Aktuelle Entwicklungen rund um das Coronavirus in Essen

Weltweit treten Krankheitsfälle durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) auf, das die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Pandemie einstuft. In Essen trat der erste Fall am 1. März auf.

Wichtige Informationen auf einen Blick

Nach Nordrhein-Westfalen einreisende Personen, die sich innerhalb von 14 Tagen davor in einem Risikogebiet aufgehalten haben, müssen für zwei Wochen in Quarantäne, wenn sie keinen negativen Corona-Test vorweisen können oder zu den Personen gehören, für welche die Coronaeinreiseverordnung Ausnahmen regelt. Zudem gibt es eine Testpflicht für Einreisende aus Risikogebieten. Sie müssen sich grundsätzlich beim Gesundheitsamt Essen melden: telefonisch unter 0201 123-8888 oder online über das Online-Formular.
Hier erhalten Reisende weitere Informationen.

Das Bürgertelefon ist für Fragen rund um das Coronavirus montags bis samstags von 9 bis 15 Uhr unter der Rufnummer 0201 123-8888 erreichbar.

Alle Einschränkungen des öffentlichen Lebens auf einen Blick
FAQ zu den aktuellen Regelungen
Antworten auf die wichtigsten Fragen zum neuartigen Coronavirus

Aktuelle Informationen:

19.10.2020, 19:45 Uhr:
Coronafälle in Essener Einrichtungen: In der Kita Unsere Kleine Farm im Stadtkern ist eine Betreuungsperson positiv getestet worden. Für die betroffene Gruppe wurden Quarantänen angeordnet.
In der Kita Levinstraße in Gerschede gibt es eine Betreuungsperson, die positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Für die betroffene Gruppe wurden Quarantänen angeordnet.
In der Weststadt Akademie im Westviertel ist ein*e Teilnehmer*in positiv getestet worden. Da stets der nötige Abstand eingehalten wurde sind keine weiteren Maßnahmen zu treffen.
Im Seniorenheim Grabenstraße in Stoppenberg gibt es einen positiven Coronafall unter den Bewohnern. Die Person lebt zurückgezogen und hatte keine persönlichen Kontakte. Aufgrund der Gefährung von Risikogruppen wurden trotzdem weitere Maßnahmen für die Einrichtung angeordnet, darunter eine Qurantäne für den betroffenen Wohnbereich und Besuchseinschränkungen. Keine weiteren Personen, weder beim Personal, noch unter den Bewohnern, zeigen bisher Krankheitssymptome.

19.10.2020, 10:10 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 575 kB)
Am Montagmorgen sind in Essen 468 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 2.909 Essener*innen. In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (12.10.–18.10.) hat es 376 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 64,5 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen für Essen heute einen Wert von 61,1 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 2.391 Personen. 50 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bislang 41.670 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 36.134 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus werden weitere Testungen über Testzentren an Flughäfen und in niedergelassenen Arztpraxen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 1.560 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 11.892 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 10.332 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-Jährigen (93), der 40- bis 50-Jährigen (74), sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (87).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

18.10.2020, 13:05 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 573 kB)
Am Sonntagmorgen sind in Essen 443 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 2.883 Essener*innen. In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (11.10.–17.10.) hat es 376 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 64,5 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen für Essen heute einen Wert von 54,7 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 2.390 Personen. 50 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bislang 41.526 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 35.999 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus werden weitere Testungen über Testzentren an Flughäfen und in niedergelassenen Arztpraxen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 1.633 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 11.838 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 10.205 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der der 20- bis 30-Jährigen (69), der 30- bis 40-Jährigen (91), sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (83).
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17.10.2020, 14:50 Uhr:
Oberbürgermeister Thomas Kufen wendet sich in einer Videobotschaft an die Essener Bürger*innen zu den verschärften Regelungen der neuen Coronaschutzverordnung NRW.
Zur Videobotschaft auf dem YouTube-Kanal der Stadt Essen

17.10.2020, 13 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 571 kB)
Am Samstagmorgen sind in Essen 437 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 2.833 Essener*innen. In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (10.10.–16.10.) hat es 357 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 61,3 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen für Essen heute einen Wert von 57,5 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 2.346 Personen. 50 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bislang 41.399 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 35.905 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus werden weitere Testungen über Testzentren an Flughäfen und in niedergelassenen Arztpraxen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 1.697 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 11.722 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 10.025 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der der 20- bis 30-Jährigen (73), der 30- bis 40-Jährigen (89), sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (76).
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16.10.2020, 21:20 Uhr:
Stadt Essen stellt "Gefährdungsstufe 2" nach neuer Coronaschutzverordnung NRW für Essen fest: Nach Veröffentlichung der neuen Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen am heutigen Freitagabend (16.10.) stellt die Stadt Essen die "Gefährdungsstufe 2" für das Stadtgebiet fest. Dazu wurde heute eine entsprechende Allgemeinverfügung veröffentlicht, die am Samstag, 17.10.2020, um 0 Uhr in Kraft tritt. Damit gelten ab morgen alle verschärften Maßnahmen der Coronaschutzverordnung NRW, die die Landesregierung für sogenannte "Corona-Hotspots" festgelegt. Dazu gehört unter anderem eine Kontaktbeschränkung im öffentlichen Raum auf maximal fünf Personen aus unterschiedlichen Haushalten, die Beschränkung der Teilnehmerzahl für private Feiern im öffentlichen Raum auf zehn Personen (gültig ab dem 19. Oktober), eine Sperrstunde für Gastronomiebetriebe sowie ein Verkaufsverbot von alkoholischen Getränken zwischen 23 Uhr und 6 Uhr und eine Begrenzung der Teilnehmerzahl bei Veranstaltungen, Versammlungen und Kongressen auf 100 Personen. Zusätzlich gelten die Regelungen, die auch bei der Feststellung der "Gefährdungsstufe 1" gelten, dazu gehört insbesondere die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung auch am Sitz- oder Stehplatz in geschlossenen Räumlichkeiten bei Konzerten, Aufführungen und sonstigen Veranstaltungen und Versammlungen. Darüber hinaus hat die Stadt Essen per Allgemeinverfügung die Beschränkung der Teilnehmerzahl an Beerdigungen von 25 Personen und die Maskenpflicht in städtischen Gebäuden bzw. Einrichtungen geregelt. Eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im öffentlichen Raum, wenn Menschen eng oder dicht gedrängt zusammen sind, gilt mit der aktuellen Allgemeinverfügung in Essen noch nicht. Die Verwaltung prüft eine Einführung zu einem späteren Zeitpunkt.

16.10.2020, 16:50 Uhr:
Neue Regelungen für Corona-Hotspots in NRW: Ab 17.10. soll eine aktualisierte Coronaschutzverordnung gelten, die einheitliche Maßnahmen für alle Städte und Gemeinden in NRW sicherstellt. Da Essen über dem 7-Tages-Inzidenz-Wert von 50 liegt, sollen dann unter anderem folgende Regeln gelten: Im öffentlichen Raum dürfen sich höchstens fünf Personen treffen. Feste außerhalb der eigenen Wohnung dürfen nur noch mit höchstens zehn Personen stattfinden, Veranstaltungen innen und außen nur noch mit maximal 100 Personen, wobei Sondergenehmigungen bis zu 250 Personen möglich sind. Für gastronomische Einrichtungen gilt eine Sperrstunde von 23 bis 6 Uhr und es gibt ein generelles Außenabgabeverbote von Alkohol.

16.10.2020, 9:35 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 631 kB)
Am Freitagmorgen sind in Essen 424 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 2.770 Essener*innen. In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (09.10.–15.10.) hat es 352 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 60,4 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen für Essen heute einen Wert von 54,6 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 2.296 Personen. 50 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bislang 41.136 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 35.742 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus werden weitere Testungen über Testzentren an Flughäfen und in niedergelassenen Arztpraxen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 1.654 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 11.466 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 9.812 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der der 30- bis 40-Jährigen (84), der 40- bis 50-jährigen Essener*innen (72), sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (71).
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15.10.2020, 21 Uhr:
Coronafälle in Essener Schulen und Kitas:
Am Erich-Brost Berufskolleg im Südviertel ist ein*e Schüler*in positiv auf das Coronavirus getestet worden. Für enge Kontaktpersonen wurden Quarantänen angeordnet.
An der Ludgerusschule in Werden ist eine Betreuungsperson des OGS positiv getestet worden. Für zwei Gruppen wurden Quarantänen angeordnet.
An der Gustav-Heinemann-Gesamtschule in Schonnebeck wurden drei Kinder positiv getestet, von denen zwei im infektiösen Zustand in der Schule waren. Für enge Kontaktpersonen wurden Quarantänen ausgesprochen.
An der Gesamtschule Holsterhausen im gleichnamigen Stadtteil wurde ein*e Schüler*in positiv getestet. Für enge Kontaktpersonen wurden Quarantänen angeordnet.
An der Gesamtschule Nord in Vogelheim ist ein*e Schüler*in positiv getestet worden. Da durchgehend ein Mund-Nasen-Schutz getragen wurde, sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich.
Eine Kindertagespflegeperson der CSE wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Zwei Gruppen müssen in Quarantäne.
In der Kita Lysegang im Ostviertel ist ein Kind positiv getestet worden. Für eine Gruppe und die Betreuungsperson wurden Quarantänen angeordnet.
In der Kita Stadtpiraten in Frohnhausen ist ein Kind positiv getestet worden. Für die Gruppe wurden Quarantänen angeordnet.

15.10.2020, 15:15 Uhr:
Gestern haben Bund und Länder über eine Verschärfung der Maßnahmen zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie beraten. Daran anknüpfend soll es morgen eine Kabinettssitzung geben, in der auf Landesebene die zukünftigen Regelungen beschlossen werden sollen, die künftig in NRW gelten werden – insbesondere bei Überschreiten der Inzidenzwerte von 35 und 50. Im Anschluss informiert Ministerpräsident Armin Laschet die Oberbürgermeister*innen und Landräte*Landrätinnen aus NRW in einer Videokonferenz über die Pläne der Landesregierung.
Die Stadt Essen wird die Essener Bürger*innen zeitnah über die neuen Regelungen unter www.essen.de/coronavirus informieren.

15.10.2020, 9:50 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 631 kB)
Am Donnerstagmorgen sind in Essen 393 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 2.690 Essener*innen. In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (08.10.–14.10.) hat es 340 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 58,3 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen für Essen heute einen Wert von 52,9 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 2.247 Personen. 50 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bislang 40.881 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 35.577 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus werden weitere Testungen über Testzentren an Flughäfen und in niedergelassenen Arztpraxen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 1.562 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 11.193 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 9.631 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 30-jährigen Essener*innen (71), der 30- bis 40-Jährigen (66), sowie der 40- bis 50-jährigen Essener*innen (73).
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14.10.2020, 13:35 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 632 kB)
Am Mittwochmorgen sind in Essen 381 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 2.630 Essener*innen. In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (07.10.–13.10.) hat es 342 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 58,7 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen für Essen heute einen Wert von 51,1 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 2.199 Personen. 50 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bislang 40.631 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 35.368 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus werden weitere Testungen über Testzentren an Flughäfen und in niedergelassenen Arztpraxen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 1.452 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 10.982 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 9.530 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 30-jährigen Essener*innen (71), der 40- bis 50-Jährigen (68) sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (66).
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13.10.2020, 20 Uhr:
Weitere Coronafälle in Essener Einrichtungen:
An der Johan-Michael-Sailer-Schule in Schonnebeck wurde ein*e Schüler*in positiv auf das Coronavirus getestet. Es wurden Quarantänen für das Sitzumfeld und enge Kontaktpersonen ausgesprochen.
An der Grundschule Zollverein in Katernberg wurde ein Kind positiv getestet. Auch hier wurden für das Sitzumfeld Quarantänen ausgesprochen. Auch eine Lehrperson wurde positiv getestet, hier mussten aber nur im privaten Umfeld Quarantänen ausgesprochen werden.
An der Bischoff von Kettler Schule in Bochold wurde ein*e Schüler*in positiv getestet. Es wurden Quarantänen für enge Kontaktpersonen ausgesprochen, auch im OGS-Bereich.
In der Kita Portendieckstraße in Schonnebeck wurde ein Kind positiv auf das Coronavirus getestet. Für die betroffene Gruppe wurden Quarantänen angeordnet.
In der Kita Armstraße in Borbeck ist ebenfalls ein Kind positiv getestet worden. Auch hier muss die Gruppe und die Betreuungsperson in Quarantäne.
In der Großtagespflege Stadtgartenzauber im Südviertel wurde ein*e Mitarbeiter*in positiv getestet. Hier mussten für zwei Kinder Quarantänen angeordnet werden.
Im Bildungsinstitut Pflege der AWO im Nordviertel ist eine Person aus Mülheim positiv getestet worden. Hier mussten auch für Essener*innen Quarantänen angeordnet werden.
Im Johannes-Böttcher-Haus in Kupferdreh gibt es drei positive Fälle unter den Mitarbeitenden. Hier mussten drei weitere Quarantänen angeordnet werden.

13.10.2020, 16 Uhr:
Das Land NRW hat heute angekündigt, neue Regelungen zu erlassen, um lokale Anpassungen an das Infektionsgeschehen bei 7-Tages-Inzidenz-Werten von 35 bzw. 50 zu vereinheitlichen. Unter anderem sollen die Maskenpflicht und die Kontaktsperre sowie Einschränkungen bei Veranstaltungen und in der Gastronomie verschärft werden.
Die Stadt Essen berät sich derzeit auch mit den Nachbarstädten dazu. Eine neue Allgemeinverfügung mit den entsprechenden Regelungen für Essen bereitet die Stadtverwaltung aktuell vor, sollte diese notwendig werden. Bis dahin gilt die aktuelle Allgemeinverfügung der Stadt Essen.
Angesichts des sich dynamisch entwickelnden Infektionsgeschehens ist weiterhin mit fortlaufenden Anpassungen der jeweils zu ergreifenden Schutzmaßnahmen zu rechnen.

13.10.2020, 15:15 Uhr:
Weiterer Todesfall in Verbindung mit dem Coronavirus: In der Nacht von Sonntag auf Montag (12.10.) hat es in Essen einen Todesfall nach einer Corona-Erkrankung gegeben. Ein 87-jähriger Mann ist im Philippusstift verstorben. Er wurde in der Nacht im Rahmen eines Rettungseinsatzes in die Klinik gebracht und verstarb dort. Im Krankenhaus wurde der Verstorbene positiv auf das Coronavirus getestet. Das Mitgefühl gilt den Angehörigen und der Familie.

13.10.2020, 14:30 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 629 kB)
Der Inzidenzwert der Stadt Essen wird ab sofort auf Grundlage der Bevölkerungsdaten, mit denen das RKI arbeitet, berechnet. Ziel ist es, eine Vereinheitlichung der Daten für die Kommunikation zu erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (06.10.–12.10.) hat es 328 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 56,3 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen für Essen heute einen Wert von 49,1 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Am Dienstagmorgen sind in Essen 338 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 2.566 Essener*innen. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 2.179 Personen. 49 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bislang 40.432 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 35.291 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus werden weitere Testungen über Testzentren an Flughäfen und in niedergelassenen Arztpraxen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 1.281 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 10.808 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 9.527 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 30-jährigen Essener*innen (67), der 40- bis 50-Jährigen (61) sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (55).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

12.10.2020, 13:10 Uhr:
Neue Allgemeinverfügung der Stadt Essen regelt Corona-Testungen von asymptomatischen Personen: Die Stadt Essen hat eine Allgemeinverfügung über die Durchführung der Testung von asymptomatischen Personen auf das Coronavirus erlassen. Sie gilt ab morgen und sieht Testungen auf das Coronavirus in bestimmten Gesundheitseinrichtungen vor, ebenso wie bei Urlauber*innen, die einen negativen Test benötigen.
Zur Allgemeinverfügung über die Durchführung der Testung von asymptomatischen Personen (pdf, 655 kB)

12.10.2020, 10:15 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 571 kB)
Am Montagmorgen sind in Essen 383 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 2.533 Essener*innen. In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (05.10.–11.10.) hat es 313 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 52,9 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut weisen für Essen heute einen Wert von 61,8 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 2.101 Personen. 49 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bislang 40.217 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 35.206 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus werden weitere Testungen über Testzentren an Flughäfen und in niedergelassenen Arztpraxen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 1.335 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 10.113 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 8.778 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 30-jährigen Essener*innen (77), der 40- bis 50-Jährigen (67) sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (61).
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11.10.2020, 18:10 Uhr:
Ministerpräsident Armin Laschet hat heute nach einer Sondersitzung des NRW-Landeskabinetts angekündigt, dass es einheitliche Regelungen für sogenannte Corona-Hot-Spots geben soll. Die neuen Regelungen sollen im Rahmen einer neuen Coronaschutzverordnung NRW auf den Weg gebracht werden.
Für Städte und Gemeinden, die einen Inzidenzwert von 35 oder 50 überschreiten, sollen insbesondere Einschränkungen bei privaten Veranstaltungen im öffentlichen Raum gelten. Bei einem Inzidenzwert von 35 soll eine Beschränkung von 50 Personen gelten, ab einem Inzidenzwert von 50 eine maximale Personenanzahl von 25. Im öffentlichen Raum sollen maximal fünf Personen aus verschiedenen Haushalten zusammenkommen können. Darüber hinaus soll es beispielsweise Einschränkungen für Veranstaltungen im Innen- und Außenbereich geben. Eine weitere einheitliche Maßnahme zur Eindämmung des Coronavirus soll eine Sperrstunde für die Gastronomie sein.

11.10.2020, 17:30 Uhr:
Testungen für Urlauber*innen: Am Freitagnachmittag (09.10.) hat das Land Nordrhein-Westfalen einen Erlass auf den Weg gebracht, wonach die Testungen für Reisende aus Risikogebieten in NRW über die Kassenärztliche Vereinigung zu Lasten des Gesundheitsfonds abgerechnet werden können. Damit können Corona-Testungen bei niedergelassenen Hausärzten*Hausärztinnen oder in eingerichteten Testzentren der Kassenärztlichen Vereinigung gemacht werden.
Eine Liste von Ärzten*Ärztinnen, die Testungen durchführen, finden Interessierte hier.

11.10.2020, 14:45 Uhr:
Weitere Coronafälle in Essener Schulen und Kitas: Am Wochenende wurden weitere Coronafälle an Essener Schulen und Kitas bekannt. An der Frida-Levy-Gesamtschule im Ostviertel gibt es weitere Fälle in der Schülerschaft der Jahrgangsstufe 12: Insgesamt drei Schüler*innen sind positiv getestet worden. Es wurden Quarantänen für die jeweiligen Sitzumfelder ausgesprochen.
An der Gustav-Heinemann-Gesamtschule in Schonnebeck ist ein*e Schüler*in positiv getestet wurden. Da durchgehend eine Mund-Nase-Bedeckung getragen wurde, sind keine weiteren Maßnahmen notwendig.
Im Berufskolleg im Bildungspark im Nordviertel ist ein*e Schüler*in positiv getestet worden. Da durchgehend eine Mund-Nase-Bedeckung getragen wurde und auch alle anderen Hygienemaßnahmen eingehalten wurden, sind keine weiteren Maßnahmen notwendig.
An der Carl-Funke-Schule in Heisingen ist eine Lehrperson positiv auf das Coronavirus getestet worden. Da stets Abstand gehalten und eine Mund-Nase-Bedeckung getragen wurde, sind keine weiteren Maßnahmen notwendig.
An der Geschwister-Scholl-Realschule in Borbeck gibt es eine*n positiv getesteten Schüler*in. Da hier auch am Platz ein Mund-Nase-Schutz getragen wurde, sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich.
Am Robert-Schmidt-Berufskolleg in Huttrop ist ein*e Schüler*in positiv getestet worden. Da hier stets ein Mund-Nase-Schutz getragen wurde, sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich.
An der Astrid-Lindgren-Schule in Horst ist ein*e Mitarbeiter*in positiv getestet worden. Da stets ein Mund-Nase-Schutz getragen wurde, sind keine weiteren Maßnahmen erforderlich.
In der Kita St. Mariä Empfängnis in Holsterhausen ist ein Kind positiv getestet worden. Allerdings befand es sich bereits vorab in Quarantäne, so dass keine weiteren Maßnahmen notwendig sind.
In der Kita an der ABC-Siedlung in Kray gibt es einen positiven Coronafall. Das Kind war allerdings nicht zu einem infektiösen Zeitpunkt in der Kita, so dass keine weiteren Maßnahmen erforderlich sind.
In der Kita Zwergenland im Südviertel ist ein*e Betreuer*in positiv getestet worden. Die Umfeldanalyse läuft bereits. Die betreute Gruppe wird die Kita zunächst nicht weiter besuchen. Weitere Maßnahmen werden geprüft.

11.10.2020, 12:05 Uhr:
Essen überschreitet den Inzidenzwert von 50 – neue Allgemeinverfügung tritt ab Montag in Kraft: Die Stadt Essen überschreitet heute den Corona-Inzidenzwert von 50. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut weisen für Essen heute einen Wert von 57,3 aus.
Ab Montag, 12. Oktober, tritt deshalb eine neue Allgemeinverfügung der Stadt Essen mit weiteren Einschränkungen für das öffentliche Leben in Kraft.
Die Allgemeinverfügung regelt, dass private Veranstaltungen im öffentlichen Raum ab morgen (12.10.) nur noch mit maximal 25 Personen zulässig sind. Eine Anzeigepflicht gegenüber dem Ordnungsamt besteht ab elf Personen: mindestens drei Werktage vor dem Fest unter faq@ordnungsamt.essen.de. Es sind eine für die Veranstaltung verantwortliche Person zu nennen sowie Ort, Datum, Art, Anlass und eine Teilnehmer*innenzahl. Eine Teilnehmendenliste der Gäste ist zu führen und auch während der Feier zu aktualisieren. Die Regelung gilt für private Feiern in angemieteten Räumen, Gaststätten oder Restaurants. Sie gelten auch für Beerdigungen. Ausnahmegenehmigungen sind nicht möglich.
In städtischen Gebäuden gilt ab Montag eine Maskenpflicht. Dies gilt für Beschäftigte und Besucher*innen. Ausgenommen sind Kinder bis zum schulpflichtigen Alter sowie Personen, die aus medizinischen Gründen keinen Mund-Nase-Schutz tragen können. Die Verpflichtung kann durch gleich wirksame Maßnahmen ersetzt werden. Weiterhin gilt die Maskenpflicht nicht für Beschäftigte am Arbeitsplatz selbst.
Wichtig ist außerdem, dass ab Montag eine Gruppe, die sich im öffentlichen Raum treffen möchte, nur noch aus höchstens sechs Personen bestehen darf. Bisher waren es zehn Personen aus unterschiedlichen Haushalten.
Eine Maskenpflicht in den Essener Schulen wird in der aktuellen Allgemeinverfügung noch nicht geregelt. Dies soll nach den Ferien erfolgen.
Die Allgemeinverfügung tritt ab Montag, 12. Oktober, in Kraft und gilt bis einschließlich 31.10.2020.
Hier finden Interessierte die Allgemeinverfügung (pdf, 59 kB).
Auch für Reisende hat die Überschreitung des Inzidenzwertes nun Auswirkungen. In einigen Bundesländern gilt bereits ein Beherbergungsverbot für Urlaubende aus Risikogebieten innerhalb Deutschlands. Reisende müssen ein negatives Testergebnis vorweisen, dass nicht älter als 48 Stunden alt sein darf.

Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 571 kB)
Am Sonntagmorgen (11.10.) sind in Essen 357 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 2.507 Essener*innen. In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (04.10.–10.10.) hat es 304 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 51,4 ausmacht. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 2.101 Personen. 49 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bislang 40.138 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 35.139 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus werden weitere Testungen über Testzentren an Flughäfen und in niedergelassenen Arztpraxen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 1.353 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 10.082 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 8.729 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 30-jährigen Essener*innen (74), der 40- bis 50-Jährigen (63) sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (55).
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10.10.2020, 14:55 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 572 kB)
Coronavirus – Aktuelle Entwicklung in Essen: Die Stadt Essen hat den Inzidenzwert von 50 erneut kurzzeitig überschritten. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut weisen für Essen heute einen Inzidenzwert von 47,4 aus. Die Tendenz zeigt allerdings, dass Essen den Inzidenzwert in den kommenden Tagen überschreiten könnte.
Am Samstagmorgen sind in Essen 351 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 2.476 Essener*innen. In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (03.10.–09.10.) hat es 311 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 52,6 ausmacht. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 2.076 Personen. 49 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bislang 40.018 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 35.059 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus werden weitere Testungen über Testzentren an Flughäfen und in niedergelassenen Arztpraxen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 1.277 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 9.926 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 8.649 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 30-jährigen Essener*innen (67), der 40- bis 50-Jährigen (61) sowie der 30- bis 40-jährigen und 50- bis 69-jährigen Essener*innen (52).
Eine Allgemeinverfügung für den Fall der Überschreitung des Indizenzwertes ist in Vorbereitung. Klar ist, dass dies Auswirkungen auf private Veranstaltungen im öffentlichen Raum haben wird. Dann sind maximal 25 Personen bei Feierlichkeiten in angemieteten Räumen oder Gaststätten möglich. Auch für Reisende hätte die Überschreitung des Inzidenzwertes Auswirkungen. In einigen Bundesländern gelten bereits jetzt Regelungen, dass Urlaubende aus Risikoregionen ein negatives Testergebnis vorweisen müssen.

09.10.2020, 18 Uhr:
Informationen zu Coronafällen in Schulen und Einrichtungen: An der Erich-Kästner-Gesamtschule in Steele wurde eine Lehrperson positiv auf das Coronavirus getestet; die Umfeldanalyse läuft noch. Auch zwei Schüler*innen wurden positiv getestet, allerdings befanden sie sich nicht an der Schule als ein Ansteckungsrisiko bestand.
Am Gymnasium Wolfskuhle in Steele wurde eine Lehrperson positiv getestet. Bei der Umfeldanalyse wurden jedoch keine relevanten Kontakte in der Schule festgestellt, so dass keine weiteren Maßnahmen notwendig sind.
An der Frida-Levy-Gesamtschule im Ostviertel gibt es einen positiven Fall in der Schülerschaft. Für das direkte Sitzumfeld wurde eine häusliche Quarantäne angeordnet.
Am Nikolaus-Groß-Abendgymnasium im Südostviertel wurde ein*e Schüler*in positiv getestet. Da stets ein Mund-Nase-Schutz getragen wurde und alle anderen Hygienemaßnahmen eingehalten wurden, müssen keine weiteren Maßnahmen getroffen werden.
An der Hauptschule an der Wächtlerstraße im Südostviertel ist ein*e Lehrer*in positiv getestet worden. Da stets ein Mund-Nase-Schutz getragen wurde und alle anderen Hygienemaßnahmen eingehalten wurden, müssen keine weiteren Maßnahmen getroffen werden.
An der Helen-Keller-Schule im Nordviertel wurde ein*e Busfahrer*in positiv auf das Coronavirus getestet. Die letzte Fahrt wurde allerdings durchgeführt, bevor Ansteckungsgefahr bestand. Auch wurde stets ein Mund-Nase-Schutz getragen, so dass keine weiteren Maßnahmen erforderlich sind.
An der Josefschule in Kupferdreh wurde ein*e Lehrer*in positiv getestet; weitere Maßnahmen werden noch überprüft.
Am Berufskolleg im Bildungspark ist ein positiver Fall in der Schülerschaft aufgetreten. Es wird noch geprüft, ob weitere Maßnahmen für das Sitzumfeld nötig sind.
Im Franz-Sales-Haus ist ein positiver Fall in einer Wohngruppe festgestellt worden. Für die Wohngruppe und eine Betreuungsperson wurden häusliche Quarantänen angeordnet.

09.10.2020, 14:35 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 688 kB)
Essen überschreitet kurzzeitig Inzidenzwert: Die Stadt Essen hat den Inzidenzwert von 50 kurzzeitig überschritten. Aktuell liegt der Inzidenzwert wieder darunter: bei 48,2. Auch das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut weisen für Essen heute einen Inzidenzwert unter 50 aus. Die Tendenz zeigt allerdings, dass Essen den Inzidenzwert in den kommenden Tagen überschreiten könnte und damit auch verschärfte Regeln gelten werden.
Am heutigen Freitagmorgen sind in Essen 337 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 2.418 Essener*innen. In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (02.10.–08.10.) hat es 300 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 50,7 ausmacht. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 2.032 Personen. 49 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bislang 39.800 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 34.907 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus werden weitere Testungen über Testzentren an Flughäfen und in niedergelassenen Arztpraxen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 1.297 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 9.786 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 8.489 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 30-jährigen Essener*innen (65), der 50- bis 60-Jährigen (57) sowie der 30- bis 40-jährigen Essener*innen (56).
Eine Allgemeinverfügung für den Fall der Überschreitung des Indizenzwertes ist in Vorbereitung. Klar ist, dass dies Auswirkungen auf private Veranstaltungen im öffentlichen Raum haben wird. Dann sind maximal 25 Personen bei Feierlichkeiten in angemieteten Räumen oder Gaststätten möglich. Auch für Reisende hätte die Überschreitung des Inzidenzwertes Auswirkungen. In einigen Bundesländern gelten bereits jetzt Regelungen, dass Urlaubende aus Risikoregionen ein negatives Testergebnis vorweisen müssen.
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08.10.2020, 13:55 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 686 kB)
Aktuelle Corona-Zahlen in Essen – Betroffene Essener Einrichtungen: An der Realschule im Bezirk Zollverein wurde ein*e Schüler*in positiv auf das Coronavirus getestet. Für das nähere Sitzumfeld wurde eine häusliche Quarantäne angeordnet, da am Sitzplatz kein Mund-Nase-Schutz getragen wurde und die Sitzabstände unter 1,5 Meter betragen.
An der Gesamtschule Bockmühle in Altendorf gibt es aktuell zwei neue positive Corona-Fälle in der Schülerschaft. Auch hier wurde jeweils für das direkte Sitzumfeld eine häusliche Quarantäne angeordnet.
An der Hauptschule an der Wächtlerstrasse im Südostviertel gibt es eine*n positiv auf das Coronavirus getestete*n Schüler*in. Für das direkte Sitzumfeld wurde eine häusliche Quarantäne angeordnet.
An der Berta-von-Suttner-Realschule Essen in Rüttenscheid gibt es ebenfalls einen positiven Corona-Fall in der Schülerschaft. Auch hier wurden Quarantänen für das nähere Sitzumfeld ausgesprochen.
An der Gervinusschule in Frohnhausen ist ein*e Schüler*in positiv auf das Coronavirus getestet. Das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde ist aktuell in Abstimmung zu möglichen, notwendigen Maßnahmen.
Am Gymnasium Borbeck wurde ein*e Mitarbeiter*in positiv auf das Coronavirus getestet. Da an der Schule alle Hygienevorkehrungen eingehalten wurden, sind keine weiteren Maßnahmen notwendig.
An der Parkschule Essen im Stadtteil Altenessen gibt es einen positiven Fall in der Schülerschaft. Bei zwei Schüler*innen wurden Abstriche durchgeführt, darüber hinaus sind weitere Quarantänen nicht erforderlich.
Am heutigen Donnerstagmorgen sind in Essen 297 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 2.349 Essener*innen. In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (01.10.–07.10.) hat es 276 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 46,6 ausmacht. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 2.003 Personen. 49 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bislang 39.487 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 34.700 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus werden weitere Testungen über Testzentren an Flughäfen und in niedergelassenen Arztpraxen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 1.195 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 9.551 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 8.356 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 30-jährigen Essener*innen (57), der 50- bis 60-Jährigen (52) sowie der 30- bis 40-jährigen Essener*innen (50).
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07.10.2020, 16:45 Uhr:
Statistische Aufbereitung der Corona-Situation in Essen: Das Amt für Statistik, Stadtforschung und Wahlen hat aktuelle Daten zur Corona-Situation in Essen, einschließlich des Monats September, aufbereitet. Die Auswertung ermöglicht einen differenzierten Blick auf die monatliche Entwicklung der infizierten Personen sowie auf Beprobungen. Außerdem wird ein Bezug zur Bevölkerung in Essen hergestellt.

07.10.2020, 16:35 Uhr:
Aufgrund steigender Coronavirus-Infektionszahlen und dem sich abzeichnenden Trend zur längerfristigen Überschreitung des 7-Tage-Inzidenzwerts von 35 hat die Stadt Essen eine Allgemeinverfügung erlassen: Ab 12. Oktober müssen Veranstalter*innen private Feste, die außerhalb von Wohnungen mit mehr als 25 Personen stattfinden, drei Werktage im Voraus beim Ordnungsamt anmelden. Darüber hinaus begrenzt die Allgemeinverfügung die Teilnehmer*innenzahl für private Feste auf 50 Personen.
Zur Pressemitteilung der Stadt Essen mit detaillierten Informationen
Zur Allgemeinverfügung zum Zwecke der Verhütung und Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 (pdf, 957 kB)

07.10.2020, 10:05 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 687 kB)
Am Mittwochmorgen sind in Essen 257 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 2.287 Essener*innen. In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (30.09.–06.10.) hat es 246 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 41,6 ausmacht. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 1.981 Personen. 49 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bislang 39.138 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 34.425 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus werden weitere Testungen über Testzentren an Flughäfen und in niedergelassenen Arztpraxen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 1.187 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 9.386 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 8.199 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 30-jährigen Essener*innen (49), der 50- bis 60-Jährigen (48) sowie der 30- bis 40-jährigen Essener*innen (47).
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06.10.2020, 10:40 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 685 kB)
Am Berufskolleg im Bildungspark der Stadt Essen gibt es einen weiteren Corona-Fall in der Schülerschaft. Weitere Maßnahmen sind aktuell nicht erforderlich, da die Hygienemaßnahmen während des Schulbetriebs eingehalten werden.
Am Dienstagmorgen sind in Essen 229 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 2.236 Essener*innen. In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (29.09.–05.10.) hat es 232 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 39,2 ausmacht. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 1.958 Personen. 49 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bislang 38.750 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 34.053 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus werden weitere Testungen über Testzentren an Flughäfen und in niedergelassenen Arztpraxen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 1.108 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 9.285 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 8.177 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (49), der 20- bis 30-Jährigen (42) sowie die der 30- bis 40-jährigen Essener*innen (39).
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05.10.2020, 16:15 Uhr:
Stadt Essen regelt Umgang mit Veranstaltungen in Essen: Aufgrund der steigenden positiven Corona-Fälle in Essen und dem abzusehenden Trend zur Überschreitung des Inzidenzwertes von 35 hat die Verwaltung heute entsprechende Coronaschutzmaßnahmen beschlossen. Die Stadt Essen bereitet eine entsprechende Allgemeinverfügung vor, die ab Montag, 12. Oktober, in Kraft treten soll. Diese soll zunächst für drei Wochen gelten und insbesondere den Umgang mit privaten Veranstaltungen im öffentlichen Raum regeln. So sollen ab dann unter anderem private Veranstaltungen im öffentlichen Raum nur noch mit maximal 50 Personen gestattet sein und Veranstaltungen mit mehr als 25 Teilnehmer*innen sollen drei Werktage im Voraus beim städtischen Ordnungsamt angemeldet werden müssen.

05.10.2020, 11:10 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 686 kB)
Aktuelle Corona-Fälle an Essener Schulen: Am Gymnasium Essen-Überruhr wurde ein*e Schüler*in positiv auf das Coronavirus getestet. Eine Umfeldanalyse läuft aktuell.
An der B.M.V.-Schule Essen in Holsterhausen gibt es einen weiteren positiven Corona-Fall in der Schülerschaft. Da die Hygienemaßnahmen eingehalten wurden, sind keine weiteren Maßnahmen notwendig.
An der Erich Kästner-Gesamtschule Essen gibt es zwei positive Corona-Fälle in der Schülerschaft. Hygienemaßnahmen wurden auch hier eingehalten. Ob weitere Maßnahmen notwendig sind, wird aktuell geklärt.
An der Hinsbeckschule in Essen-Kupferdreh ist ein Kind positiv auf das Coronavirus getestet. Für die direkten Sitznachbar*innen sowie Kinder im OGS-Bereich wurde eine häusliche Quarantäne angeordnet – betroffen sind insgesamt 21 Kinder, bei vier Kindern wird ein Abstrich vorgenommen.
Am heutigen Montag sind in Essen 255 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 2.221 Essener*innen. In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (28.09.–04.10.) hat es 233 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 39,4 ausmacht. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 1.917 Personen. 49 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bislang 38.556 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 33.990 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus werden weitere Testungen über Testzentren an Flughäfen und in niedergelassenen Arztpraxen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 1.034 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 9.111 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 8.077 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (52), der 30- bis 40-Jährigen (49) sowie der 20- bis 30-jährigen Essener*innen (47).
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04.10.2020, 15:30 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 687 kB)
In Essen wird heute der Inzidenzwert von 35 überstiegen. Das hat laut Stufenplan des Landes Nordrhein-Westfalen und der aktuellen Coronaschutzverordnung auch Auswirkungen auf beispielsweise Veranstaltungen.
Am heutigen Sonntag sind in Essen 238 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 2.204 Essener*innen. In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (27.09.–03.10.) hat es 226 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 38,3 ausmacht. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 1.917 Personen. 49 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bislang 38.369 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 33.813 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus werden weitere Testungen über Testzentren an Flughäfen und in niedergelassenen Arztpraxen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 1.154 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 9.097 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 7.943 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-jährigen Essener*innen (46), der 50- bis 60 Jährigen (46) sowie der 20- bis 30-jährigen Essener*innen (43).
Auch in Essener Schulen gibt es weitere Corona-Infektionen. An der Frida-Levy-Gesamtschule in der Innenstadt gibt es einen weiteren positiven Corona-Fall in der Schülerschaft. Für das direkte Sitzumfeld wurde eine häusliche Quarantäne angeordnet.
An der LVR Wilhelm-Körber-Schule im Südostviertel gibt es zwei weitere positive Corona-Fälle. Die Geschwisterkinder besuchen beide die Schule. Eine Umfeldanalyse läuft derzeit.
Am Leibnitz-Gymnasium Essen in Altenessen gibt es ebenfalls einen positiven Corona-Fall unter den Schüler*innen. Auch hier läuft zur Stunde eine Umfeldanalyse.
An der Grundschule Bedingrade ist ebenfalls ein*e Schüler*in positiv auf das Coronavirus getestet worden. Betroffen ist auch der OGS-Bereich an der Schule. Die direkten Kontakte werden aktuell ermittelt und informiert.
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03.10.2020, 15:10 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 1528 kB)
An der Frida-Levy-Gesamtschule in der Innenstadt gibt es weitere positive Corona-Fälle. Zwei Lehrer*innen sowie vier Schüler*innen sind jetzt positiv auf das Coronavirus getestet. An der LVR Wilhelm-Körber-Schule im Südostviertel gibt es ebenfalls einen weiteren Corona-Fall. Auch an der Neuessener Schule gibt es in der Schülerschaft einen positiven Corona-Fall. Entsprechende Maßnahmen wurden an den Schulen getroffen.
Am Gymnasium Nord-Ost wurde ein*e Schüler*in positiv auf das Coronavirus getestet. Bei insgesamt 20 Schüler*innen wurde eine häusliche Quarantäne angeordnet.
An der Realschule Essen-Überruhr gibt es ebenfalls einen positiven Corona-Fall in der Schülerschaft. Es wurden Quarantänen für das nähere Sitzumfeld angeordnet.
In der Kita Jahnplatz in Altendorf ist ein*e Betreuer*in mit dem Coronavirus infiziert. Für zwei Kita-Gruppen wurde eine häusliche Quarantäne angeordnet sowie für weitere Mitarbeiter*innen.
Am Samstag (03.10.) sind in Essen 230 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 2.167 Essener*innen. In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (26.09.–02.10.) hat es 205 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 34,7 ausmacht. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 1.888 Personen. 49 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bislang 38.178 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 33.616 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus werden weitere Testungen über Testzentren an Flughäfen und in niedergelassenen Arztpraxen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 1.051 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 8.963 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 7.912 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (46), der 20- bis 30-Jährigen (45) sowie der 30- bis 40-jährigen Essener*innen (45).
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02.10.2020, 11:35 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 682 kB)
Aktuelle Corona-Fälle in Essener Einrichtungen: Am Gymnasium Überruhr gibt es einen positiven Corona-Fall in der Schülerschaft. Betroffen ist auch der Offene Ganztag. Insgesamt wurden sieben Quarantänen angeordnet sowie drei Abstriche durchgeführt.
Am Erich-Brost-Berufskolleg im Südviertel gibt es einen positiven Corona-Fall in der Lehrerschaft. Insgesamt fünf weitere Quarantänen wurden angeordnet. Schüler*innen sind nicht betroffen.
Im Berufskolleg im Bildungspark der Stadt Essen im Nordviertel gibt es eine*n positiv auf das Coronavirus getestete*n Schüler*in. Es wurden zwei zusätzliche Quarantänen ausgesprochen.
Im pks.ruhr Bildungsinstitut im Stadtkern gibt es aktuell zwei positive Corona-Fälle in der Schülerschaft. Eine weitere Quarantäne wurde bei einer bzw. einem Schüler*in angeordnet sowie ein Abstrich durchgeführt.
In der Kita Hemsingskotten in Heisingen wurde ein*e Mitarbeiter*in im Rahmen des 14-tägigen Routineabstriches positiv getestet. Die weiteren notwendigen Maßnahmen werden aktuell mit der Kita abgesprochen. In der Kita Schalthaus-Beisen in Katernberg gibt es ebenfalls einen positiven Corona-Fall unter dem Betreuungspersonal. Auch hier werden weitere Maßnahmen aktuell abgestimmt.
Am Freitag (02.10.) sind in Essen 210 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 2.119 Essener*innen. In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (25.09.–01.10.) hat es 210 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 32,1 ausmacht. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 1.860 Personen. 49 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bislang 37.737 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 33.223 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus werden weitere Testungen über Testzentren an Flughäfen und in niedergelassenen Arztpraxen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 1.088 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 8.841 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 7.753 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (44), der 20- bis 30-Jährigen (43) sowie der 30- bis 40-jährigen Essener*innen (41).
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01.10.2020, 13:55 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 687 kB)
Am heutigen Donnerstag (01.10.) sind in Essen 197 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 2.074 Essener*innen. In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (24.09.–30.09.) hat es 176 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 29,8 ausmacht. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 1.828 Personen. 49 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bislang 37.444 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 32.988 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus werden weitere Testungen über Testzentren an Flughäfen und in niedergelassenen Arztpraxen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 994 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 8.664 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 7.670 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 30-jährigen Essener*innen (41), der 50- bis 60-Jährigen (39) sowie der 30- bis 40-jährigen Essener*innen (38).
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