Aktuelle Entwicklungen rund um das Coronavirus in Essen

1.719
Infizierte aktuell
21.433
Infizierte gesamt
124,4
7-Tages-Inzidenz
(aktueller Wert Stadt Essen)
19.185
Genesene
100.633
Geimpfte Personen
2.432
Personen in Quarantäne
aktuell
529
Verstorbene
Stand: 12.04.2021, 11:45 Uhr

Weltweit treten Krankheitsfälle durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) auf, das die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Pandemie einstuft. In Essen trat der erste Fall am 1. März 2020 auf.

Wichtige Hinweise

Das Bürgertelefon ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr sowie samstags von 8 bis 15 Uhr unter 0201 88-88999 erreichbar.

Insbesondere Menschen, die Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatten, oder deren Corona-Warn-App einen Kontakt mit dem Gesundheitsamt empfiehlt, soll mit dem Bürgertelefon schnell geholfen werden.

Aktuelle Regelungen, Antworten auf häufig gestellte Fragen, Unterstützung, Beratung und Einschränkungen bei der Stadtverwaltung: zum Online-Informationsangebot für Essen

Aktuelle Informationen:

12.04.2021, 17:40 Uhr:
Tests in Schulen und Kitas - noch nicht alle Lieferungen eingetroffen:
Ab heute soll in Schulen und Kitas in NRW mehr getestet werden. In den Schulen wurde eine generelle Testpflicht eingeführt, in der Kindertagesbetreuung gibt es ein freiwilliges Testangebot. Das Land NRW muss in beiden Fällen für eine ausreichende Ausstattung mit Selbsttests sorgen. Bis heute Nachmittag hat ein Großteil der Essener Schulen die entsprechenden Lieferungen schon erhalten, in 25 Schulen sind noch keine Lieferungen eingetroffen. Im Bereich der Kindertagesbetreuung hat die Stadt als Träger über das Jugendamt bereits Selbsttests erhalten, es ist allerdings nicht bekannt, ob auch die anderen Träger bereits beliefert wurden. Alle Kitas und Tagespflegepersonen sollen schnellstmögiich beliefert werden.
Mehr Informationen zu den Tests und insgesamt zu Schulen und Kitas

12.04.2021, 16:35 Uhr:
Geplantes Vorgehen für Zweitimpfungen mit dem Impfstoff AstraZeneca - Termine werden verschoben: In dieser Woche stehen die ersten Termine für Zweitimpfungen für Personen an, die mit AstraZeneca geimpft worden sind.
Das Land NRW hat nun entschieden, dass bei Personen unter 60 Jahren, die eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, die Zweitimpfung entsprechend der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) mit einem mRNA-Impfstoff (beispielweise BioNTech) in einem Abstand von 12 Wochen erfolgen soll.
Die Termine wurden bisher mit einem Abstand von neun Wochen vergeben und sollen nun entsprechend um drei Wochen verschoben werden. Für Impftermine im Impfzentrum Essen bedeutet dies, dass Tag und Uhrzeit des bestehenden Termins bestehen bleiben, dieser aber genau drei Wochen später stattfindet.
Davon betroffen sind insbesondere die priorisierten Berufsgruppen, die bisher geimpft wurden. Für diese Woche bedeutet das, dass rund 1.800 Termine, die mit Mitarbeiter*innen der ambulanten Pflegedienste als erste priorisierte Gruppe vereinbart wurden, verschoben werden. Teilweise erhalten auch die Beschäftigten von Arztpraxen, Zahnarztpraxen und Hospizen neue Termine, die nun alle schnellstmöglich informiert werden – entweder über den Berufsverband oder das Impfzentrum selbst.
Personen der vorgenannten Gruppe, die über 60 Jahre alt sind und ausdrücklich eine Zweitimpfung mit AstraZeneca wünschen, können diese erhalten, sofern keine Kontraindikation vorliegt. Die Durchführung der Impfung mit AstraZeneca erfolgt nach ärztlichem Ermessen.

12.04.2021, 16:20 Uhr:
Erneute Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.
Bereits am 31. März ist eine 64-jährige Essenerin im Philippusstift in Borbeck gestorben. Am 9. April starb ein 84-jähriger Essener im Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid. Am 10. April sind ein 70-Jähriger im Elisabeth-Krankenhaus in Essen-Huttrop und eine 80-Jährige im Altenheim St. Monika in Altenessen-Nord gestorben. Am heutigen Montag starb eine 76-jährige Essenerin im Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid.
Das Mitgefühl gilt den Familie und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 534 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

12.04.2021, 13 Uhr:


Verbesserte Abläufe im Impfzentrum Essen: Nachdem es in der vergangenen Woche immer wieder zu langen Wartezeiten und Schlangen vor dem Impfzentrum Essen kam, wurde bereits Ende letzter Woche das Impfzentrum auf die Halle 5 der Messe Essen erweitert sowie die Arbeitsabläufe verändert. Grund für die Verzögerungen im Ablauf war insbesondere die zusätzliche administrative Arbeit für die neuen Impfgruppen.
Nun wurden mehr Anmeldestationen aufgebaut sowie das Back-Office erweitert, in der kommenden Woche werden außerdem weitere Impfstraßen folgen. Damit können die Kapazitäten im Impfzentrum Essen langfristig auf über 3.000 Impfungen pro Tag ausgebaut werden. Das vergangene Wochenende hat gezeigt, dass die Umstellung gut funktioniert. Das Impfzentrum Essen bittet aber auch weiterhin darum, die vergebenen Termine und die vereinbarte Uhrzeit einzuhalten.
Am Sonntagnachmittag wurde im Impfzentrum die 100.000. Person geimpft, insgesamt haben in Essen derzeit 100.633 eine Schutzimpfung gegen das Coronavirus erhalten. Das entspricht einer Impfquote für Essen von 17,27 Prozent und liegt damit über Bundes- und Landesdurchschnitt (15,9 Prozent bzw. 16,1, Prozent, Quelle: RKI).

12.04.2021, 11:45 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 430 kB) ReadSpeaker
Am heutigen Montag sind in Essen aktuell 1.719 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 sind es insgesamt 21.433 Essener*innen. Nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 19.185 Personen. 529 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 91 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 24 davon intensivmedizinisch.
100.633 Personen wurden bisher gegen das Coronavirus in Essen geimpft, 41.929 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (05.04.–11.04.) hat es 725 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 124,4 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 123,9 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 86.073 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 59.332 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 2.432 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 56.504 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 54.072 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 12.03.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 30-Jährigen (319), der 30- bis 40-Jährigen (306), sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (270).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

11.04.2021, 13 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 485 kB) ReadSpeaker
Am heutigen Sonntag sind in Essen aktuell 1.705 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 sind es insgesamt 21.396 Essener*innen. Nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 19.162 Personen. 529 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 97 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 24 davon intensivmedizinisch.
98.625 Personen wurden bisher gegen das Coronavirus in Essen geimpft, 41.239 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (04.04.–10.04.) hat es 726 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 124,6 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 121,0 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 85.952 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 59.260 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 2.367 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 56.277 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 53.910 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 12.03.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 30-Jährigen (319), der 30- bis 40-Jährigen (306), sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (270).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

10.04.2021, 13:30 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 435 kB) ReadSpeaker
Am heutigen Samstag sind in Essen aktuell 1.654 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 sind es insgesamt 21.323 Essener*innen. Nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 19.140 Personen. 529 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 92 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 23 davon intensivmedizinisch.
96.703 Personen wurden bisher gegen das Coronavirus in Essen geimpft, 40.845 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (03.04.–09.04.) hat es 694 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 119,1 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 104,3 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 85.730 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 59.167 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 2.411 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 55.968 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 53.557 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 12.03.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 30-Jährigen (306), der 30- bis 40-Jährigen (296), sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (261).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

09.04.2021, 18:45 Uhr:
In folgenden Kindertageseinrichtungen wurden seit Mittwoch, 7. April, für eine oder weitere Gruppen Quarantänen angeordnet:

  • Kita Hünninghausenweg in Steele
  • Kita Vogelnest in Altenessen-Süd
  • AWO Kita Levinstraße in Gerschede
  • Kita Kinderwelt in Holsterhausen

In Schulen und im Offenen Ganztag sind derzeit keine größeren Ausbruchsgeschehen zu melden. Allerdings wird nicht jeder Einzelfall gemeldet, sondern nur solche Ausbruchsgeschehen, die sich auf Schließungen ganzer Gruppen oder Einrichtungen und damit auf den Arbeitsablauf der Einrichtung auswirken.

09.04.2021, 17:10 Uhr:
Stadt Essen als Modellprojekt "Digitalisierung hilft bei der Öffnung des gesellschaftlichen Lebens" ausgewählt: Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW hatte vor Ostern Kommunen aufgerufen, sich mit Modellprojekten unter dem Motto "Digitalisierung hilft bei der Öffnung des gesellschaftlichen Lebens" bewerben zu können. Die Stadt Essen ist dem Aufruf gefolgt und hat heute den Zuschlag des Landes erhalten.
Konkret plant die Stadt gemeinsam mit der EMG - Essen Marketing GmbH und der DEHOGA Orte im Freien auszuweisen, an denen private Feiern unter Hygieneauflagen durchgeführt werden können. Dabei werden neben Testungen auf das Coronavirus auch elektronische Kontaktverfolgungsmöglichkeiten zum Einsatz kommen. Ein zweites Modellprojekt soll zum Testbetrieb eines ausgewählten Fitnessstudios unter besonderer Berücksichtigung der Belüftung durchgeführt werden. Wissenschaftlich begleitet werden die Modellvorhaben durch die Universitätsmedizin Essen.
"Über die Auswahl unserer eingereichten Projekte durch das Ministerium freuen wir uns sehr", so Oberbürgermeister Thomas Kufen. "Sobald die Inzidenzwerte es zulassen, sind wir startklar. Jetzt werden wir das weitere Vorgehen mit dem Land und unseren Partnern abstimmen."
Insgesamt sind die in NRW ausgewählten Projekte breit gefächert und erfassen viele Lebensbereiche wie Kultur, Sport, Freizeit und Gastronomie, damit die Kommunen vielfältige Erfahrungen sammeln können. Damit alle von den Modellprojekten profitieren, werden die Erfahrungen transparent gesammelt, ausgewertet und geteilt. Darüber hinaus arbeitet das Ministerium mit dem Essener RWI - Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung zusammen.

09.04.2021, 10 Uhr:
Das Land NRW schafft ab sofort ein Impfangebot für weitere Personengruppen über 70 Jahre. Ab sofort können auch die Jahrgänge 1942 und 1943 (geboren zwischen 1. Januar 1942 und dem 31. Dezember 1943) Impftermine buchen. Die Terminbuchung erfolgt, wie bisher auch, online über www.116117.de sowie telefonisch über die 116 117 01. Paarbuchungen sind dabei weiterhin möglich, das Alter des Lebenspartners spielt dabei keine Rolle.
Die Informationsschreiben zur Impfung werden zeitnah an die betroffenen Personen versendet. Das Informationsschreiben ist allerdings keine Voraussetzung für die Terminbuchung, diese ist für die genannten Jahrgänge auch ohne das Schreiben möglich.
Eine Terminbuchung für Personen, die nicht zu den genannten Jahrgängen gehören, ist nicht möglich. Die Impfzentren sollen nicht ohne gültigen Termin aufgesucht werden, da die Zahl der dort vorhandenen Impfdosen auf die Zahl der Anmeldungen abgestimmt ist und Personen ohne Termin keine Impfung erhalten.
Brief von Oberbürgermeister Thomas Kufen an die über 70-Jährigen (pdf, 303 kB) ReadSpeaker
Brief von NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann an Bürger*innen des Jahrgangs 1942 und 1943 (pdf, 733 kB) ReadSpeaker

09.04.2021, 9:40 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 485 kB) ReadSpeaker
Am heutigen Freitag sind in Essen aktuell 1.556 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 sind es insgesamt 21.131 Essener*innen. Nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 19.046 Personen. 529 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 106 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 22 davon intensivmedizinisch.
94.684 Personen wurden bisher gegen das Coronavirus in Essen geimpft, 40.221 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (02.04.–08.04.) hat es 641 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 110,0 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 110,5 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 85.506 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 59.090 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 2.589 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 55.742 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 53.153 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 12.03.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 30-Jährigen (283), der 30- bis 40-Jährigen (277), sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (259).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

08.04.2021, 19:10 Uhr:
Impfzentrum Essen wird ausgebaut: Das Impfzentrum Essen wird ausgebaut. Das wurde heute (08.04.) im Anschluss an einen Vor-Ort-Termin von den Verantwortlichen für das Impfzentrum beschlossen. Hintergrund ist der stark angestiegene administrative Aufwand bei Impfungen von Einzelpersonen und die zusätzlichen Buchungen, die seit Ostersonntag, 4. April, immer wieder für lange Wartezeiten im Impfzentrum an der Messe Essen gesorgt haben.
Auch heute haben sich teils lange Schlangen vor dem Impfzentrum Essen gebildet. Der für das Impfzentrum zuständige Ordnungsdezernent Christian Kromberg und Gesundheitsdezernent Peter Renzel haben sich von der Lage vor Ort ein Bild gemacht und zusammen mit dem Ärztlichen Leiter, der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) und dem Organisatorischen Leiter kurzfristig reagiert. "Die aktuell langen Wartezeiten vor und im Impfzentrum sind sehr bedauerlich. Dafür möchte ich mich vielmals entschuldigen. Wir haben jetzt schnell gehandelt und werden kurzfristig für weitere Verbesserungen sorgen", so Ordnungsdezernent Kromberg.
Als Sofortmaßnahme wurde eine Betreuungseinheit der Feuerwehr und der Hilfsorganisationen angefordert, die sich um die Wartenden vor dem Impfzentrum kümmert und sie versorgt. Auch über das Wochenende wird die Betreuungseinheit im Einsatz sein, bis das Impfzentrum bis Mitte nächster Woche ausgebaut sein wird.
Die benachbarte Messehalle 5, die in dieser Woche bereits teilweise als Wartebereich genutzt wurde, wird bis Mitte nächster Woche umgebaut und in das Impfzentrum Essen integriert. Hier entstehen zehn weitere Impfstraßen, um die Situation zu entzerren und den Impfprozess zu beschleunigen.
Bei einer Analyse der Abläufe vor Ort wurde heute festgestellt, dass der Impfdurchgang aus mehreren Gründen deutlich länger dauert. Eine wesentliche Ursache ist, dass oftmals die notwendigen Impfdokumente nicht vollständig ausgefüllt mitgebracht werden, so dass diese vor Ort ausgegeben und ausgefüllt werden müssen. Das ist sehr zeitaufwendig und verzögert den gesamten Impfprozess. In den letzten Tagen kam erschwerend hinzu, dass die Kassenärztlichen Vereinigung die notwendigen Impfunterlagen beim Anmeldeprozess nicht digital zur Verfügung stellen konnte. Mittlerweile hat die KV den Anmeldeprozess optimiert, so dass in Zukunft die notwendigen Unterlagen vorab versendet und bereits ausgefüllt zum Impfzentrum mitgebracht werden können.
Außerdem wurde festgestellt, dass die aktuell zu impfenden Personengruppen zusätzlich eine längere Beratungszeit bei der Impfung benötigen - im Vergleich zu den priorisierten Berufsgruppen, die in den letzten Wochen im Impfzentrum geimpft wurden.
Mit den bisher 15 Impfstraßen in der Messehalle 4 waren im Durchschnitt 2.300 bis 2.500 Impfungen pro Tag möglich, was auch weiterhin Zielsetzung des Essener Impfzentrums sein muss. Mit den zusätzlichen Impfstraßen sollen die gegenwärtigen Wartezeiten deutlich reduziert werden, und perspektivisch voraussichtlich die Anzahl der täglichen Impfungen schrittweise erhöht werden.
Bis gestern wurden in Essen 91.880 Personen geimpft, davon 58.287 Personen im Impfzentrum Essen in der Messe.

08.04.2021, 18:45 Uhr:
Das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration NRW hat heute bekannt gegeben, dass die Kindertagesbetreuung auch nach dem 11. April 2021 bis auf Weiteres im eingeschränkten Regelbetrieb bleiben wird. Es gelten die bisherigen Regelungen. Der eingeschränkte Regelbetrieb ab dem 12. April wird von einem umfassenden Testangebot begleitet. Allen Kindern und Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung sowie Kindertagespflegepersonen werden landesseitig Selbsttests zur Verfügung gestellt. Die Kinder sollen dabei zu Hause von den Eltern getestet werden, die Anwendung der Selbsttests erfolgt auf freiwilliger Basis.
In der Woche ab dem 12. April werden die ersten Selbsttests über die Träger und Jugendämter an die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen verteilt. Parallel beginnen weitere Auslieferungen, die ab dann direkt an die Einrichtungen erfolgen. Für die Kindertagespflege erfolgt die Auslieferung weiterhin an die Jugendämter. Vorgesehen sind zwei Selbsttests pro Person und Woche sowohl für die Beschäftigten als auch für die Kinder. Die Verteilung der Tests an die Beschäftigten und Eltern ist von den Einrichtungen in eigener Verantwortung vorzunehmen.
Bei einem positiven Testergebnis dürfen die Beschäftigten bzw. Kindertagespflegepersonen keine Kinder betreuen. Kinder, die positiv getestet wurden, dürfen das Kindertagesbetreuungsangebot nicht besuchen.
Zu den aktuellen Infos des Ministeriums

08.04.2021, 18:35 Uhr:
Das Land NRW hat heute bekannt gegeben, dass ab dem kommenden Montag alle Schulen in den Schulbetrieb nach den Osterferien zunächst für eine Woche im Distanzunterricht starten werden. Die Regelung gilt für alle Schulformen. Ausgenommen bleiben die Schüler*innen in den Abschlussklassen der Sekundarstufe I und der Sekundarstufe II inklusive der Qualifikationsphase 1, die sich weiterhin auch im Präsenzunterricht auf die Prüfungen vorbereiten können. Ab dem 19. April soll der Unterricht an den Schulen dann – sofern es das Infektionsgeschehen zulässt – wieder mit Präsenzanteilen (Wechselunterricht) fortgesetzt werden.
Im Präsenzbetrieb der Schulen wird es eine grundsätzliche Testpflicht in den Schulen mit wöchentlich zweimaligen Selbsttests für Schüler*innen, Lehrkräfte und weiteres Personal geben. Die Testpflicht wird in der Coronabetreuungsverordnung geregelt: Künftig ist der Besuch der Schule an die Voraussetzung geknüpft, an wöchentlich zwei Coronaselbsttests teilgenommen zu haben und ein negatives Testergebnis vorweisen zu können. Schüler*innen, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Für Schüler*innen mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung gilt: Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann zulassen, dass Coronaselbsttests für zuhause unter elterlicher Aufsicht stattfinden. In diesem Fall müssen die Eltern das negative Ergebnis schriftlich versichern.
Die Landesregierung geht von einem wöchentlichen Bedarf von 5,5 Millionen Selbsttests für die Schulen aus, hierzu hat die Landesregierung alle notwendigen Maßnahmen getroffen.
Die Abiturprüfungen werden wie vorgesehen am 23. April beginnen.
Zu den aktuellen Infos des Landes NRW dazu

08.04.2021, 15:50 Uhr:
Weiterer Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es einen weiteren Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion.
Am gestrigen Mittwoch ist ein 89-jähriger Essener im Universitätsklinikum gestorben.
Das Mitgefühl gilt der Familie und den Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 529 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

08.04.2021, 9:25 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 431 kB) ReadSpeaker
Am heutigen Donnerstag sind in Essen aktuell 1.535 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 sind es insgesamt 20.987 Essener*innen. Nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 18.924 Personen. 528 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 112 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 21 davon intensivmedizinisch.
91.880 Personen wurden bisher gegen das Coronavirus in Essen geimpft, 39.716 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (01.04.–07.04.) hat es 663 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 113,8 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 99,0 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 85.255 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 59.000 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 2.610 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 55.429 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 52.819 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 12.03.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 30-Jährigen (282), der 30- bis 40-Jährigen (269), sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (258).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

07.04.2021, 16:05 Uhr:
Schilder informieren über Maskenpflicht im öffentlichen Raum: Die Stadt Essen hat neben der Coronaschutzverordnung des Landes NRW eine Allgemeinverfügung zum Zwecke der Verhütung und Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 erlassen, die bereits seit dem 29. März gilt. Darin ist unter anderem eine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske auf bestimmten Straßen im öffentlichen Raum geregelt.
Dabei handelt es sich um Bereiche, die stark frequentiert sind und wo regelmäßig der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, sodass dort eine erhöhte Infektionsgefahr besteht.
Mit einer entsprechenden Beschilderung wurde heute in der Innenstadt begonnen. Bis zum Ende der Woche werden die Schilder sukzessive in den festgelegten Bereichen angebracht. Die Maskenpflicht gilt in der Innenstadt sowie in den Einkaufsstraßen und Fußgängerzonen in den Stadtteilzentren in Borbeck, Steele, Altenessen-Nord, Rüttenscheid, Werden und Kettwig. Davon betroffen sind beispielsweise die Limbecker Straße und Kettwiger Straße, ein Teil der Rüttenscheider Straße, der Altenessener Straße und der Marktstraße.
Sämtliche betroffenen Straßen finden Bürger*innen in den Lageplänen markiert, die in der aktuellen Allgemeinverfügung der Stadt Essen enthalten sind.
Das Ordnungsamt der Stadt Essen wird die Maskenpflicht im öffentlichen Raum kontrollieren und ahnden. Bei Nichtbeachtung droht ein Bußgeld von 50 Euro.
Ausnahmen von der Maskenpflicht im öffentlichen Raum gelten gemäß der Allgemeinverfügung der Stadt Essen für Kinder bis zum Schuleintritt und für Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können. Letzteres muss durch ein ärztliches Zeugnis belegt werden.
Die Allgemeinverfügung zum Zwecke der Verhütung und Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 (pdf, 4871 kB) ReadSpeaker der Stadt Essen ist auch online abrufbar.

07.04.2021, 15:25 Uhr:
Erneuter Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es einen weiteren Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion.
Am gestrigen Dienstag ist ein 81-jähriger Essener im Elisabeth-Krankenhaus in Essen-Huttrop gestorben.
Das Mitgefühl gilt der Familie und den Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 528 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

07.04.2021, 14:50 Uhr:
Wichtige Hinweise für den Besuch im Essener Impfzentrum: Es wird darum gebeten, sich an den vereinbarten Termin zu halten und nicht zu früh oder zu spät im Impfzentrum zu erscheinen. Zudem ist es wichtig, alle benötigten Unterlagen vollständig ausgefüllt mitzubringen. Die Unterlagen werden zusammen mit der Terminbestätigung für den Impftermin verschickt, können aber auch auf der Seite des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen heruntergeladen werden: www.mags.nrw/coronavirus-impfzentren-nrw-materialien.
Alle Beteiligten und Verantwortlichen des Impfzentrums bemühen sich stets um einen reibungslosen Ablauf. Dennoch kann es vor Ort zu Wartezeiten kommen.
Weitere Informationen rund um das Thema Impfungen gegen das Coronavirus sind unter www.essen.de/coronavirus_impfen zu finden.

07.04.2021, 10:40 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 431 kB) ReadSpeaker
Am heutigen Mittwoch sind in Essen aktuell 1.519 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 sind es insgesamt 20.863 Essener*innen. Nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 18.817 Personen. 527 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 102 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 21 davon intensivmedizinisch.
89.535 Personen wurden bisher gegen das Coronavirus in Essen geimpft, 38.742 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (31.03.–06.04.) hat es 669 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 114,8 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 114,6 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 85.029 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 58.919 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 2.676 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 55.178 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 52.502 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 12.03.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-Jährigen (277), der 20- bis 30-Jährigen (273) sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (247).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

06.04.2021, 17:25 Uhr:
In folgenden Kindertageseinrichtungen wurden seit Donnerstag, 1. April, für eine oder weitere Gruppen Quarantänen angeordnet:

  • Kita St. Hedwig in Altenessen-Süd
  • ASB Kinder- und Familienzentrum Bärenhöhle in Frohnhausen
  • Kita Lysegang im Ostviertel

In Schulen und im Offenen Ganztag sind derzeit keine größeren Ausbruchsgeschehen zu melden. Allerdings wird nicht jeder Einzelfall gemeldet, sondern nur solche Ausbruchsgeschehen, die sich auf Schließungen ganzer Gruppen oder Einrichtungen und damit auf den Arbeitsablauf der Einrichtung auswirken.

06.04.2021, 16:40 Uhr:
Das Ministerium für Schule und Bildung NRW hat in einer Schulmail vom 3. April angekündigt, dass neben den weiterführenden Schulen nach den Osterferien auch die Grundschulen und die Förderschulen der Primarstufe die Möglichkeit erhalten, Corona-Selbsttests anzuwenden. Das Land NRW hat angekündigt so viel Material zu liefern, dass allen Schüler*innen sowie den in Schulen Beschäftigten zwei Mal pro Woche eine Corona-Selbsttestung ermöglicht werden kann. Das Ministerium wird bei den weiteren Beschaffungsvorgängen darauf achten, dass die Testverfahren möglichst alters- und kindgerecht durchgeführt werden können. Dabei werden alternative Testverfahren fortlaufend geprüft.
Zur Schulmail vom 3. April

06.04.2021, 16:15 Uhr:
Weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.
Bereits am 26. März starb eine 69-jährige Essenerin im eigenen Zuhause. Am vergangenen Samstag, 3. April, ist ein 63-jähriger Essener im Universitätsklinikum gestorben. Ebenfalls dort starben am gestrigen Ostermontag (05.04.) ein 86-Jähriger und ein 69-Jähriger. Eine 62-jährige Essenerin starb gestern im Philippusstift in Borbeck.
Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 527 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

06.04.2021, 9:40 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 431 kB) ReadSpeaker
Am heutigen Dienstag sind in Essen aktuell 1.597 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 sind es insgesamt 20.786 Essener*innen. Nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 18.667 Personen. 522 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 96 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 19 davon intensivmedizinisch.
85.022 Personen wurden bisher gegen das Coronavirus in Essen geimpft, 38.332 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (30.03.–05.04.) hat es 686 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 117,7 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 128,9 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 84.812 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 58.810 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 2.859 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 54.973 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 52.114 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 12.03.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-Jährigen (279), der 20- bis 30-Jährigen (276) sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (266).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

05.04.2021, 10 Uhr:
Erste Impfungen von über 60-Jährigen mit AstraZeneca gut angelaufen: Am gestrigen Ostersonntag (04.04.) wurden auch im Impfzentrum Essen die ersten Impfungen von über 60-jährige Essener*innen mit dem Impfstoff AstraZeneca durchgeführt.
Geplant waren knapp 300 Impftermine, aufgrund einer Überlastung des Terminbuchungssystems der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNO) wurden Termine zum Teil doppelt vergeben. Daher sind gestern 695 Personen geimpft worden.
Auch heute (05.04.) sowie an den folgenden Tagen werden Impfungen für die über 60-Jährigen mit AstraZeneca durchgeführt, allerdings ausschließlich nach vorheriger Terminbuchung. Es lohnt sich nicht, das Impfzentrum Essen ohne vorherige Terminvereinbarung über die KVNO zu besuchen.
Heute ist die Terminierung für Impftermine unter www.116117.de oder telefonisch unter 0800 116 117 01 für die über 60-Jährigen noch möglich, ab morgen startet über das System der KVNO die Terminvergabe für die 79-Jährigen in NRW. Über 80-Jährigen können ebenfalls weiterhin einen Termin über die KVNO buchen.

04.04.2021, 12:05 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 430 kB) ReadSpeaker
Am heutigen Ostersonntag sind in Essen aktuell 1.533 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 sind es insgesamt 20.674 Essener*innen. Nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 18.619 Personen. 522 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 92 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 22 davon intensivmedizinisch.
81.622 Personen wurden bisher gegen das Coronavirus in Essen geimpft, 37.223 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (28.03.–03.04.) hat es 763 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 130,9 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 130,8 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 84.643 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 58.671 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 2.878 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 54.780 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 51.902 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 12.03.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-Jährigen (269), der 20- bis 30-Jährigen (268) sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (254).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

03.04.2021, 14:45 Uhr:
Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion:
Es gibt weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.
Am 30. März starb eine 81-jährige Essenerin im Elisabeth-Krankenhaus in Essen-Huttrop. Am 1. April starben ein 60-Jähriger im Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid und eine 86-Jährige im Elisabeth-Krankenhaus in Essen-Huttrop. Ebenfalls dort starb am heutigen Samstag (03.04.) ein 72-jähriger Essener.
Das Mitgefühl gilt den Familien und den Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 522 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

03.04.2021, 12:10 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 431 kB) ReadSpeaker
Am heutigen Samstag sind in Essen aktuell 1.570 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 sind es insgesamt 20.633 Essener*innen. Nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 18.545 Personen. 518 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 84 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 19 davon intensivmedizinisch.
80.088 Personen wurden bisher gegen das Coronavirus in Essen geimpft, 36.178 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (27.03.–02.04.) hat es 818 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 140,4 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 145,2 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 84.544 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 58.595 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 3.062 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 54.637 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 51.575 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 12.03.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-Jährigen (282), der 20- bis 30-Jährigen (270) sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (255).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

02.04.2021, 13:05 Uhr:
Nach dem Inkrafttreten der neuen Altersempfehlung für den Corona-Impfstoff von AstraZeneca empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) nun jüngeren Geimpften ein anderes Vakzin für die Zweitimpfung. Unter 60-Jährigen sollen nach zwölf Wochen anstelle der zweiten AstraZeneca-Impfstoffdosis eine Dosis der Vakzine von BioNTech oder Moderna bekommen. Gesundheitsminister Spahn hat daraufhin angekündigt, dass er über das weitere Vorgehen mit den Gesundheitsministern der Länder am kommenden Mittwoch, 7. April, beraten will.

02.04.2021, 12:50 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 485 kB) ReadSpeaker
Am heutigen Karfreitag sind in Essen aktuell 1.546 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 sind es insgesamt 20.497 Essener*innen. Nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 18.433 Personen. 518 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 84 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 20 davon intensivmedizinisch.
78.958 Personen wurden bisher gegen das Coronavirus in Essen geimpft, 36.045 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (26.03.–01.04.) hat es 801 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 137,4 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 131,3 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 84.413 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 58.606 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 3.050 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 54.280 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 51.230 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 12.03.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-Jährigen (285), der 20- bis 30-Jährigen (271) sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (253).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

01.04.2021, 19:15 Uhr:
Das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde der Stadt Essen (LZUGB) ist am Ostersonntag, 4. April, nicht im Dienst. Das bedeutet, dass es am Ostermontag kein tägliches Update über statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation geben wird. Das nächste Update wird am Dienstagvormittag erstellt, mit den Ergebnissen die das LZUGB am Ostermontag erarbeitet hat.
Auch das Bürgertelefon der Stadt Essen ist am Ostersonntag nicht erreichbar.
Das Impfzentrum Essen ist am kommenden Osterwochenende an allen Tagen im Einsatz.

01.04.2021, 18:30 Uhr:
In folgenden Kindertageseinrichtungen wurden seit Dienstag, 30. März, für eine oder weitere Gruppen Quarantänen angeordnet:

  • Kita St. Lambertus im Stadtwald
  • Kita Isenbergstraße in Rüttenscheid
  • Kita St. Peter in Kettwig
  • Kita Helen-Keller Straße 8 im Nordviertel
  • AWO Kita Zeche Helene in Stoppenberg

In Schulen und im Offenen Ganztag sind derzeit keine größeren Ausbruchsgeschehen zu melden. Allerdings wird nicht jeder Einzelfall gemeldet, sondern nur solche Ausbruchsgeschehen, die sich auf Schließungen ganzer Gruppen oder Einrichtungen und damit auf den Arbeitsablauf der Einrichtung auswirken.

01.04.2021, 17:45 Uhr:
Erneut Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion:
In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am Dienstag, 30. März, starb ein 85-jähriger Essener im Marienhospital Bottrop.
Am heutigen Donnerstag (01.04.) ist ein 57-jähriger Essener im eigenen Zuhause verstorben. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 518 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

01.04.2021, 16:30 Uhr:
Neuer Erlass des Landes NRW zum Thema Impfen – Terminvereinbarungen für über 60-Jährige nur an drei Tagen möglich: Das Land NRW hat einen neuen Erlass zur Impfung der Bevölkerung gegen COVID-19 herausgegeben. Darin geht es unter anderem um die Ankündigung für die geplante Terminvereinbarung der über 60-Jährigen mit dem Impfstoff AstraZeneca. Die von der Kassenärztlichen Vereinigung (KVNO) organisierten Terminbuchungen sollen am Samstag, 3. April, starten und nur bis zum Ostermontag, 5. April, möglich sein. Es handelt sich also um ein zeitlich begrenztes Impfangebot.
Der Erlass des Landes NRW regelt außerdem, dass für neue Impftermine der Personen über 80 Jahre ab sofort zeitgleich auch Termine für Lebenspartner*innen, unabhängig vom Alter, gebucht werden können.
Weiterhin gibt der Erlass des Landes NRW vor, dass die Zweitimpfungen mit dem Impfstoff AstraZeneca, die ab der 15. Kalenderwoche terminiert sind, auszusetzen sind bis die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) vorliegt.

01.04.2021, 09:55 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 485 kB) ReadSpeaker
Am Donnerstag sind in Essen aktuell 1.407 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 sind es insgesamt 20.321 Essener*innen. Nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 18.398 Personen. 516 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 78 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 19 davon intensivmedizinisch.
77.153 Personen wurden bisher gegen das Coronavirus in Essen geimpft, 35.429 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (25.–31.03.) hat es 771 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 132,3 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 138,1 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 84.053 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 58.486 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 2.883 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 53.878 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 50.995 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 12.03.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-Jährigen (254), der 20- bis 30-Jährigen (245) sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (219).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

Archiv: Corona-Updates

Behelfs-Mund-Nasen-Schutz

© 2021 Stadt Essen