Aktuelle Entwicklungen rund um das Coronavirus in Essen

1.370
Infizierte aktuell
15.272
Infizierte gesamt
135
7-Tages-Inzidenz
(aktueller Wert Stadt Essen)
2.141
Personen in Quarantäne
aktuell
13.593
Genesene
309
Verstorbene
Stand: 20.01.2021, 10:25 Uhr

Weltweit treten Krankheitsfälle durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) auf, das die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Pandemie einstuft. In Essen trat der erste Fall am 1. März 2020 auf.

Wichtige Hinweise

Das Bürgertelefon ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr sowie samstags von 8 bis 15 Uhr unter 0201 88-88999 erreichbar. Insbesondere Menschen, die Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatten, oder deren Corona-Warn-App einen Kontakt mit dem Gesundheitsamt empfiehlt, soll mit dem Bürgertelefon schnell geholfen werden.

Aktuelle Regelungen, Antworten auf häufig gestellte Fragen, Unterstützung, Beratung und Einschränkungen bei der Stadtverwaltung: zum Online-Informationsangebot für Essen

Aktuelle Informationen:

20.01.2021, 18:45 Uhr:
Weitere Todesfälle in Verbindung mit Corona-Infektion: In Essen gibt es drei weitere Todesfälle an und in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am gestrigen Dienstag (19.01.) ist ein 80-jähriger Essener im Elisabeth-Krankenhaus in Huttrop verstorben. Ein 97-jähriger Essener ist heute im Philippusstift in Borbeck verstorben. Ein 57-jähriger Essener ist ebenfalls heute im Alfried Krupp Krankenhaus in Rüttenscheid verstorben. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen. In Essen sind bislang 312 Menschen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

20.01.2021, 13:15 Uhr:
Vor dem Hintergrund der gestrigen Bund-Länder-Beschlüsse zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie hat Bundesarbeitsminister Heil heute dem Kabinett die Corona-Arbeitsschutz-Verordnung zur Kenntnis vorgelegt. Sie soll Arbeitgeber*innen verpflichten, Homeoffice anzubieten, soweit keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Die Beschäftigten sind nicht verpflichtet, Homeoffice zu nutzen. Die Verordnung soll Schutzmaßnahmen für Beschäftigte regeln, deren Anwesenheit im Betrieb unverzichtbar ist. So sollen Arbeitgeber*innen medizinische Gesichtsmasken zur Verfügung stellen müssen, wenn Anforderungen an Räume oder Abstand aus bestimmten Gründen nicht eingehalten werden können. Die in der Verordnung festgelegten Vorgaben sollen dazu beitragen, das Infektionsrisiko am Arbeitsplatz weiter zu reduzieren, ohne dass die wirtschaftliche Aktivität eingestellt oder beschränkt werden muss. Die Verordnung soll in Kürze in Kraft treten und bis 15. März befristet sein.
Zu weiteren Informationen auf der Website der Bundesregierung

20.01.2021, 11:15 Uhr:
Die Landesregierung NRW hat heute angekündigt, die Impfplanung kurzfristig anpassen zu müssen: Durch die geänderten Lieferplanungen von BioNtech, wodurch ca. 100.000 Impfdosen weniger als ursprünglich vorgesehen zu Verfügung stehen sollen, sollen in der kommenden Woche keine neuen Erstimpfungen stattfinden können. Zweitimpfungen sollen jedoch wie geplant durchgeführt werden. Ab dem 1. Februar sollen dann die Impfungen in den Krankenhäusern und stationären Pflegeeinrichtungen fortgesetzt werden können. Die Betriebsaufnahme der Impfzentren und die Erstimpfungen für die über 80-Jährigen sollen laut Landesregierung ab dem 8. Februar starten und damit eine Woche später als ursprünglich geplant. Die Terminvergabe für die über 80-Jährigen soll jedoch wie vorgesehen am 25. Januar beginnen.
Weitere Informationen zur Impfung gegen das Coronavirus und dem Ablauf in den Impfzentren
Aktuelle Informationen zum Stand der Corona-Schutzimpfung in Nordrhein-Westfalen auf der Seite des NRW-Gesundheitsministeriums

20.01.2021, 10:25 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 811 kB) ReadSpeaker
Am Mittwoch sind in Essen aktuell 1.370 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 15.272 Essener*innen. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 13.593 Personen. 309 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden aktuell 164 Personen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 36 davon intensivmedizinisch.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (13.01.–19.01.) hat es 787 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 135,0 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 141,4 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 66.488 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 49.075 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Gemeldet werden von dort ausschließlich die positiven Testergebnisse.
Aktuell befinden sich 2.141 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 40.778 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 38.637 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 01.12.2020 die neue Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der über 70-jährigen Essener*innen (355), der 50- bis 60-Jährigen (209) sowie der 20- bis 30-jährigen Essener*innen (187).
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19.01.2021, 18:25 Uhr:
Weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Bereits in der ersten Januarwoche (10.01.) sind eine 98-jährige Essenerin im Martineum in Steele verstorben sowie ein 89-jähriger Essener im Elisabeth-Krankenhaus Essen in Huttrop. Am vergangenen Freitag, 15. Januar, ist eine 95-jährige Essenerin im Otto-Hue-Haus in Holsterhausen verstorben. Am gestrigen Montag sind ein 79-jähriger Essener sowie ein 96-jähriger Essener im Universitätsklinikum Essen sowie ein 81-jähriger Essener im Evangl. Huyssens-Stiftung in Huttrop verstorben. Am heutigen Dienstag sind eine 97-jährige Essenerin im Adolphinum in Bergerhausen, ein 77-jähriger Essener im Evangl. Huyssens-Stiftung, eine 99-jährige Essenerin im Elisabeth-Krankenhaus Essen sowie ein 72-jähriger Essener ebenfalls im Adolphinum verstorben. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 309 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

19.01.2021, 13:50 Uhr:
Die Quarantäneverordnung NRW vereinheitlicht die Quarantäneregelungen und sorgt für eine Vereinfachung und Beschleunigung des Verfahrens für die Betroffenen. Neben den behördlich angeordneten Quarantänen im Einzelfall gelten daher seit 1. Dezember automatische Quarantänen für bestimmte Personengruppen. Seit heute und bis vorerst 12. Februar gilt eine aktualisierte Fassung der Verordnung: Neu geregelt ist, dass ab sofort auch ein positiver Corona-Schnelltest zum unmittelbaren Antritt der Quarantäne verpflichtet – die Getesteten selbst, aber auch deren Haushaltsangehörige.
Weitere Informationen zu den Quarantäneregelungen

19.01.2021, 9:40 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 683 kB) ReadSpeaker
Am Dienstag sind in Essen aktuell 1.400 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 15.161 Essener*innen. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 13.462 Personen. 299 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden aktuell 164 Personen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 36 davon intensivmedizinisch.
10.134 Essener*innen wurden bislang freiwillig gegen das Coronavirus geimpft.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (12.01.–18.01.) hat es 794 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 136,2 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 133,5 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 66.224 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 48.893 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Gemeldet werden von dort ausschließlich die positiven Testergebnisse.
Aktuell befinden sich 2.141 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 40.778 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 38.637 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 01.12.2020 die neue Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der über 70-jährigen Essener*innen (382), der 50- bis 60-Jährigen (207) sowie der 20- bis 30-jährigen Essener*innen (195).
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19.01.2021, 8:40 Uhr:
Das Ministerium für Schule und Bildung hat angekündigt, dass die Schüler*innen auch zum Ende des Schulhalbjahres 2020/2021 aussagekräftige Zeugnisse erhalten sollen, da dieses fast vollständig im Präsenzunterricht stattgefunden hat. Die Zeugnisvergabe soll flexibel erfolgen: auf dem Postweg oder durch Abholung an den Schulen. Mit Zustimmung der Eltern kann auch eine elektronische Vorabübermittlung mit späterer Aushändigung erfolgen. Die Schulen entscheiden selbst über die konkrete Ausgestaltung.
Weitere Informationen in der Pressemitteilung des Ministeriums
Mehr zum Schulbetrieb

18.01.2021, 19 Uhr:
Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In den vergangenen Tagen hat es in Essen sechs weitere Todesfälle in Verbindung mit einer COVID-19-Infektion gegeben. Bereits in der ersten Januarwoche (08.01.) ist eine 74-jährige Essenerin im Universitätsklinikum Essen verstorben. Am gestrigen Sonntag sind eine 107-jährige Essenerin im Elisabeth-Krankenhaus Essen und ein 64-jähriger Essener im Alfried Krupp Krankenhaus in Rüttenscheid verstorben. Am heutigen Montag sind ein 85-jähriger Essener und eine 65-jähriger Essenerin im Elisabeth-Krankenhaus Essen in Huttrop sowie ein 85-jähriger Essener im Helios Klinikum in Wuppertal-Barmen verstorben. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Pandemie sind 299 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

18.01.2021, 18:40 Uhr:
NRW-Gesundheitsminister besucht Impfstart im Universitätsklinikum Essen:


Zum heutigen Impfstart der besonders von COVID-19 betroffenen Beschäftigten in den nordrhein-westfälischen Kliniken und Krankenhäusern hat Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann das Universitätsklinikum Essen besucht. Gemeinsam mit Prof. Dr. Jochen A. Werner, Ärztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universitätsmedizin Essen, und Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen hat sich der Minister einen Eindruck von der Impforganisation vor Ort gemacht.
In dem Gespräch mit Journalisten machte Oberbürgermeister Thomas Kufen nochmal deutlich, dass seit Beginn der Pandemie unser Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde insbesondere mit der Universitätsmedizin Essen, aber auch mit den weiteren Klinikverbünden in Essen hervorragend zusammen arbeitet. "In der Bewältigung der Pandemie stehen sie an vorderster Front“, so das Stadtoberhaupt. "In unseren Krankenhäusern und Kliniken werden nicht nur COVID-19 Patientinnen und Patienten sehr gut versorgt, von hier aus wird auch wesentlich zur Erforschung des Virus beigetragen. Darauf bin ich sehr stolz. Umso mehr freut es mich, wenn die Personen, die tagtäglich hautnah mit dem Coronavirus in Berührung kommen, nun auch ein Impfangebot bekommen."

18.01.2021, 16:45 Uhr:
Bund und Länder haben kürzlich die Regelungen für Einreisende aus Risikogebieten aktualisiert. Dabei werden nun auch Vorgaben für Einreisen aus Risikogebieten mit besonders hohen Inzidenzen, sogenannten Hochinzidenzgebieten, und Risikogebieten, in denen bestimmte Virusvarianten verbreitet sind, sogenannten Virusvarianten-Gebieten, gemacht.
Zu den aktuellen Regeln für Einreisende

18.01.2021, 16:30 Uhr:
Stadtbibliothek Essen bietet Abhol-Service an: Aufgrund der Vorgaben der aktuellen Corona-Schutzverordnung des Landes NRW sind derzeit alle Bibliotheken geschlossen. Ab Mittwoch, 20. Januar, bietet die Stadtbibliothek Essen allen Servicekarteninhaber*innen die Abholung vorbestellter Medien an – kontaktlos und unter Beachtung von Infektionsschutzmaßnahmen.

18.01.2021, 9:45 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 811 kB) ReadSpeaker
Am Montag sind in Essen aktuell 1.749 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 15.080 Essener*innen. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 13.038 Personen. 293 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden aktuell 166 Personen mit einer Corona-Infektion stationär behandelt, 35 davon intensivmedizinisch.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (11.01.–17.01.) hat es 794 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 136,2 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen einen Inzidenzwert von 140,2 aus. Die unterschiedlichen Werte resultieren aus Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 66.063 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 48.810 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Gemeldet werden von dort ausschließlich die positiven Testergebnisse.
Aktuell befinden sich 2.058 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 40.466 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 38.408 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 01.12.2020 die neue Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der über 70-jährigen Essener*innen (411), der 20- bis 30-Jährigen (264) sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (263).
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17.01.2021, 15:15 Uhr:
Weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion.
Am Freitag, 15. Januar, ist ein 82-jähriger Essener im Elisabeth-Krankenhaus Essen verstorben. Am gestrigen Samstag sind eine 82-jährige Essenerin und ein 77-jähriger Essener im Elisabeth-Krankenhaus verstorben, ein 76-jähriger Essener ist im St. Josef-Hospital in Bochum verstorben. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Zum jetzigen Zeitpunkt sind 293 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

17.01.2021, 11:25 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 809 kB) ReadSpeaker
Am Sonntag sind in Essen aktuell 1.704 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 15.027 Essener*innen. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 13.034 Personen. 289 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden aktuell 158 Personen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 38 davon intensivmedizinisch. 8.619 Essener*innen wurden bislang freiwillig gegen das Coronavirus geimpft.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (10.01.–16.01.) hat es 795 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 136,4 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) aktualisieren derzeit ihre Daten.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 65.887 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 48.664 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Gemeldet werden von dort ausschließlich die positiven Testergebnisse.
Aktuell befinden sich 2.195 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 40.392 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 38.197 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 01.12.2020 die neue Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der über 70-jährigen Essener*innen (402), der 20- bis 30-Jährigen (262) sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (253).
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16.01.2021, 12:30 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 810 kB) ReadSpeaker
Am Samstag sind in Essen aktuell 1.558 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 14.871 Essener*innen. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 13.024 Personen. 289 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden aktuell 167 Personen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 39 davon intensivmedizinisch.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (09.01.–15.01.) hat es 747 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 128,2 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 131,3 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 65.658 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 48.557 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 2.273 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 40.239 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 37.966 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 01.12.2020 die neue Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der über 70-jährigen Essener*innen (367), der 20- bis 30-Jährigen (241) sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (233).
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15.01.2021, 18:40 Uhr:
Weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am vergangenen Montag, 11. Januar, ist eine 92-jährige Essenerin im Alfried Krupp Krankenhaus in Steele verstorben. Am Mittwoch, 13. Januar, ist eine 82-jährige Essenerin im Pflegezentrum Solferino in Essen-Horst/Freisenbruch verstorben. Am gestrigen Donnerstag ist eine 87-jährige Essenerin im Alfried Krupp Krankenhaus in Steele verstorben. Heute sind eine 77-jährige Essenerin im Elisabeth-Krankenhaus Essen in Huttrop verstorben, ein 75-jähriger Essener im Philippusstift in Borbeck und ein 80-jähriger Essener im Elisabeth-Krankenhaus Essen.
Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
289 Essener*innen sind bislang an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

15.01.2021, 17:45 Uhr:
Impfzentrum Essen öffnet am 1. Februar für über 80-Jährige: Das Impfzentrum Essen in der Messe Essen (Halle 4) öffnet am 1. Februar. Die Termine für die Coronaschutzimpfung werden über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein vergeben. Für eine telefonische Terminvergabe steht die gebührenfreie Patienten-Hotline 0800 116 117 01 zur Verfügung. Eine Online-Anmeldung ist auf der Internetseite www.116117.de möglich. Ohne vorherige Terminvergabe kann keine Impfung erfolgen. Zunächst steht das Impfzentrum allen Essener*innen über 80 Jahre offen sowie dem medizinischen Personal der ambulanten Pflegedienste in Essen. Es wird Montag bis Sonntag von 14 bis 20 Uhr geöffnet sein. Zunächst werden sechs Impfstrecken mit medizinischem Personal besetzt sein.
Weitere Informationen zur Schutzimpfung und dem Ablauf vor Ort

15.01.2021, 11:05 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 809 kB) ReadSpeaker
m Freitag sind in Essen aktuell 1.629 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 14.773 Essener*innen. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 12.861 Personen. 283 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden aktuell 179 Personen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 40 davon intensivmedizinisch.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (08.01.–14.01.) hat es 766 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 131,4 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 140,5 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 65.403 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 48.400 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 2.330 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 40.033 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 37.703 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 01.12.2020 die neue Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der über 70-jährigen Essener*innen (391), der 20- bis 30-Jährigen (252) sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (239).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

15.01.2020, 7:50 Uhr (Aktualisierung 10:50 Uhr):
In der zweiten Januarwoche (13.01-17.01.) wird Essen insgesamt 3.716 weitere Impfdosen durch das Land NRW erhalten. Mit Stand 14.01. konnten bislang in 50 Alten- und Pflegeinrichtungen 6.698 Personen geimpft werden. Darüber hinaus wurden entsprechend der Impfverordnung des Bundes Rettungskräfte der Feuerwehr sowie erste Mitarbeitende in Essener Kliniken und Krankenhäusern geimpft. Insgesamt konnten bei 7.292 Personen freiwillige Impfungen durchgeführt werden.
Weitere Informationen zur Coronaschutzimpfung und dem Ablauf

14.01.2020, 18:20 Uhr:
Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: Am gestrigen Mittwoch hat es fünf weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion gegeben. Ein 61-jähriger Essener, ein 58-jähriger Essener, eine 70-jährige Essenerin und eine 77-jährige Essenerin sind im Universitätsklinikum Essen verstorben. Eine 89-jährige Essenerin ist im Evang. Krankenhaus Essen-Steele verstorben. Am heutigen Donnerstag ist außerdem ein 70-jähriger Essener im Alfried Krupp Krankenhaus in Steele verstorben. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind in Essen 283 Menschen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

14.01.2021, 16:10 Uhr:
Seit heute gilt die Coronavirus-Einreiseverordnung des Bundesgesundheitsministeriums. Wer aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreist, muss spätestens 48 Stunden nach der Einreise einen negativen Coronatest nachweisen können. Einreisende aus Regionen mit besonders hohen Inzidenzen, sogenannten Hochinzidenzgebieten, oder in denen besonders ansteckende Virusvarianten verbreitet sind, sogenannten Virusvarianten-Gebiete, müssen bereits vor der Einreise über ein negatives Testergebnis verfügen. Darüber hinaus müssen Einreisende aus Risikogebieten die Regelungen der Coronaeinreiseverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen beachten, das auch Quarantänepflichten umfasst.
Mehr zu den Regelungen für Reisende

14.01.2021, 10:10 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 857 kB) ReadSpeaker
Am Donnerstag sind in Essen aktuell 1.629 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 14.663 Essener*innen. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 12.757 Personen. 277 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden aktuell 181 Personen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 41 davon intensivmedizinisch.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (07.01.–13.01.) hat es 802 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 137,6 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 150,1 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 65.132 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 48.231 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 2.213 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 39.722 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 37.509 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 01.12.2020 die neue Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der über 70-jährigen Essener*innen (398), der 50- bis 60-Jährigen (253) sowie der 20- bis 30-jährigen Essener*innen (249).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

14.01.2021, 8:40 Uhr:
Haupt- und Finanzausschuss beschließt das Aussetzen von Elternbeiträgen für Januar 2021: Der Haupt- und Finanzausschuss hat mit Oberbürgermeister Thomas Kufen in einem Dringlichkeitsbeschluss die Aussetzung der Elternbeiträge für die Kinderbetreuung in Kindertagespflege und Kitas für Januar 2021 beschlossen. Das Familienministerium des Landes Nordrhein-Westfalen hatte mitgeteilt, dass das Land die Hälfte der ausfallenden Elternbeiträge erstattet. Für die Stadt Essen reduzieren sich damit die Mindereinnahmen durch die ausgefallenen Elternbeiträge auf 993.000 Euro.
Mit den Beiträgen für die schulische Betreuung soll ebenso verfahren werden, jedoch liegt die Entscheidung des Schulministeriums dazu noch nicht vor. Die Kosten für Mittagessen sind wie gewohnt zu zahlen, da es sich hierbei um privatrechtliche Vereinbarungen zwischen Eltern und Trägern handelt.
Weitere Informationen zum Umgang mit Schulen und Kitas

13.01.2021, 19:40 Uhr:
Weitere Todesfälle in Verbindung mit einer COVID-19-Infektion: In Essen sind sechs weitere Personen in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben. Am Montag, 11. Januar, sind ein 92-jähriger Essener im Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid, ein 50-jähriger Essener im Universitätsklinikum Essen, ein 83-jähriger sowie ein 86-jähriger Essener im Elisabeth-Krankenhaus Essen verstorben. Am gestrigen Dienstag ist ein 86-jähriger Essener im Alexianer in Krefeld verstorben. Am heutigen Mittwoch ist eine 95-jährige Essenerin im Universitätsklinikum Essen verstorben. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
277 Essener*innen sind seit Beginn der Corona-Pandemie an oder in Verbindung mit einer COVID-19-Infektion verstorben.

13.01.2021, 15:30 Uhr:
Weitere Impfgruppen stehen fest: Die Planungen des NRW-Gesundheitsministeriums sehen auch in Essen vor, weitere Gruppen zu impfen. Der notwendige Impfstoff dafür steht nun zur Verfügung. Ab der kommenden Woche sollen Mitarbeitende der Essener Kliniken und Krankenhäuser geimpft werden können. Ab 1. Februar soll das Impfzentrum Essen für die Impfungen der über 80-Jährigen geöffnet werden können. Die Terminvergabe durch die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein startet ab 25.01. über die Patienten-Hotline (0800) 116 117 01 oder online unter www.116117.de.
Wann weitere Bevölkerungsgruppen geimpft werden können, steht aktuell noch nicht fest. Grundlage der geplanten Impfkampagne in Essen ist die Impfverordnung des Bundes. Darin ist geregelt, welche Bevölkerungsgruppen priorisiert geimpft werden sollen. Ausnahmen davon können nicht gemacht werden. Weitere Informationen und die Einteilung der Bevölkerungsgruppen nach Priorität finden Interessierte in der Coronavirus-Impfverordnung oder auf www.land.nrw/de/corona/impfung.
Weitere Informationen zur Coronaschutzimpfung und dem Ablauf

13.01.2021, 9:40 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 854 kB) ReadSpeaker
Am Mittwoch sind in Essen aktuell 1.587 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 14.484 Essener*innen. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 12.626 Personen. 271 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden aktuell 172 Personen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 41 davon intensivmedizinisch.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (06.01.–12.01.) hat es 868 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 148,9 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 146,4 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 64.840 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 48.051 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 2.054 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 39.351 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 37.297 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 01.12.2020 die neue Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der über 70-jährigen Essener*innen (405), der 50- bis 60-Jährigen (248) sowie der 20- bis 30-jährigen Essener*innen (234).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

13.01.2021, 8:55 Uhr:
Seit heute gilt in Nordrhein-Westfalen eine aktualisierte Coronaeinreiseverordnung. Die bereits bestehenden Regeln gelten nun auch für Irland. Damit müssen sich alle Personen, die aus Großbritannien, Nordirland, Irland oder Südafrika nach NRW einreisen, unverzüglich in Quarantäne begeben und innerhalb von 48 Stunden nach der Einreise ein negatives Testzeugnis vorweisen (Einreisetestung). Die Verordnung gilt bis vorerst 17. Januar.
Weitere Informationen für alle Reisenden

12.01.2021, 18:05 Uhr:
Land erlässt Bewegungseinschränkungen: Auswirkungen auf Essener*innen: Ergänzend zur Coronaschutzverordnung hat das Land Nordrhein-Westfalen die Coronaregionalverordnung erlassen. Sie gilt bis 31. Januar und regelt die Einschränkung des Bewegungsradius für bestimmte Kreise. Dazu zählen aufgrund des diffusen und nachhaltig besonders hohen Infektionsgeschehens die Kreise Höxter, Minden-Lübbecke, Recklinghausen und der Oberbergische Kreis. Dies hat auch Auswirkungen auf die Essener*innen.

12.01.2021, 12:50 Uhr:
Essen erhält weitere Impfdosen – weitere Termine in Alten- und Pflegeeinrichtungen geplant: Seit dem 27. Dezember 2020 werden in Essen Bewohner*innen sowie Mitarbeitende in Alten- und Pflegeinrichtungen gegen das Coronavirus geimpft. Aktuell konnten 5.860 Personen mit einer Erstimpfung versorgt werden. In den kommenden Tagen erhält Essen weitere Impfstoffdosen, so dass in zehn Essener Einrichtungen Impftermine angeboten werden können. Damit wären dann in zwei Drittel der Alten- und Pflegeeinrichtungen Erstimpfungen durchgeführt worden. In der darauffolgenden Woche sind dann die ersten Termine für Zweitimpfungen geplant.
Weitere Informationen zur Coronaschutzimpfung und dem Ablauf

12.01.2021, 9:35 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 857 kB) ReadSpeaker
Am Dienstag sind in Essen aktuell 1.566 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 14.369 Essener*innen. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 12.532 Personen. 271 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden aktuell 175 Personen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 43 davon intensivmedizinisch.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (05.01.–11.01.) hat es 883 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 151,5 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 149,1 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 64.527 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 47.904 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 2.070 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 39.127 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 37.057 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 01.12.2020 die neue Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der über 70-jährigen Essener*innen (407), der 50- bis 60-Jährigen (254) sowie der 20- bis 30-jährigen Essener*innen (224).
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11.01.2021, 17:50 Uhr:
Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: Weitere Essener*innen sind in den vergangenen Tagen in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben. Am Freitag, 8. Januar, ist ein 81-jähriger Essener im Evangl. Huyssens-Stiftung verstorben. Am Samstag, 9. Januar, ist eine 61-jährige Essenerin im Kurt Schumacher Zentrum verstorben. Am heutigen Montag ist eine 76-jährige Essenerin im Universitätsklinikum Essen verstorben. Das Mitgefühl gilt den Familien und den Angehörigen. In Essen sind seit Beginn der Corona-Pandemie 271 Personen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

11.01.2021, 13 Uhr:
Statistische Aufbereitung der Corona-Situation in Essen: Das Amt für Statistik, Stadtforschung und Wahlen bereitet regelmäßig aktuelle statistische Daten zur Corona-Situation in Essen systematisch auf – in tabellarischer sowie grafischer Form. Die neu veröffentlichte Auswertung, die auch Daten aus dem Dezember berücksichtigt, ermöglicht einen differenzierten Blick auf die monatliche Entwicklung der infizierten Personen sowie der Beprobungen und stellt einen Bezug zur Bevölkerung in Essen her.
Zu sämtlichen statistischen Informationsangeboten in Zusammenhang mit dem Coronavirus

11.01.2021, 10:25 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 802 kB) ReadSpeaker
Am Montag sind in Essen aktuell 1.856 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 14.292 Essener*innen. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 12.168 Personen. 268 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden aktuell 179 Personen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 45 davon intensivmedizinisch.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (04.01.–10.01.) hat es 903 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 155,0 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 152,2 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 64.405 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 47.784 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 2.013 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 38.913 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 36.900 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 01.12.2020 die neue Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der über 70-jährigen Essener*innen (436), der 50- bis 60-Jährigen (311) sowie der 20- bis 30-jährigen Essener*innen (283).
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11.01.2021, 9:40 Uhr:
Seit heute und bis vorerst 31. Januar findet der Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen zur allgemeinen Reduzierung von Kontakten grundsätzlich als Distanzunterricht statt. Spätestens am 13. Januar startet das Lernen auf Distanz in allen Schulen, da diesen bei Bedarf zwei Organisationstage für entsprechende Vorbereitungen zur Verfügung stehen.
Sobald der Präsenzunterricht wieder stattfinden kann, sind die Schülerströme erneut von Bedeutung. In Hinblick auf die in den Stadtteilen vorhandenen Gymnasien, Real-, Haupt- und Gesamtschulen wurden diese für jeden einzelnen Stadtbezirk ermittelt. Besonders belastete Verkehrslinien und die dort angebundenen Schulen wurden identifiziert. Die Erkenntnisse sollen zur Entzerrung des hohen Schüleraufkommens im ÖPNV beitragen. Neben der Aufstockung von Fahrzeugen, spielt dafür auch ein zeitversetzter Schulstart eine wichtige Rolle.
Weitere Informationen zur Entzerrung der Schülerströme in Essen
Mehr über den aktuellen Schulbetrieb erfahren

11.01.2021, 8:50 Uhr:
Seit heute gelten zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie strengere Maßnahmen in Nordrhein-Westfalen. So sind nun nur noch private Treffen im Kreis des eigenen Haushalts mit höchstens einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person und ihren betreuungsbedürftigen Kindern erlaubt. Grundsätzlich werden Bürger*innen gebeten, ihre Kontakte auf das absolut notwendige Minimum zu beschränken und möglichst zu Hause zu bleiben.
Zur Übersicht mit sämtlichen aktuellen Regelungen und Einschränkungen des Alltags
Zu Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den Regeln

10.01.2021, 17:40 Uhr:
Weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In den vergangenen Tagen hat es in Essen vier weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion gegeben. Bereits am Freitag, 8. Januar, ist ein 88-jähriger Essener in der Universitätsmedizin Essen verstorben. Am gestrigen Samstag sind ein 87-jähriger Essener im Philippusstift in Borbeck und ein 70-jähriger Essener im Elisabeth-Krankenhaus Essen verstorben. Am heutigen Sonntag ist ein 78-jähriger Essener im Alfried Krupp Krankenhaus in Rüttenscheid verstorben. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
In Essen sind 268 Menschen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

10.01.2021, 15:40 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 803 kB) ReadSpeaker
Am Sonntag sind in Essen aktuell 1.813 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 14.240 Essener*innen. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 12.163 Personen. 264 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben. In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden aktuell 179 Personen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 45 davon intensivmedizinisch. In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (03.01.–09.01.) hat es 908 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 155,8 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 156,2 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 64.302 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 47.725 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 2.188 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 38.798 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 36.610 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 01.12.2020 die neue Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der über 70-jährigen Essener*innen (430), der 50- bis 60-Jährigen (304) sowie der 20- bis 30-jährigen Essener*innen (276).
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09.01.2021, 15:20 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 803 kB) ReadSpeaker
Am Samstag sind in Essen aktuell 1.722 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 14.129 Essener*innen. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 12.143 Personen. 264 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden aktuell 181 Personen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 43 davon intensivmedizinisch.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (02.01.–08.01.) hat es 873 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 149,8 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 149,6 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 64.109 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 47.644 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 2.335 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 38.639 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 36.304 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 01.12.2020 die neue Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der über 70-jährigen Essener*innen (416), der 50- bis 60-Jährigen (289) sowie der 20- bis 30-jährigen Essener*innen (257).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

08.01.2021, 18:10 Uhr:
Weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In den vergangenen Tagen hat es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer COVID-19-Erkrankung gegeben. Am vergangenen Freitag, 1. Januar, ist ein 54-jähriger Essener im Heinrich-Held-Haus in Überruhr verstorben. Am vergangenen Sonntag, 3. Januar, sind ein 82-jähriger Essener im Zentrum für Betreuung und Pflege Sonnengarten in Stadtmitte und eine 93-jährige Essenerin im Universitätsklinikum Essen verstorben. Am Montag, 4. Januar, ist ein 91-jähriger Essener verstorben. Am Mittwoch, 6. Januar, ist ein 72-jähriger Essener im Universitätsklinikum Essen verstorben. Am gestrigen Donnerstag sind ein 94-jähriger Essener im Philippusstift Borbeck und eine 90-jährige Essenerin im Alfried Krupp Krankenhaus in Steele verstorben. Am heutigen Freitag ist eine 83-jährige Essenerin im Alfried Krupp Krankenhaus in Rüttenscheid verstorben. Das Mitgefühl gilt der Familie und den Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind in Essen 264 Menschen an oder in Verbindung mit einer COVID-19-Infektion verstorben.

08.01.2021, 17:30 Uhr:
Verschärfte Corona-Regeln ab 11. Januar – auch in Essen: Gemäß des Bund-Länder-Beschlusses vom 5. Januar wird der Lockdown auch in Nordrhein-Westfalen bis vorerst 31. Januar fortgesetzt und teils verschärft. Zusätzlich zu den aus der Coronaschutzverordnung resultierenden Einschränkungen des Alltags hat die Stadt Essen mit einer Allgemeinverfügung weitere Maßnahmen zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie ergriffen.

08.01.2021, 8:40 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 803 kB) ReadSpeaker
Am Freitag sind in Essen aktuell 1.744 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 14.014 Essener*innen. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 12.014 Personen. 256 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden aktuell 188 Personen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 44 davon intensivmedizinisch.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (01.12.–07.01.) hat es 849 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 145,7 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 142,6 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 63.906 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 47.568 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 2.283 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 38.277 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 35.994 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 01.12.2020 die neue Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der über 70-jährigen Essener*innen (415), der 50- bis 60-Jährigen (303) sowie der 20- bis 30-jährigen Essener*innen (250).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

07.01.2021, 17:40 Uhr:
Weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In den vergangenen Tagen hat es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion gegeben. Am gestrigen Mittwoch ist eine 87-jährige Essenerin im Alfried Krupp Krankenhaus in Steele verstorben. Im Elisabeth-Krankenhaus Essen ist ebenfalls gestern eine 79-jährige Essenerin verstorben. Am heutigen Donnerstag sind ein 82-jähriger Essener im Elisabeth-Krankenhaus Essen sowie eine 82-jährige Essenerin im Evangl. Huyssens-Stiftung verstorben.
Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
In Essen sind seit Beginn der Corona-Pandemie an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion 256 Menschen verstorben.

07.01.2021, 17:10 Uhr:
Das Ministerium für Schule und Bildung NRW hat heute mit seiner SchulMail über die ab 11. Januar geltenden Vorgaben für den Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen informiert. Aufgrund der aktuellen Infektionslage und um zur allgemeinen Kontaktreduktion beizutragen, wird an den Schulen in NRW vom 11. bis 31. Januar kein Präsenzunterricht stattfinden. Für alle Schulen und Schulformen wird Distanzunterricht auf Grundlage der Distanzlernverordnung des Landes NRW erteilt. Dieser soll ab 11. Januar, bzw. spätestens ab 13. Januar stattfinden, sodass die Schulen bei Bedarf zwei Organisationstage für entsprechende Vorbereitungen zur Umstellung auf den Distanzunterricht zur Verfügung haben.
Zur heutigen SchulMail
Zu weiteren Informationen zum Schulbetrieb ab 11. Januar

07.01.2021, 11:15 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 863 kB) ReadSpeaker
Am Donnerstag sind in Essen aktuell 1.671 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 13.874 Essener*innen. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 11.951 Personen. 252 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden aktuell 196 Personen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 40 davon intensivmedizinisch.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (31.12.–06.01.) hat es 826 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 141,7 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 126,6 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 63.659 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 47.433 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 2.190 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 37.975 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 35.785 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 01.12.2020 die neue Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der über 70-jährigen Essener*innen (418), der 50- bis 60-Jährigen (298) sowie der 30- bis 40-jährigen Essener*innen (228).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

07.01.2021, 10:40 Uhr:
Ab der dritten Januarwoche sollen in Essen und den weiteren Kreisen und kreisfreien Städten in NRW Briefe von NRW-Gesundheitsminister Laumann an die Über-80-Jährigen verschickt werden. Mit diesem werden die Bürger*innen über den Start der Impfungen für diese Zielgruppe in den Impfzentren Anfang Februar informiert. Zudem erfahren sie auf diesem Weg weitere Details zum Ablauf: von der Terminvereinbarung über die Patienten-Hotline 116 117 bis hin zur zweiten Impfung.
Zu weiteren Informationen zur Impfung gegen das Coronavirus

06.01.2021, 17:10 Uhr:
Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es erneut Todesfälle in Verbindung mit einer COVID-19-Infektion. Am gestrigen Dienstag sind eine 86-jährige Essenerin im Alfried Krupp Krankenhaus in Steele, eine 67-jährige Essenerin im Universitätsklinikum Essen sowie ein 80-jähriger Essener in den Helios Kliniken in Oberhausen verstorben. Am heutigen Mittwoch sind eine 73-jährige Essenerin im Evangl. Huyssens-Stiftung in Essen-Huttrop, eine 79-jährige Essenerin im Universitätsklinikum Essen, ein 92-jähriger Essener im Evangl. Huyssens-Stiftung sowie ein 88-jähriger Essener im Elisabeth-Krankenhaus Essen in Huttrop verstorben. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind in Essen 252 Menschen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

06.01.2021, 15:45 Uhr:
Erste Impfkampagne in Essen erfolgreich abgeschlossen: Die Planung und Verteilung des Impfstoffs gegen das Coronavirus durch das NRW-Gesundheitsministeriums hat vorgesehen, dass Essen an drei Tagen im Dezember insgesamt 4.698 Impfdosen erhalten soll. Diese wurden entsprechend abgerufen und eine erste Impfkampagne wurde in Alten- und Pflegeeinrichtungen in Essen durchgeführt. Tatsächlich wurden sogar mehr Impfdosen abgerufen, so dass Essen aktuell bei 4.708 abgerufenen Impfdosen liegt. Weil mehr Impfspritzen aus den Impfdosen gewonnen werden konnten als ursprünglich vorgesehen, konnten hiermit knapp 5.270 Bürger*innen immunisiert werden.
Laut Ankündigung des NRW-Gesundheitsministeriums sollen in Kalenderwoche (KW) 3 die Kliniken und Krankenhäuser mit Impfstoff für das dortige medizinische Personal versorgt werden. Bis zur KW 7 sollen für Nordrhein-Westfalen etwa 920.000 Impfdosen für 460.000 Impflinge zur Verfügung stehen. Geimpft werden sollen dann insbesondere Bürger*innen über 80 Jahre sowie das Pflegepersonal der ambulanten Pflegedienste. Hierzu sollen die Impfzentren in NRW am 1. Februar geöffnet werden. Die Patienten-Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung 116 117 soll ab 15. Januar für die Terminvergabe bereit stehen.
Zu weiteren Informationen zur Impfung gegen das Coronavirus

06.01.2021, 15 Uhr:
Im Rahmen einer Pressekonferenz haben Kinder- und Familienminister Dr. Joachim Stamp und Schulministerin Yvonne Gebauer zur Kindertagesbetreuung und zum Schulbetrieb in Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Fortsetzung des Lockdowns informiert. So sollen Kitas vom 11. bis 31. Januar im eingeschränkten Pandemiebetrieb arbeiten, um zur allgemeinen Reduzierung von Kontakten beizutragen. Dabei soll die Betreuung in festen Gruppen stattfinden und der vereinbarte Betreuungsumfang um 10 Stunden gekürzt werden. Eltern werden gebeten, ihre Kinder nach Möglichkeit zu Hause zu betreuen. Lehrer*innen, Erzieher*innen und Kindertagespflegepersonen sowie weiteres Personal sollen sich bis zu den Osterferien sechs Mal zu frei gewählten Zeitpunkten kostenlos testen lassen können.
Vom 11. bis 31. Januar wird an den Schulen in NRW kein Präsenzunterricht stattfinden. Für alle Schulen und Schulformen ist Distanzunterricht auf Grundlage der Distanzlernverordnung des Landes NRW vorgesehen, auch für Abschlussklassen. Dieser soll spätestens ab 13. Januar stattfinden, sodass die Schulen bei Bedarf zwei Tage für entsprechende Vorbereitungen zur Verfügung haben sollen. Bis Ende Januar sollen keine Klassenarbeiten stattfinden. Davon ausgenommen sind zwingend in dieser Zeit zu schreibende Klausuren und Prüfungen in Q1 und Q2 sowie Abschlussklassen von Berufskollegs. Eltern werden grundsätzlich gebeten, ihre Kinder möglichst zu Hause zu betreuen. Sollte dies nicht möglich sein, soll es ein Betreuungsangebot für die Klassen 1 bis 6 geben, wobei jedoch kein regulärer Unterricht stattfinden wird.
Um Kinder zu Hause betreuen zu können, soll vom Bund das Kinderkrankengeld 2021 für zehn zusätzliche Tage pro Elternteil, bzw. 20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende, gewährt werden. Dr. Joachim Stamp und Yvonne Gebauer haben angekündigt, dass am 7. Januar weitere Details zum eingeschränkten Pandemiebetrieb der Kitas und dem Distanzunterricht in den Schulen veröffentlicht werden sollen.
Zu weiteren Informationen zum Betrieb von Kitas und Schulen

06.01.2021, 11:30 Uhr:
Fortsetzung und Verschärfung des Lockdowns: Bund und Länder haben am 5. Januar über das weitere Vorgehen in Hinblick auf die Coronavirus-Pandemie beraten. Dabei haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsident*innen beschlossen, den Lockdown bis 31. Januar fortzusetzen und teils zu verschärfen.
So soll es in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer Sieben-Tages-Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner*innen eine Beschränkung des Bewegungsradius auf 15 Kilometer um den Wohnort geben, beginnend an der Stadtgrenze. Dies soll jedoch nicht für Pendler*innen oder Arzttermine in weiter entfernten Orten gelten. Zudem sollen ab kommenden Montag, 11. Januar, private Treffen nur noch im Kreis der Angehörigen des eigenen Haushalts und mit einer weiteren, nicht im Haushalt lebenden Person gestattet sein. Die Bürger*innen werden gebeten, ihre Kontakte auf das absolut notwendige Minimum zu beschränken und möglichst zu Hause zu bleiben. Um dies zu unterstützen, werden Arbeitgeber*innen gebeten, großzügige Home-Office-Möglichkeiten zu schaffen.
Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie Gastronomie und Hotels sollen weiter geschlossen bleiben. Gleiches gilt für Geschäfte, die nicht den täglichen Bedarf wie Lebensmittel abdecken, und für Dienstleistungsbetriebe wie Friseure und Kosmetikstudios. Künftig ebenfalls geschlossen werden sollen Betriebskantinen, wo es die Arbeitsabläufe zulassen.
Zudem sollen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens die Schulen und Kitas weiterhin geschlossen, bzw. die Präsenzpflicht in Schulen aufgehoben bleiben. In Kürze will das Land NRW weitere Informationen zum Vorgehen in diesen Einrichtungen bekanntgeben. Der Bund will gesetzlich regeln, dass das Kinderkrankengeld 2021 für zehn zusätzliche Tage pro Elternteil, bzw. 20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende, gewährt wird. Dies soll auch dann möglich sein, wenn eine Betreuung des Kindes zu Hause erforderlich wird, weil die Schule oder der Kindergarten pandemiebedingt geschlossen ist oder die Präsenzpflicht im Unterricht ausgesetzt wurde.
Die Bundesregierung warnt weiter vor Reisen in Corona-Risikogebiete. Einreisende aus Risikogebieten sollen sich bis zu 48 Stunden vor der Einreise oder direkt danach auf das Coronavirus testen lassen und sich für zehn Tage in Quarantäne begeben müssen. Die Quarantäne soll durch einen negativen Test, der frühestens am fünften Tag nach der Einreise vorgenommenen werden kann, verkürzt werden können. Zudem soll die Ausbreitung der mutierten Coronaviren durch priorisierte Nachverfolgung und Quarantäne eingedämmt werden. Die Pflicht zur digitalen Einreiseanmeldung bleibt bestehen.
Für Alten- und Pflegeheime sollen besondere Schutzmaßnahmen getroffen werden. So soll es eine verpflichtende Testung mehrmals pro Woche für das Personal sowie für Besucher*innen in Regionen mit erhöhter Inzidenz geben. Bis Mitte Februar soll allen Bewohner*innen stationärer Pflegeeinrichtungen ein Impfangebot gemacht werden können.
In Hinblick auf die Wirtschaftshilfen soll die vollständige Auszahlung der beantragten Novemberhilfe über die Länder spätestens ab 10. Januar erfolgen. Seit Anfang Januar werden die ersten Abschlagszahlungen für die Dezemberhilfe geleistet, die seit Mitte Dezember 2020 beantragt werden kann. Erste Auszahlungen der bis Ende Juni 2021 laufenden Überbrückungshilfe III sollen durch die Länder im ersten Quartal 2021 erfolgen. Bund und Länder wollen daran arbeiten, die Auszahlungen schnellstmöglich zu realisieren.
Die Umsetzung der getroffenen Beschlüsse erfolgt im Wesentlichen im Rahmen der Coronaschutzverordnung, die die Landesregierung Nordrhein-Westfalen in Kürze aktualisieren und veröffentlichen wird. Bis 10. Januar gelten die Regelungen der aktuellen Coronaschutzverordnung.

06.01.2021, 10:20 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 747 kB) ReadSpeaker
Am Mittwoch sind in Essen aktuell 1.533 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 13.618 Essener*innen. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 11.840 Personen. 245 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden aktuell 219 Personen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 38 davon intensivmedizinisch.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (30.12.–05.01.) hat es 802 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 137,6 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 152,2 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 63.280 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 47.236 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 2.077 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 37.586 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 35.509 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 01.12.2020 die neue Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der über 70-jährigen Essener*innen (418), der 50- bis 60-Jährigen (273) sowie der 30- bis 40-jährigen und der 60- bis 70-jährigen Essener*innen (194).
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05.01.2021, 18:30 Uhr:
Weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: Es gibt weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Schon Mitte Dezember (12.12.) ist eine 93-jährige Essenerin im Elisabeth-Krankenhaus Essen in Huttrop verstorben. Ein 86-jähriger Essener ist Mitte Dezember (19.12.) ebenfalls im Elisabeth-Krankenhaus verstorben, genauso wie ein 61-jähriger Essener (20.12.). Ende Dezember (31.12.) ist eine 99-jährige Essenerin im Universitätsklinikum Essen verstorben. Am vergangenen Freitag (01.01.) ist ein 88-jähriger Essener im Evangelischen Krankenhaus Oberhausen verstorben. Ebenfalls Anfang Januar (01.01.) ist ein 82-jähriger Essener im Elisabeth-Krankenhaus Essen verstorben. Am gestrigen Montag ist ein 65-jähriger Essener im Elisabeth-Krankenhaus verstorben. Am heutigen Dienstag sind ein 88-jähriger und ein 82-jähriger Essener im Universitätsklinikum Essen sowie ein 82-jähriger Essener im Elisabeth-Krankenhaus Essen verstorben. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind in Essen 245 Menschen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

05.01.2021, 9:45 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 860 kB) ReadSpeaker
Am Dienstag sind in Essen aktuell 1.471 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 13.490 Essener*innen. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 11.784 Personen. 235 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken (ohne die Contilia-Gruppe) werden aktuell 153 Personen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 36 davon intensivmedizinisch.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (29.12.–04.01.) hat es 842 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 144,5 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 160,3 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 63.107 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 47.173 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 2.208 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 37.358 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 35.150 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 01.12.2020 die neue Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der über 70-jährigen Essener*innen (417), der 50- bis 60-Jährigen (263) sowie der 60- bis 70-jährigen Essener*innen (186).
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04.01.2021, 21 Uhr:
Mehrere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es mehrere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Bereits Mitte Dezember (18.12.) sind eine 96-jährige Essenerin im Papst Leo Haus in Frintrop sowie ein 88-jähriger Essener im Elisabeth-Krankenhaus in Huttrop verstorben. Ende Dezember (30.12.) sind ein 75-jähriger Essener im Evangl. Huyssens-Stiftung Essen-Huttrop sowie eine 92-jährige Essenerin im Altenzentrum am Emscherpark in Karnap verstorben. Am vergangenen Freitag, 1. Januar, ist eine 103-jährige Essenerin im Evangl. Huyssens-Stiftung verstorben. Am Samstag, 2. Januar, sind ein 89-jähriger Essener im Evangl. Huyssens-Stiftung, eine 98-jährige sowie eine 93-jährige Essenerin im Kurt-Schumacher-Zentrum in Überruhr verstorben. Am gestrigen Sonntag sind ein 80-jähriger sowie ein 54-jähriger Essener im Elisabeth-Krankenhaus, eine 78-jährige Essenerin im Universitätsklinikum Essen, eine 85-jährige Essenerin sowie ein 54-jähriger Essener im Alfried Krupp Krankenhaus verstorben. Heute sind ein 82-jähriger Essener im Philippusstift in Borbeck sowie eine 23-Jährige mit erheblichen Vorerkrankungen im Universitätsklinikum Essen verstorben. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Die Anzahl der Todesfälle an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion liegt in Essen bei 235.

04.01.2021, 20:40 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 630 kB) ReadSpeaker
Am Montag sind in Essen aktuell 1.799 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 13.389 Essener*innen. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 11.370 Personen. 220 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (28.12.–03.01.) hat es 863 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 148,1 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 161,5 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Aus den Essener Kliniken wurde gemeldet, dass 212 Essener*innen mit einer Corona-Infektion stationär behandelt werden, davon 44 intensivmedizinisch.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 62.939 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 47.057 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 2.168 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 37.159 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 34.991 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 01.12.2020 die neue Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der über 70-jährigen Essener*innen (493), der 50- bis 60-jährigen (321) sowie der 30- bis 40-jährigen Essener*innen (231).
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03.01.2021, 14:15 Uhr:
Erneut Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am 31. Dezember verstarb ein 86-jähriger Essener im Alfried Krupp Krankenhaus. Am gestrigen Samstag sind eine 90-jährige Essenerin im Philippusstift und ein 51-jähriger Essener im Universitätsklinikum gestorben. Am heutigen Sonntag starb ein 72-jähriger Essener im Elisabeth-Krankenhaus. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Die Zahl der Todesfälle an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion liegt in Essen aktuell bei 220.

03.01.2021, 13:50 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 679 kB) ReadSpeaker
Am heutigen Sonntag sind in Essen aktuell 1.972 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 13.326 Essener*innen. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 11.138 Personen. 216 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (27.12.–02.01.) hat es 866 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 148,6 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 163,0 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Aus den Essener Kliniken wurde gemeldet, dass 174 Essener*innen mit einer Corona-Infektion stationär behandelt werden, davon 32 intensivmedizinisch.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 62.806 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 46.947 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 2.280 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 37.058 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 34.778 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 01.12.2020 die neue Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der über 70-jährigen Essener*innen (494), der 50- bis 60-jährigen (346), sowie der 30- bis 40-jährigen Essener*innen (271).
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02.01.2021, 13:55 Uhr:
Weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Bereits am 17. November ist ein 84-jähriger Essener Zuhause verstorben. Am 27. Dezember verstarb ein 93-Jähriger im St. Josefshaus in Essen-Kettwig, am 30. Dezember verstarb dort eine 83-jährige Essenerin. Am 29. Dezember starb ein 75-Jähriger im Malteserstift St. Bonifatius im Stadtkern. Am gestrigen Neujahrstag ist eine 78-jährige Essenerin in den Altenwohnungen Essen-Altendorf II gestorben. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Die Zahl der Todesfälle an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion liegt in Essen aktuell bei 216.

02.01.2021, 13:15 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 680 kB) ReadSpeaker
Am heutigen Samstag sind in Essen aktuell 1.912 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 13.256 Essener*innen. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 11.133 Personen. 211 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (26.12.–01.01.) hat es 884 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 151,7 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 150,8 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Aus den Essener Kliniken wurde gemeldet, dass 170 Essener*innen mit einer Corona-Infektion stationär behandelt werden, davon 34 intensivmedizinisch.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 62.638 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 46.782 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 2.408 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 36.823 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 34.415 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 01.12.2020 die neue Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der über 70-jährigen Essener*innen (486), der 50- bis 60-jährigen (334) sowie der 30- bis 40-jährigen Essener*innen (266).
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01.01.2021, 14:55 Uhr:
Erneuter Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es einen weiteren Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am gestrigen Silvestertag ist eine 74-jährige Essenerin im Universitätsklinikum verstorben. Das Mitgefühl gilt der Familie und den Angehörigen.
Die Zahl der Todesfälle an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion liegt in Essen aktuell bei 211.

01.01.2021, 13:15 Uhr:
Impfstart in Essen gut angelaufen: Die ersten Impfungen gegen das Coronavirus konnten in Essen in den letzten Tagen ohne Komplikationen durchgeführt werden. Am 27. sowie am 29. und 31. Dezember wurden die freiwilligen Impfungen in Essener Alten- und Pflegeeinrichtungen durchgeführt. Insgesamt konnten an den vergangenen Tagen bereits knapp 4.300 Impfungen durchgeführt werden. Am 4. Januar wird eine nächste Lieferung des Impfstoffes erwartet, so dass an diesem Tag in drei weiteren Einrichtungen Impfungen bei Bewohner*innen und Mitarbeitenden durchgeführt werden können.
Mehr zum Thema Impfen unter www.essen.de/coronavirus_impfen

01.01.2021, 13 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 682 kB) ReadSpeaker
Am ersten Tag des neuen Jahres sind in Essen aktuell 2.006 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März sind es insgesamt 13.166 Essener*innen. Aktuell nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 10.950 Personen. 210 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (25.12.–31.12.) hat es 837 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 143,6 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 167,8 aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Aus den Essener Kliniken wurde gemeldet, dass 170 Essener*innen mit einer Corona-Infektion stationär behandelt werden, davon 30 intensivmedizinisch.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 62.560 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 46.762 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt.
Aktuell befinden sich 2.626 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 36.673 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 34.047 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 01.12.2020 die neue Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der über 70-jährigen Essener*innen (464), der 50- bis 60-jährigen (350) sowie der 30- bis 40-jährigen Essener*innen (299).
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