativ-Test. Das gleiche gilt auch für Personen, die nach vollständiger Immunisierung (Erst- und Zweitimpfungen) von einer Infektion genesen sind. Darüber hinaus können Testungen nunmehr auch dort unter Aufsicht vorgenommen werden, wo 3G oder 2G plus-Angebote in Anspruch genommen werden sollen. Diese beaufsichtigten Testungen gelten dann nur für das jeweilige Angebot.
Die wichtigen AHA+L-Standards im Alltag bleiben für die Bürger*innen auch weiterhin bestehen – auch unabhängig vom Impfstatus. Neben einer eigenverantwortlichen Einschränkung der Kontakte, der Einhaltung der Hygienemaßnahmen und regelmäßigem Lüften sollte im Vorfeld von Zusammenkünften auch ein freiwilliger Schnelltest durchgeführt werden.
Aufgrund der ansteckenderen Omikron-Variante und der zu erwartenden höheren Infektionszahlen, soll mit der neuen Coronaschutzverordnung die Gesamtinzidenz neben der Hospitalisierungsinzidenz wieder ein wesentlicher Indikator für die Erforderlichkeit von Schutzmaßnahmen sein. Der Automatismus von Anpassungen von Schutzmaßnahmen bei Veränderungen der Hospitalisierungsinzidenz entfällt entsprechend.
Die neue Coronaschutzverordnung gilt ab dem 13. Januar und bis zum 9. Februar. Bis einschließlich Mittwoch, 12. Januar, gelten die bereits bestehenden Regelungen der aktuellen Coronaschutzverordnung, die auf essen.de/coronavirus_regeln zusammengefasst sind.

11.01.2022, 11:05 Uhr:
Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Anfang Januar (04.01.) ist ein 69-jähriger Essener im Universitätsklinikum Essen verstorben. Am Donnerstag, 6. Januar, ist eine 27-jährige Essenerin im Philippusstift verstorben. Am Sonntag, 9. Januar, ist ein 81-jähriger Essener ebenfalls im Philippusstift verstorben. Das Mitgefühl gilt den Familien und den Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 669 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

11.01.2022, 9:35 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 539 kB) ReadSpeaker
Am Dienstag haben in Essen aktuell 4.312 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 46.328 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 41.350 Personen. 666 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 75 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 19 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt heute bei 2,81.
443.759 Personen sind (Stand 10.01.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 76,2 Prozent), 416.339 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 71,5 Prozent). Darüber hinaus wurden 233.224 Auffrischungsimpfungen durchgeführt (Quelle: RKI).
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (04.–10.01.) hat es 2.485 Neuinfektionen gegeben. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen heute mit 2.595 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 445,6 für Essen aus. Die unterschiedlichen Werte resultieren auch aus zeitlichen Verschiebungen in der Meldekette.
Derzeit befinden sich 3.418 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 98.629 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. Darüber hinaus gilt die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 29-Jährigen (943), der 30- bis 39-jährigen (813) Essener*innen sowie der 10- bis 19-Jährigen (659).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

11.01.2022, 7:55 Uhr:
Impfaktionen in Essen – Bilanz der ersten Kalenderwoche: Auch zum Jahresbeginn konnten Bürger*innen wieder Impfangebote in den Essener Stadtteilen nutzen. In den temporären stationären Impfstellen (TSI) der Stadt Essen wurden so vom 3. bis 8. Januar insgesamt 4.693 Impfungen durchgeführt, davon 235 Erstimpfungen:

  • Altenessen-Nord (Marienhospital): 1.343 Impfungen, davon 98 Erstimpfungen
  • Werden (Kardinal-Hengsbach-Haus): 840 Impfungen, davon 17 Erstimpfungen
  • Innenstadt (Theaterpassage): 1.421 Impfungen, davon 65 Erstimpfungen
  • Frohnhausen (LIGHTHOUSE Essen): 1.089 Impfungen, davon 55 Erstimpfungen

Parallel dazu fand am 7. Januar auch eine Impfaktion für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren in der temporären stationären Impfstellen in Altenessen-Nord (Marienhospital) statt. Hierbei wurden insgesamt 404 Impfungen durchgeführt, 12 davon waren Erstimpfungen.Zusätzlich fanden bei der AOK in der Friedrich-Ebert-Straße am 3., 4. und 6. Januar ebenfalls öffentliche Impfaktionen statt. Durchgeführt wurden hier 998 Impfungen, 87 Impfungen hiervon waren Erstimpfungen.
Vom 3. bis 8. Januar wurden somit insgesamt 6.095 Impfungen durchgeführt, davon 334 Erstimpfungen. Auffrischungsimpfungen wurden in der letzten Woche 4.386 durchgeführt. Insgesamt wurden bei sämtlichen bisherigen Impfaktionen in den Stadtteilen, die allen impfberechtigten Bürger*innen zugänglich waren und im Vorfeld von der Stadt Essen angekündigt wurden, 74.913 Impfungen durchgeführt (20.842 Erstimpfungen). Davon entfallen insgesamt 2.677 Impfungen auf die Kinder-Impfaktionen, davon 2.265 Erstimpfungen.
Auch in dieser Woche gibt es Impfangebote vor Ort in den Stadtteilen, seit letzter Woche sowohl mit als auch ohne einen vorher gebuchten Termin.
Termine und weitere Informationen zu den Impfangeboten in Essen
Informationsangebot zur Corona-Schutzimpfung in mehreren Sprachen

10.01.2022, 19 Uhr:
Omikron-Fälle in Essen: Stand heute gibt es 506 erfasste Omikron-Fälle in Essen. Seit dem Auftreten des ersten Falls am 22. November 2022 entspricht dies einem Anteil von 4,3 Prozent der in dem Zeitraum bis heute registrierten Corona-Fälle in Essen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass nicht alle durchgeführten PCR-Untersuchungen auf die Omikron-Variante untersucht werden. Eine detaillierte Analyse erfolgt bei besonderen Auffälligkeiten im Rahmen der PCR-Testung oder als Stichprobe.

10.01.2022, 12:40 Uhr (Korrektur bei Krankenhäusern am 11.01.2022):
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 539 kB) ReadSpeaker
Am Montag haben in Essen aktuell 3.892 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 45.755 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 41.197 Personen. 666 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 99 Patient*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 34 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt heute bei 2,93.
442.155 Personen sind (Stand 03.01.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 75,9 Prozent), 412.864 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 70,9 Prozent). Darüber hinaus wurden 213.623 Auffrischungsimpfungen durchgeführt (Quelle: RKI).
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (03.–09.01.) hat es 2.201 Neuinfektionen gegeben. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen heute mit 2.604 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 447,1 für Essen aus. Die unterschiedlichen Werte resultieren auch aus zeitlichen Verschiebungen in der Meldekette.
Derzeit befinden sich 2.975 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 97.207 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. Darüber hinaus gilt die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 29-Jährigen (817), der 30- bis 39-jährigen (730) Essener*innen sowie der 10- bis 19-Jährigen (605).
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07.01.2022, 17:45 Uhr:
Bund und Länder verständigen sich auf neue Coronaschutzmaßnahmen: Heute haben Bund und Länder gemeinsam über das weitere Vorgehen in der Corona-Pandemie beraten. Die zusätzlichen Schutzmaßnahmen, die dabei beschlossen wurden, müssen die Länder nun mit ihren Verordnungen umsetzen.
Die Gastronomie soll auch weiterhin nur für Geimpfte und Genesene zugänglich sein, die dann jedoch zusätzlich einen tagesaktuellen Test oder Nachweis einer Auffrischungsimpfung benötigen. Geboosterte Personen sind von der Testpflicht ausgenommen. Darüber hinaus wird Bürger*innen das Tragen von FFP2-Masken im Einzelhandel und im öffentlichen Personennah- und -fernverkehr dringend empfohlen. Der Bundeskanzler und die Ministerpräsident*innen appellieren zudem, Kontakte zu reduzieren und verstärkt die Möglichkeit des Homeoffice zu nutzen.
Der Beschluss von Bund und Ländern sieht vor, dass die Quarantäne bei der Omikron-Variante zehn Tage, statt wie bisher 14 Tage, dauern soll. Kontaktpersonen oder Infizierte, die der sogenannten kritischen Infrastruktur angehören, sollen die Quarantäne darüber hinaus nach sieben Tagen durch einen negativen PCR- oder Schnelltest verkürzen können.
Ausnahmen sind für Beschäftigte in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe vorgesehen: Sind sie 48 Stunden symptomfrei, sollen sie die Quarantäne nach sieben Tagen mit einem negativen PCR-Test beenden können. Zudem sollen sich Schüler*innen sowie Kinder in den Angeboten der Kinderbetreuung bereits nach fünf Tagen durch einen negativen PCR- oder Antigenschnelltest aus der Quarantäne freitesten können. Ausnahmen von der Quarantäne sollen bei bestehendem hohen Schutzniveau, beispielsweise täglichen Testungen oder Maskenpflicht, möglich sein.
Für geboosterte Kontaktpersonen von Omikron-Infizierten entfällt die Quarantäne künftig.
Die Länder werden die heute beschlossenen Regelungen nun in die jeweiligen Coronaschutzverordnungen einfließen lassen. Ab wann die Regelungen in NRW und damit auch in Essen gelten wird ebenfalls in Kürze in einer neuen Coronaschutzverordnung bestimmt.

07.01.2022, 10:20 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 538 kB) ReadSpeaker
Am Freitag haben in Essen aktuell 3.684 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 45.138 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 40.788 Personen. 666 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 76 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 17 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt heute bei 2,67.
442.155 Personen sind (Stand 03.01.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 75,9 Prozent), 412.864 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 70,9 Prozent). Darüber hinaus wurden 213.623 Auffrischungsimpfungen durchgeführt (Quelle: RKI).
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (31.12.–06.01.) hat es 1.769 Neuinfektionen gegeben. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen heute mit 1.943 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 333,6 für Essen aus. Die unterschiedlichen Werte resultieren auch aus zeitlichen Verschiebungen in der Meldekette.
Derzeit befinden sich 2.737 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 97.207 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. Darüber hinaus gilt die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 29-Jährigen (710), der 30- bis 39-jährigen (687) Essener*innen sowie der 10- bis 19-Jährigen (600).
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06.01.2022, 16:25 Uhr:
Impfangebote ab der kommenden Woche: Vor dem Hintergrund des steigenden Interesses an Impfungen, insbesondere von Boosterimpfungen, bietet die Stadt Essen weiterhin ein umfangreiches Impfangebot an. In der kommenden Woche finden folgende Impfaktionen statt, bei denen sich Bürger*innen ab 12 Jahre erst- und zweitimpfen sowie boostern lassen können:

  • Montag, 10. Januar, 11 bis 17 Uhr, Essen-Mitte, AOK, Friedrich-Ebert-Straße 49
  • Dienstag, 11. Januar, 10 bis 17 Uhr, Essen-Mitte, AOK, Friedrich-Ebert-Straße 49
  • Donnerstag, 13. Januar, 10 bis 17 Uhr, Essen-Mitte, AOK, Friedrich-Ebert-Straße 49

Mit Beginn des neuen Jahres bieten die vier temporären stationären Impfstellen (TSI) wieder ihr regelmäßiges Impfangebot zu den bekannten Zeiten an:

  • in Altenessen-Nord (Marienhospital): dienstags, mittwochs und donnerstags von 14 bis 20 Uhr, samstags von 10 bis 16 Uhr
  • in Werden (Kardinal-Hengsbach-Haus): mittwochs, donnerstags und freitags von 14 bis 20 Uhr, samstags von 10 bis 16 Uhr
  • in der Innenstadt (Theaterpassage): montags, dienstags und freitags, von 14 bis 20 Uhr, samstags von 10 bis 16 Uhr
  • in Frohnhausen (LIGHTHOUSE): montags, dienstags, mittwochs und freitags, von 14 bis 20 Uhr

Ab sofort besteht für interessierte Bürger*innen die Möglichkeit, feste Termine für die TSI im Verwaltungsgebäude des Marienhospitals in Altenessen, im Kardinal-Hengsbach-Haus in Werden sowie im LIGHTHOUSE Essen in Frohnhausen zu buchen. Buchbar sind diese für die Öffnungstage unter der Woche zwischen 15 und 19:30 Uhr sowie samstags zwischen 11 und 15:30 Uhr. Es besteht weiterhin die Möglichkeit sich auch ohne einen Termin in den TSI impfen zu lassen. Die Terminbuchung erfolgt über das Portal dubidoc. Eine Anleitung zur Buchung eines Termin sowie weitere Informationen gibt es unter essen.de/coronavirus_impfen. Für die temporären stationären Impfstellen in der Theaterpassage sind vorerst keine Termine vorgesehen.
Die Koordinierende COVID-Impfeinheit der Stadt Essen hat für die Impfung von Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren weitere Termine organisiert. Eltern müssen pro Kind im Vorfeld online einen Termin buchen. An folgenden Tagen und Orten werden Impfungen (Erstimpfung) für Essener Kinder angeboten:

  • Samstag, 15. Januar, von 10 bis 18 Uhr, Frohnhausen, LIGHTHOUSE Essen, Liebigstraße 1
  • Samstag, 29. Januar, von 10 bis 18 Uhr, Frohnhausen, LIGHTHOUSE Essen, Liebigstraße 1

Mehr Informationen zu den Kinderimpfungen und zum Online-Terminbuchungssystem gibt es unter essen.de/coronavirus_kinderimpfung.

06.01.2022, 16 Uhr:
Nach den Weihnachtsferien starten die Schulen im Präsenzunterricht. Ab Montag, 10. Januar, kommt dabei laut Schulministerium eine angepasste Teststrategie zum Einsatz: An allen Schulformen sollen Testungen künftig für alle Schüler*innen, Lehrkräfte und sonstigen Beschäftigten stattfinden – auch für geimpfte und genesene Personen. Die erforderlichen rechtlichen Rahmenbedingungen schafft das Land NRW derzeit.
Am 10. Januar soll in allen weiterführenden Schulen bei allen Schüler*innen eine Testung mit Antigen-Selbsttests erfolgen. Der bereits bekannte Testrhythmus wird fortgesetzt und die Testung erfolgt dreimal wöchentlich.
An Grund- und Förderschulen sowie den Schulen mit Primarstufe wird zweimal wöchentlich getestet, da das PCR-Pooltest-Verfahren wegen seiner hohen Sensitivität deutlich früher in der Lage ist, Infektionen festzustellen.
Am kommenden Montag sollen an diesen Schulen alle Schüler*innen eine Pool- und erstmals auch eine Einzelprobe im Rahmen der optimierten PCR-Lolli-Testung abgeben. Die zweite, sogenannte Rückstellprobe soll eine gegebenenfalls nötige Pool-Auflösung beschleunigen, sodass nicht infizierten Schüler*innen im Falle eines positiven Pools ein Tag in Quarantäne erspart bleibt. Zudem soll die direkte Befundübermittlung durch die Labore an die Erziehungsberechtigten die Lehrer*innen entlasten.
Schüler*innen, die nicht an den Schultestungen teilnehmen, können nur am Präsenzunterricht teilnehmen, wenn sie zu dem Zeitpunkt der vorgesehenen Schultestung über einen aktuellen negativen Bürgertest verfügen.
Alle Lehrer*innen und anderen in Schulen Beschäftigten, die immunisiert sind, sollen ab 10. Januar dreimal pro Woche einen Antigen-Selbsttest in eigener Verantwortung durchführen oder einen negativen Bürgertest vorlegen. Alle nicht immunisierten und in Präsenz tätigen Lehrkräfte und Beschäftigten müssen weiterhin an ihren Präsenztagen einen Antigen-Selbsttest unter Aufsicht in der Schule vornehmen oder einen negativen Bürgertest vorlegen.
Weitere Informationen in der SchulMail vom 6. Januar
Weitere Informationen zum Betrieb von Schulen in Essen

06.01.2022, 10:05 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 539 kB) ReadSpeaker
Am Donnerstag haben in Essen aktuell 3.475 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 44.619 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 40.478 Personen. 666 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 76 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 16 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt heute bei 2,60.
442.155 Personen sind (Stand 03.01.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 75,9 Prozent), 412.864 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 70,9 Prozent). Darüber hinaus wurden 213.623 Auffrischungsimpfungen durchgeführt (Quelle: RKI).
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (30.12.–05.01.) hat es 1.453 Neuinfektionen gegeben. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen heute mit 1.819 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 312,3 für Essen aus. Die unterschiedlichen Werte resultieren auch aus zeitlichen Verschiebungen in der Meldekette.
Derzeit befinden sich 2.476 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 96.699 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. Darüber hinaus gilt die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 39-Jährigen (616), der 20- bis 29-jährigen (602) Essener*innen sowie der 10- bis 19-Jährigen (598).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

05.01.2022, 16:30 Uhr:
Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es einen weiteren Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Gestern ist ein 72-jähriger Essener im Universitätsklinikum Essen verstorben. Das Mitgefühl gilt der Familie und den Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 666 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

05.01.2022, 9 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 528 kB) ReadSpeaker
Am Mittwoch haben in Essen aktuell 3.580 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 44.240 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 39.995 Personen. 665 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 79 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 15 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt heute bei 2,58.
442.155 Personen sind (Stand 03.01.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 75,9 Prozent), 412.864 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 70,9 Prozent). Darüber hinaus wurden 213.623 Auffrischungsimpfungen durchgeführt (Quelle: RKI).
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (29.12.–04.01.) hat es 1.372 Neuinfektionen gegeben. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen heute mit 1.423 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 244,3 für Essen aus. Die unterschiedlichen Werte resultieren auch aus zeitlichen Verschiebungen in der Meldekette.
Derzeit befinden sich 2.282 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 96.218 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. Darüber hinaus gilt die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 10- bis 19-Jährigen (643), der 30- bis 39-jährigen (623) Essener*innen sowie der 20- bis 29-Jährigen (571).
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04.01.2022, 17:15 Uhr:
Omikron-Fälle in Essen: Stand heute gibt es 273 erfasste Omikron-Fälle in Essen. Das entspricht einem Anteil von 2,9 Prozent der registrierten aktuellen Corona-Fälle in Essen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass nicht alle durchgeführten PCR-Untersuchungen auf die Omikron-Variante untersucht werden. Eine detaillierte Analyse erfolgt bei besonderen Auffälligkeiten im Rahmen der PCR-Testung oder als Stichprobe. Das Robert Koch-Institut empfiehlt eine Stichprobe von fünf Prozent, in Essen liegt diese höher. In den Essener Laboren bei sechs bis sieben Prozent, in der Universitätsmedizin Essen bei zehn Prozent.

04.01.2022, 16:25 Uhr:
Bilanz der Impfaktionen vom 27. Dezember bis 2. Januar: Auch in der Zeit unmittelbar nach Weihnachten konnten Personen ab 12 Jahre wieder Impfangebote in den Essener Stadtteilen nutzen – ohne Termin und in bekannten Einrichtungen des jeweiligen Stadtteils.
In den temporären stationären Impfstellen (TSI) der Stadt Essen wurden so vom 27. Dezember bis 2. Januar insgesamt 4.617 Impfungen durchgeführt, davon 236 Erstimpfungen:

  • Altenessen-Nord (Marienhospital): 1.319 Impfungen, davon 86 Erstimpfungen
  • Werden (Kardinal-Hengsbach-Haus): 841 Impfungen, davon 15 Erstimpfungen
  • Innenstadt (Theaterpassage): 1.533 Impfungen, davon 88 Erstimpfungen
  • Frohnhausen (Lighthouse): 924 Impfungen, davon 47 Erstimpfungen

Parallel dazu fanden vom 27. bis 30. Dezember auch Kinder-Impfaktionen in der Grugahalle statt. Im Zuge dessen wurden 1.726 Impfungen durchgeführt, davon 1.708 Erstimpfungen. Hinzukam die zweite Sonder-Impfaktion der Stadt Essen auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein am 2. Januar mit insgesamt 1.572 Impfungen, davon 58 Erstimpfungen. Bereits am 28. Dezember erhielten zudem 11 Personen in einem Behindertenwohnheim im Stadtteil Schonnebeck eine Boosterimpfung.
Vom 27. Dezember bis 2. Januar wurden somit insgesamt 7.926 Impfungen für alle Bürger*innen ab 12 Jahren durchgeführt, davon 2.002 Erstimpfungen. Auffrischungsimpfungen wurden in der letzten Woche 5.153 durchgeführt.
Insgesamt wurden bei sämtlichen bisherigen Impfaktionen in den Stadtteilen, die allen impfberechtigten Bürger*innen zugänglich waren und im Vorfeld von der Stadt Essen angekündigt wurden, 68.818 Impfungen durchgeführt, davon 20.508 Erstimpfungen.
Weitere Informationen zur Corona-Schutzimpfung und Termine in den Stadtteilen
Mehr zur Corona-Schutzimpfung in verschiedenen Sprachen

04.01.2022, 15:10 Uhr:
Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es einen weiteren Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Anfang Januar (01.01.) ist eine 80-jährige Essenerin im Geriatrie-Zentrum Haus Berge Essen verstorben. Das Mitgefühl gilt der Familie und den Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 665 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

04.01.2022, 11:15 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 539 kB) ReadSpeaker
Am Dienstag haben in Essen aktuell 3.616 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 43.991 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 39.711 Personen. 664 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 79 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 16 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt heute bei 2,53.
442.155 Personen sind (Stand 03.01.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 75,9 Prozent), 412.864 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 70,9 Prozent). Darüber hinaus wurden 213.623 Auffrischungsimpfungen durchgeführt (Quelle: RKI).
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (28.12.–03.01.) hat es 1.419 Neuinfektionen gegeben. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen heute mit 1.283 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 220,3 für Essen aus. Die unterschiedlichen Werte resultieren auch aus zeitlichen Verschiebungen in der Meldekette.
Derzeit befinden sich 2.132 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 95.753 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. Darüber hinaus gilt die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 10- bis 19-Jährigen (653), der 30- bis 39-jährigen (616) Essener*innen sowie der 20- bis 29-Jährigen (534).
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03.01.2022, 14:10 Uhr:
Sonder-Impfaktion am 2. Januar gut angenommen: Auch die zweite Sonder-Impfaktion der Stadt Essen auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein am gestrigen Sonntag wurde gut angenommen. Insgesamt wurden 1.571 Impfungen durchgeführt, davon 1.438 Boosterimpfungen, 74 Zweitimpfungen und 59 Erstimpfungen. Die Stadt Essen bedankt sich bei allen, die die Impfaktion möglich gemacht haben und bei den Bürger*innen, die das Angebot genutzt haben.

03.01.2022, 11 Uhr:
Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Bereits Mitte Dezember (20.12.) ist ein 82-jähriger Essener im Universitätsklinikum Essen verstorben. Ende Dezember (29.12.) ist ein 73-jähriger Essener im Knappschaftskrankenhaus Bochum verstorben. Das Mitgefühl gilt den Familien und den Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 664 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

03.01.2022, 10:50 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 539 kB) ReadSpeaker
Am Montag haben in Essen aktuell 3.414 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 43.668 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 39.590 Personen. 664 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 75 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 19 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt heute bei 2,61.
440.253 Personen sind (Stand 27.12.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 75,6 Prozent), 410.941 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 70,5 Prozent). Darüber hinaus wurden 200.783 Auffrischungsimpfungen durchgeführt (Quelle: RKI).
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (27.12.–02.01.) hat es 1.222 Neuinfektionen gegeben. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen heute mit 1.389 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 238,5 für Essen aus. Die unterschiedlichen Werte resultieren auch aus zeitlichen Verschiebungen in der Meldekette.
Derzeit befinden sich 1.939 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 95.410 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. Darüber hinaus gilt die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 10- bis 19-Jährigen (619), der 30- bis 39-jährigen (583) Essener*innen sowie der 0- bis 9-Jährigen (481).
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