Aktuelle Entwicklungen rund um das Coronavirus in Essen

Bürgertelefon

Das Bürgertelefon ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr unter 0201 88-88999 erreichbar. Bürger*innen können sich vorab über viele Themen rund um das Coronavirus auf der Website der Stadt Essen unter www.essen.de/coronavirus_infos informieren. Das Gesundheitsamt hat zur verbesserten Kommunikation im Rahmen der Quarantänen zwei Online-Formulare eingerichtet: zu den Formularen und weitere Informationen zu den Quarantäne-Regeln.

Aktuelle Informationen:

22.09.2022, 15:20 Uhr:
Das Land Nordrhein-Westfalen hat die bisherigen Corona-Regelungen für den Alltag, Tests und Quarantänen bis 30. September verlängert. Ab 1. Oktober greifen die aktualisierten Vorgaben des Infektionsschutzgesetzes, sodass die Landesregierung pünktlich zu deren Start aktualisierte Verordnungen erlassen wird.
Am 8. September hatte der Bundestag die aktualisierten bundeseinheitlichen Regeln des Infektionsschutzgesetzes beschlossen, denen der Bundesrat am 16. September zugestimmt hat. Die Bundesländer können basierend auf den aktualisierten Regelungen abgestuft nach Infektionslage auf das Pandemiegeschehen reagieren: In einer ersten Stufe können sie weitergehende Regelungen erlassen, um die Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems oder der sonstigen kritischen Infrastruktur zu gewährleisten, beispielsweise die Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Innenräumen oder Tests in Schulen und Kitas. In einer zweiten Stufe können sie darüber hinaus gehende Maßnahmen anordnen, wenn ein Landesparlament eine konkrete Gefahr für die Funktionsfähigkeit des Gesundheitssystems oder der sonstigen kritischen Infrastrukturen feststellt. Dazu zählen unter anderem ein Mindestabstand von 1,5 Metern und Personenobergrenzen für Veranstaltungen in öffentlich zugänglichen Innenräumen.
Zu den Regeln im Alltag
Aktuelle Quarantäne-Vorgaben
Mehr zu Tests

20.09.2022, 16:10 Uhr:
Impfaktionen der letzten beiden Wochen: Stadt Essen zieht Bilanz: Die Stadt Essen organisierte vom 5. bis 18. September sechs Impfaktionen an zwei Standorten. Dabei erhielten insgesamt 188 Bürger*innen ab 12 Jahre ihre Corona-Schutzimpfung. 183 von ihnen bekamen einen mRNA-Impfstoff, fünf weitere Personen den proteinbasierten Novavax-Impfstoff.
Die Mitarbeiter*innen in den städtischen Impfstellen im Altenessener Marienhospital und in der Theaterpassage in der Innenstadt führten insgesamt sechs Erstimpfungen und acht Zweitimpfung durch. Darüber hinaus holten sich 36 Essener*innen die erste Booster-Impfung und 138 Personen die zweite Auffrischimpfung ab.
Bei sämtlichen bisherigen Impfaktionen, die allen impfberechtigten Bürger*innen zugänglich waren und im Vorfeld von der Stadt Essen angekündigt wurden, erfolgten 105.582 Impfungen. Davon entfallen insgesamt 6.540 Impfungen auf Kinder.
Auch diese Woche gibt es Impfangebote.
Weitere Informationen zur Corona-Schutzimpfung und Termine städtischer Impfaktionen
Informationsangebot in mehreren Sprachen

20.09.2022, 12:30 Uhr:
Corona-Impfangebot in der kommenden Woche: Auch nächste Woche organisiert die Stadt Essen an zwei Standorten Aktionen, bei denen Bürger*innen ab 12 Jahre die Corona-Schutzimpfung erhalten: Neben der Erst- und Zweitimpfung sind auch die beiden Booster möglich. Aufgrund der weiterhin ausstehenden Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) zu den an die Omikron-Variante des Coronavirus angepassten Impfstoffen, werden diese derzeit nicht für Impfungen genutzt. Interessierte erhalten die Schutzimpfung bei folgenden Terminen:

  • Dienstag, 27. September, 14:30 bis 18:30 Uhr: Innenstadt, Theaterpassage, Rathenaustraße 2
  • Mittwoch, 28. September, 14:30 bis 18:30 Uhr: Altenessen-Nord, Verwaltungsgebäude Marienhospital, Johanniskirchstraße 27
  • Donnerstag, 29. September, 14:30 bis 18:30 Uhr: Altenessen-Nord, Verwaltungsgebäude Marienhospital, Johanniskirchstraße 27
  • Samstag, 1. Oktober, 10 bis 14 Uhr: Innenstadt, Theaterpassage, Rathenaustraße 2

Die Impfteams nutzen grundsätzlich einen mRNA-Impfstoff. Alternativ ermöglicht die Impfstelle in der Innenstadt samstags für alle ab 12 Jahren die Schutzimpfung auch mit dem proteinbasierten Impfstoff von Novavax.
Mehr Informationen zur Coronaschutzimpfung und die aktuellen städtischen Impftermine auf essen.de/coronavirus_impfen.

20.09.2022, 8:55 Uhr:
Aktuelle Impfquote für Essen: In Essen sind (Stand: 19.09.) 464.862 Personen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 79,82 Prozent), 443.790 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 76,20 Prozent). Darüber hinaus wurden 353.209 Auffrischungsimpfungen (Impfquote: 60,65 Prozent) und 80.005 Viertimpfungen (Impfquote: 13,74 Prozent) durchgeführt (Quelle: RKI).

16.09.2022, 17:40 Uhr:
Stadt Essen setzt Impfungen mit angepasstem Omikron-Impfstoff aus: Die Stadt Essen setzt bis auf weiteres die Corona-Schutzimpfungen mit dem angepassten Omikron-Impfstoff aus. Bei der morgigen Impfaktion in der Theaterpassage in der Innenstadt werden nur die Standard-Impfstoffe von Moderna und BioNTech sowie der Novavax-Impfstoff angeboten. Grund ist die noch immer ausstehende Aktualisierung der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission STIKO dazu.
Der angepassten Impfstoff für die Omikron-Sublinie BA.1 wurde Anfang der Woche auch nach Essen geliefert. Aufgrund der fehlenden STIKO-Empfehlung musste jede*r Ärztin*Arzt in den Impfstellen die jeweilige Impf- sowie Erkrankungshistorie genau prüfen und nach ärztlichem Ermessen die Entscheidung treffen, ob mit dem neuen Impfstoff geimpft werden kann. Bisher konnte der an Omikron angepasste Impfstoff also nur sehr restriktiv angeboten werden.
Die damit verbundenen Beratungsgespräche in den städtischen Impfstellen waren dementsprechend lang und es mussten auch immer mehr enttäuschte Impfwillige weggeschickt werden, was für sehr viel Unmut sorgt.
Einige niedergelassene Essener Ärztinnen*Ärzte nutzen den angepassten Impfstoff ebenfalls noch nicht und auch die umliegenden Städte haben bereits angesetzte Sonderimpfaktionen abgesagt, weil die neue STIKO-Empfehlung noch nicht da ist, wodurch ein Zustrom aus Nachbarkommunen befürchtet wird.
Sobald die STIKO-Empfehlung aktualisiert wurde, wird die Stadt Essen die Impfungen mit den angepassten Impfstoff wieder aufnehmen. Die Öffentlichkeit wird darüber rechtzeitig informiert.
Mehr Informationen zur Coronaschutzimpfung und die aktuellen städtischen Impftermine finden Bürger*innen auf essen.de/coronavirus_impfen.

13.09.2022, 14:05 Uhr:
Corona-Impfangebot in dieser und der nächsten Woche:
Am Samstag, den 10. September, hat die Koordinierende Covid-19-Impfeinheit (KoCI) der Stadt Essen erstmalig den an die Omikron-Variante des Coronavirus angepassten Impfstoff (Omikron-Sublinie BA.1) der Firma Moderna angeboten. Seit gestern (12.09.) sind die angepassten Impfstoffe beider Hersteller in Essen verfügbar, wobei der Impfstoff der Firma BioNTech nur in begrenzter Menge geliefert wurde. Beim angepassten Impfstoff der Firma Moderna wurde die gesamte bestellte Menge ausgeliefert.
Allerdings wurde die Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission STIKO noch nicht zum angepassten Impfstoff aktualisiert. Das bedeutet, dass in den Impfstellen der an Omikron angepasste Impfstoff nur sehr restriktiv angeboten wird. Aufgrund der fehlenden STIKO-Empfehlung prüft jede*r Ärztin*Arzt die jeweilige Impf- sowie Erkrankungshistorie und trifft nach ärztlichem Ermessen die Entscheidung, ob mit dem neuen Impfstoff geimpft wird,. Es wird empfohlen, dass interessierte Bürger*innen die neue STIKO-Empfehlung abwarten, da es sonst sein kann, dass ihnen in der Impfstelle der neue Impfstoff nicht verabreicht werden kann.
Die Stadt Essen organisiert nächste Woche erneut Aktionen, bei denen Bürger*innen ab 12 Jahre die Corona-Schutzimpfung erhalten: An zwei Standorten sind neben der Erst- und Zweitimpfung auch die beiden Booster möglich. Dabei weitet die Verwaltung die bisherigen Öffnungszeiten aus und bietet zusätzliche Termine an.

  • Dienstag, 13. September, 14:30 bis 18:30 Uhr: Innenstadt, Theaterpassage, Rathenaustraße 2
  • Mittwoch, 14. September, 14:30 bis 18:30 Uhr: Altenessen-Nord, Verwaltungsgebäude Marienhospital, Johanniskirchstraße 27
  • Donnerstag, 15. September, 14:30 bis 18:30 Uhr: Altenessen-Nord, Verwaltungsgebäude Marienhospital, Johanniskirchstraße 27
  • Samstag, 17. September, 10 bis 14 Uhr: Innenstadt, Theaterpassage, Rathenaustraße 2
  • Dienstag, 20. September, 14:30 bis 18:30 Uhr: Innenstadt, Theaterpassage, Rathenaustraße 2
  • Mittwoch, 21. September, 14:30 bis 18:30 Uhr: Altenessen-Nord, Verwaltungsgebäude Marienhospital, Johanniskirchstraße 27
  • Donnerstag, 22. September, 14:30 bis 18:30 Uhr: Altenessen-Nord, Verwaltungsgebäude Marienhospital, Johanniskirchstraße 27
  • Samstag, 24. September, 10 bis 14 Uhr: Innenstadt, Theaterpassage, Rathenaustraße 2

Die Impfteams nutzen grundsätzlich einen mRNA-Impfstoff. Alternativ ermöglicht die Impfstelle in der Innenstadt samstags für alle ab 12 Jahren die Schutzimpfung auch mit dem proteinbasierten Impfstoff von Novavax. Aktuell wird der neue Impfstoff Valneva in den städtischen Impfstellen nicht angeboten. Sobald sich dies ändert wird darüber rechtzeitig informiert.
Mehr Informationen zur Coronaschutzimpfung und die aktuellen städtischen Impftermine finden Bürger*innen auf essen.de/coronavirus_impfen.

13.09.2022, 13:50 Uhr:
Aktuelle Impfquote für Essen: In Essen sind (Stand: 12.09.) 464.827 Personen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 79,81 Prozent), 443.750 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 76,19 Prozent). Darüber hinaus wurden 352.964 Auffrischungsimpfungen (Impfquote: 60,6 Prozent) und 78.827 Viertimpfungen (Impfquote: 13,53 Prozent) durchgeführt (Quelle: RKI).

13.09.2022, 13:15 Uhr:
Statistische Aufbereitung der Corona-Situation in Essen: Das Amt für Statistik, Stadtforschung und Wahlen hat erneut aktuelle Daten zur Corona-Situation in Essen aufbereitet. Die Auswertung ermöglicht einen differenzierten Blick auf die monatliche Entwicklung der infizierten Personen sowie auf Testungen. Darüber hinaus stellt sie einen Bezug zur Bevölkerung in Essen her. Die Mitarbeiter*innen werteten zurückliegende Daten einschließlich des Monats August aus.
Die Informationen stehen tabellarisch sowie grafisch aufbereitet zur Verfügung. Damit liegt für die Stadt Essen eine systematische statistische Aufbereitung vor.
Zur Statistik: Covid-19-Situation in Essen, Stand: 01.09.2022 (pdf, 1501 kB) (pdf, 1519 kB) ReadSpeaker
Zu sämtlichen Statistiken der Vormonate

09.09.2022, 16 Uhr:
Neue Corona-Regeln ab 1. Oktober geplant: Der Bundestag hat am 8. September den Änderungen zum Infektionsschutzgesetz (IfSG) zugestimmt. Damit sollen vom 1. Oktober 2022 bis zum 7. April 2023 neue Corona-Regeln gelten. Das Gesetz muss nun noch vom Bundesrat gebilligt werden.
Mit dem Gesetz sollen vor allem vulnerable Gruppen im kommenden Herbst und Winter besser vor einer Infektion mit dem Coronavirus geschützt werden. Dazu soll ab Oktober bundesweit eine Maskenpflicht im öffentlichen Fernverkehr, in Arztpraxen, bei Therapeuten und Heilberuflern sowie eine Masken- und Testpflicht in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen gelten.
Darüber hinaus ermöglicht das neue IfSG den Ländern, angepasst an die Lage auf das Pandemiegeschehen in zwei Stufen zu reagieren: In der ersten Stufe gibt es noch Ausnahmen von einer Maskenpflicht in Innenräumen. Wenn aber die Coronazahlen stark ansteigen, gilt die Maskenpflicht ausnahmslos. Unabhängig davon sollen Veranstalter von ihrem Hausrecht Gebrauch machen und eigene Einlassregeln verhängen können. Das Land Nordrhein-Westfalen müsste dazu eine eigene Verordnung erlassen.
Mehr zu den aktuell gültigen Corona-Regeln unter essen.de/coronavirus_regeln.

07.09.2022, 7:40 Uhr:
Stadt Essen erweitert ihr Corona-Impfangebot: Die Stadt Essen organisiert nächste Woche erneut Aktionen, bei denen Bürger*innen ab 12 Jahre die Corona-Schutzimpfung erhalten: An zwei Standorten sind neben der Erst- und Zweitimpfung auch die beiden Booster möglich. Dabei weitet die Verwaltung die bisherigen Öffnungszeiten aus und bietet zwei zusätzliche Termine an.
Ende dieser / Anfang nächster Woche soll die Koordinierende COVID-19 Impfeinheit (KoCI) den an die Omikron-Variante des Coronavirus angepassten Impfstoff erhalten. Für diesen wird in Kürze die Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission STIKO erwartet.
Vor diesem Hintergrund passt die Stadt Essen schon jetzt ihr Impfangebot an: Sie schafft Kapazitäten für mindestens 1.500 Impfungen pro Woche. Deshalb bietet die Stadt Essen in ihren beiden Impfstellen bereits ab Samstag, 10. September, erweiterte Öffnungszeiten an. Diese und nächste Woche können sich Interessierte die Schutzimpfung bei folgenden Terminen abholen:

  • Mittwoch, 7. September, 16:30 bis 18:30 Uhr: Altenessen-Nord, Verwaltungsgebäude Marienhospital, Johanniskirchstraße 27 (bisherige Öffnungszeiten wie bereits gemeldet)
  • Samstag, 10. September, 10 bis 14 Uhr: Innenstadt, Theaterpassage, Rathenaustraße 2 (neue Öffnungszeiten, statt wie ursprünglich gemeldet von 12 bis 14 Uhr)
  • Dienstag, 13. September, 14:30 bis 18:30 Uhr: Innenstadt, Theaterpassage, Rathenaustraße 2
  • Mittwoch, 14. September, 14:30 bis 18:30 Uhr: Altenessen-Nord, Verwaltungsgebäude Marienhospital, Johanniskirchstraße 27
  • Donnerstag, 15. September, 14:30 bis 18:30 Uhr: Altenessen-Nord, Verwaltungsgebäude Marienhospital, Johanniskirchstraße 27
  • Samstag, 17. September, 10 bis 14 Uhr: Innenstadt, Theaterpassage, Rathenaustraße 2

Die Impfteams nutzen grundsätzlich einen mRNA-Impfstoff. Alternativ ermöglicht die Impfstelle in der Innenstadt samstags für alle ab 12 Jahren die Schutzimpfung auch mit dem proteinbasierten Impfstoff von Novavax.
Weitere Informationen zur Corona-Schutzimpfung

06.09.2022, 8 Uhr:
Aktuelle Impfquote für Essen: In Essen sind (Stand: 05.09.) 464.805 Personen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 79,81 Prozent), 443.726 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 76,19 Prozent). Darüber hinaus wurden 352.809 Auffrischungsimpfungen (Impfquote: 60,58 Prozent) und 77.968 Viertimpfungen (Impfquote: 13,39 Prozent) durchgeführt (Quelle: RKI).

05.09.2022, 12:05 Uhr:
Bilanz der Essener Impfaktionen in den vergangenen zwei Wochen: Vom 22. August bis 4. September organisierte die Stadt Essen vier Impfaktionen an zwei Standorten. Dabei holten sich insgesamt 130 Bürger*innen ab 12 Jahre ihre Corona-Schutzimpfung ab. 129 von ihnen erhielten einen mRNA-Impfstoff, eine weitere Person den proteinbasierten Impfstoff von Novavax, der am Samstag, 27. August, erstmalig auch für 12- bis 17-Jährige zur Verfügung stand.
In den städtischen Impfstellen im Altenessener Marienhospital und in der Theaterpassage in der Innenstadt nahmen die Mitarbeiter*innen insgesamt vier Erstimpfungen und elf Zweitimpfung vor. Darüber hinaus erfolgte bei 40 Essener*innen die erste Booster-Impfung und bei 75 Personen die zweite Auffrischimpfung.
Bei sämtlichen bisherigen Impfaktionen, die allen impfberechtigten Bürger*innen zugänglich waren und im Vorfeld von der Stadt Essen angekündigt wurden, erfolgten 105.394 Impfungen, darunter 23.470 Erstimpfungen. Davon entfallen insgesamt 6.540 Impfungen auf Kinder, wobei 3.314 Erstimpfungen sind.
Auch diese Woche gibt es zwei Impfangebote.
Weitere Informationen zur Corona-Schutzimpfung und Termine städtischer Impfaktionen
Informationsangebot in mehreren Sprachen

02.09.2022, 15:40 Uhr:
Corona-Impfangebot der Stadt Essen am Samstag, 3. September, ohne Novavax: Im Rahmen ihrer Impfaktionen bietet die Stadt Essen Erst-, Zweit- und die beiden Auffrischungsimpfungen gegen das Coronavirus an. Dabei ermöglicht die Impfstelle in der Theaterpassage, Rathenaustraße 2, in der Essener Innenstadt regelmäßig auch die Schutzimpfung mit dem proteinbasierten Impfstoff von Novavax. Aufgrund von Lieferschwierigkeiten ist dies am morgigen Samstag jedoch nicht möglich. Dann können sich Bürger*innen ab 12 Jahre von 12 bis 14 Uhr ausschließlich mit einem mRNA-Impfstoff impfen lassen.
In der kommenden Woche wird die Novavax-Impfung am Samstag, 10. September, von 12 bis 14 Uhr, wieder in der Impfstelle in der Innenstadt angeboten. Mehr Informationen zur Coronaschutzimpfung und die aktuellen städtischen Impftermine auf essen.de/coronavirus_impfen.

01.09.2022, 15:50 Uhr:
Die europäische Arzneimittelbehörde EMA hat heute zwei weitere mRNA-Impfstoffe gegen das Coronavirus zugelassen. Die Vakzine von BioNTech/Pfizer und Moderna sind die ersten gegen die Omikron-Variante BA.1 angepassten Impfstoffe.
Das Bundesministerium für Gesundheit hatte bereits darüber informiert, dass Impfungen damit voraussichtlich bereits in den kommenden Wochen erfolgen könnten. Impfstoffe, die an die zuletzt stark verbreiteten Omikron-Varianten BA.4 und BA.5 angepasst sind, sollen Ende September bzw. Anfang Oktober ebenfalls zugelassen werden. Dennoch rät das Bundesgesundheitsministerium insbesondere Risikogruppen dazu, nicht auf diese Impfstoffe zu warten. Laut Studien wirken die Impfstoffe deutlich besser gegen die derzeit vorherrschende BA.5-Variante als der Impfstoff der ersten Generation. Die Corona-Schutzimpfung senkt die Wahrscheinlichkeit für eine schwere COVID-19-Erkrankung.
Weitere Informationen zur Corona-Schutzimpfung und Termine städtischer Impfaktionen

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