Aktuelle Informationen:

31.05.2021, 16:55 Uhr (Korrektur der Angaben zur Quarantänedauer und Verkürzungsmöglichkeiten im dritten Absatz am 01.06.2021, 16:05 Uhr):
Wichtige Hinweise zum Thema Reisen: Mit dem besser werdenden Wetter und dem anstehenden langen Wochenende steigt auch das Interesse an Reisen im In- und Ausland. Dabei sind unbedingt die jeweils aktuell geltenden Regelungen der Bundesländer bzw. der ausgewählten Reiseländer zu beachten.
Grundsätzlich gilt im In- und Ausland eine Reisemöglichkeit nur mit dem Nachweis einer negativen Testung, einer Impfung oder einer Genesung nach einer Corona-Infektion. Ob darüber hinaus eine Quarantäne bei Einreise notwendig ist, regelt das Reiseland selbst. Insbesondere bei Reisen in Hochinzidenz-, Risiko oder Virusvariantengebiete. Aktuell gültige Informationen finden Reisende beispielsweise auf den Internetseiten des Auswärtigen Amtes (www.auswaertiges-amt.de/de/quarantaene-einreise/2371468) oder dem Robert Koch-Institut (www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu).
Auch bei der Rückkehr aus einem Urlaubsland nach Deutschland gilt nach wie vor eine Anmelde-, Test- und Quarantänepflicht. Eine Anmeldung ist über das bundesweit einheitliche Portal erforderlich: www.einreiseanmeldung.de. Die Quarantänezeit von 10 Tagen bei Rückkehr aus einem Risikogebiet können Genesene, Geimpfte oder Getestete verkürzen, wenn sie ihren Genesenen-, Impf- oder Testnachweis über das Einreiseportal online auf www.einreiseanmeldung.de übermitteln. Bei Einreisenden aus Hochinzidenzgebieten darf die Testung zur Verkürzung der Quarantäne frühestens fünf Tage nach der Einreise erfolgen. Für Rückreisende aus Virusvariantengebieten gibt es keine Möglichkeit, die Quarantäne zu verkürzen, die für sie 14 Tage beträgt.
Alle weiteren Informationen und Regelungen der seit 13. Mai deutschlandweit geltenden Corona-Einreiseverordnung finde Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_reisen.

31.05.2021, 16:10 Uhr:
Das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde (LZUGB) der Stadt Essen ist ab sofort nur noch an sechs Tagen in der Woche erreichbar. Die Kontaktnachverfolgung im Rahmen des LZUGB wird damit nur noch montags bis samstags erfolgen. Die Übermittlung positiver Corona-Fälle an das Landeszentrum Gesundheit wird auch weiterhin von Montag bis einschließlich Sonntag erfolgen. Dennoch wird es Auswirkungen auf das Corona-Update der Stadt Essen geben. Alle wichtigen Zahlen werden in dem Update am jeweiligen Montag erfasst, allerdings in gekürzter Form.

31.05.2021, 15:35 Uhr:
Inzidenzstufe 2 erreicht – weitere Lockerungen in Essen ab Mittwoch, 2. Juni: Laut aktueller Coronaschutzverordnung NRW erreicht ein Kreis oder eine kreisfreie Stadt eine niedrigere Inzidenzstufe, wenn die 7-Tage-Inzidenz laut RKI an fünf aufeinander folgenden Werktagen den jeweiligen Grenzwert unterschreitet. Die Stadt Essen, die heute (31.05.) einen Inzidenzwert von 33,3 aufweist, liegt nun den fünften Tag in Folge unterhalb des Grenzwerts von 50. Dementsprechend gelten ab dem übernächsten Tag – also ab Mittwoch, 2. Juni – die Regelungen der Inzidenzstufe 2, die zahlreiche weitere Lockerungen ermöglicht. Dies wird das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in einer Allgemeinverfügung feststellen.
Neben den Lockerungen, die sich durch die niedrigere Inzidenzstufe ergeben, fällt in Essen auch die Maskenpflicht auf bestimmten Straßen in der Essener Innenstadt und den Mittelzentren weg. Diese hatte die Stadt Essen per Allgemeinverfügung erlassen, die nur noch bis einschließlich 1. Juni gilt.
Beliebig viele Personen aus bis zu drei Haushalten können sich ab Mittwoch wieder im öffentlichen Raum treffen. Mit Negativtestnachweis ist dies auch für bis zu zehn Personen aus beliebig vielen Haushalten erlaubt. Sie können sich dann beispielsweise in der Außengastronomie treffen, wo kein Testnachweis mehr erforderlich ist. Mit Test und Platzpflicht ist ebenfalls der Besuch der Innengastronomie wieder möglich. Der Innenbereich ist künftig auch für die Nutzung von Kulturveranstaltungen gestattet, die in geschlossenen Räumen für bis zu 500 Zuschauer*innen mit Negativtestnachweis und festen Sitzplätzen stattfinden können. Kultureinrichtungen wie Museen können künftig ohne Termin für Besucher*innen öffnen.
Darüber hinaus ist ab Mittwoch im Freien kontaktfreier Sport ohne Personenbegrenzung und Kontaktsport mit bis zu 25 Personen mit negativem Testnachweis und sichergestellter einfacher Rückverfolgbarkeit möglich. Auch im Innenbereich gibt es Lockerungen: In geschlossenen Räumen einschließlich Fitnessstudios sind mit negativem Test die Ausübung von kontaktfreiem Sport mit Ausnahme von hochintensivem Ausdauertraining (insbesondere Indoor-Cycling, HIIT und anaerobes Schwellentraining) und Kontaktsport mit bis zu zwölf Personen erlaubt. Schwimm- und Spaßbäder, Saunen oder Thermen dürfen für negativ Getestete und Immunisierte öffnen – auch die nicht sportbezogene Infrastruktur wie Liegewiesen. Zum Angebot städtischer Einrichtungen ab Mittwoch informiert die Stadt Essen gesondert und zeitnah.
Mit entsprechender Personenbegrenzung dürfen sämtliche Einzelhandelsgeschäfte sowie Einrichtungen zum Vertrieb von Reiseleistungen wieder öffnen. Jahr- und Spezialmärkte sind im Freien ebenfalls mit Personenbegrenzung möglich. Gibt es dort für ein Volksfest typische Einrichtungen wie Karussells oder Schießbuden benötigen Besucher*innen einen Negativtestnachweis. Ist für die Nutzung bestimmter Angebote ein negatives Testergebnis Voraussetzung, gilt dies nicht für immunisierte Personen: Geimpfte und Genesene sind Personen mit negativem Test gleichgestellt, sodass für sie weiterhin Erleichterungen gelten.
Zu allen Regelungen

31.05.2021, 15:05 Uhr:
Erreichbarkeit des Bürgertelefons an Fronleichnam: Das Bürgertelefon der Stadt Essen steht den Bürger*innen auch an Fronleichnam, 3. Juni, bei gesundheitlichen Fragen rund um das Coronavirus zur Verfügung - von 9 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 0201 88-88999. Generell ist das Bürgertelefon zu den bekannten Zeiten, montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr sowie samstags von 8 bis 15 Uhr, erreichbar. Insbesondere Menschen, die Kontakt zu einer positiv getesteten Person gehabt haben oder deren Corona-Warn-App einen Kontakt mit dem Gesundheitsamt empfiehlt, soll durch das Bürgertelefon schnell geholfen werden. Für Personen mit krankheitsbedingten Symptomen, die sich nicht in angeordneter Quarantäne befinden, ist weiterhin der*die Hausarzt*Hausärtzin die erste Anlaufstelle.
Auch das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde der Stadt ist an dem anstehenden Feiertag wie gewohnt im Dienst. Am kommenden Sonntag ist das LZUGB allerdings nicht erreichbar.

31.05.2021, 10:30 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 431 kB) ReadSpeaker
Am Montag haben in Essen aktuell 570 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 25.606 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 24.462 Personen. 574 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 28 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 5 davon intensivmedizinisch.
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 257.348 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 44,1 Prozent), 89.758 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sechs aufeinanderfolgenden Tagen (24.–29.05.) hat es 179 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 30,7 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen heute für die vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tage einen Inzidenzwert von 33,3 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verschiebungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 95.423 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 63.493 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 745 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 66.497 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 65.752 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 29.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 10- bis 19-Jährigen (93), der 30- bis 39-Jährigen (90) sowie der 20- bis 29-jährigen Essener*innen (84).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

30.05.2021, 12:20 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 431 kB) ReadSpeaker
Am Sonntag haben in Essen aktuell 570 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 25.606 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 24.462 Personen. 574 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben. In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 30 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 5 davon intensivmedizinisch. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 256.377 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 43,9 Prozent), 88.557 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (23.–29.05.) hat es 179 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 30,7 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 32,6 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 95.423 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 63.493 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 791 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 66.497 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 65.706 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 27.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 10- bis 19-Jährigen (93), der 30- bis 39-Jährigen (90) sowie der 20- bis 29-jährigen Essener*innen (84).
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29.05.2021, 11:15 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 435 kB) ReadSpeaker
Am Samstag haben in Essen aktuell 557 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 25.585 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 24.454 Personen. 574 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben. In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 35 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 5 davon intensivmedizinisch. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 255.103 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 43,7 Prozent), 87.690 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (22.–28.05.) hat es 195 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 33,5 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 35,9 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 95.340 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 63.441 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 790 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 66.438 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 65.648 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 27.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 39-Jährigen (91), der 10- bis 19-Jährigen (89) sowie der 20- bis 29-jährigen Essener*innen (81).
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28.05.2021, 15:45 Uhr:
Impfbescheinigungen, Impfpässe und Impfersatzbescheinigungen: Es gibt keine verbindliche Formatvorlage zur Bescheinigung durchgeführter Impfungen. Stark verbreitet ist die "Internationale Impfbescheinigung" – in aller Regel in gelber Farbe. Die neuesten Versionen haben eigene Eintragsfelder für COVID-Impfungen. Folgendes ist durch den Impfarzt zu einer Impfung zu dokumentieren:

  • Name des Impflings und Geburtsdatum
  • Tag, an dem die Impfung durchgeführt wurde
  • Art der Impfung (in vielen Formatvorlagen kann das angekreuzt werden)
    Bei "Corona" steht hier meist COVID-19
  • Handelsname und Charge des Impfstoffs
    wenn Aufkleber durch den Impfstoffhersteller geliefert werden, können diese zur Erleichterung hier genutzt werde (die Eintragung kann natürlich auch handschriftlich erfolgen)
  • Unterschrift des Arztes und Stempel des Arztes oder der Einrichtung (z.B. Impfzentrum)
  • Gelegentlich werden in die Formulare auch Folgetermine für die Zweit- oder Drittimpfung eingetragen.

Für den Nachweis einer Impfung ist es unerheblich, ob Bescheinigungen maschinell, handschriftlich oder mit Aufklebern generiert werden.

28.05.2021, 13:50 Uhr:
Anteil der Coronavirus-Mutationen in Essen: Die vorherschende Coronavirus-Variante ist in Essen auch weiterhin die britische Variante. Insgesamt gab es in Essen bisher sechs Fälle der südafrikanischen und zwei Fälle der indischen Variante. Die brasilianische Virus-Variante ist in Essen bisher nicht vorgekommen. Alle Befunde der Coronavirus-Varianten liegen bereits länger als zwei Wochen zurück.

28.05.2021, 10:15 Uhr:
Bereiche rund um den Baldeneysee werden am Wochenende wieder gesperrt: Heute sowie am Samstag, 29. Mai, und Sonntag, 30. Mai, jeweils ab 11 Uhr, werden aufgrund des zu erwartenden hohen Besucher*innenaufkommens wieder einige Bereiche rund um den Baldeneysee gesperrt und durch Ordnungspersonal besetzt : betroffen sind die Zufahrt zur Freiherr-vom-Stein-Straße/ Ecke Lerchenstraße sobald alle gekennzeichneten Parkplätze belegt sind. So wird auch mit dem Parkplatz Regattastrecke und den entsprechenden Zufahrten verfahren. Auch die Anfahrt zum Motoradtreff "Haus Scheppen" und der Parkplatz an der Lanfermannfähre/ Zeche Carl Funke werden gesperrt. Nur die Feuerwehrzufahrten werden offengehalten. Dies soll helfen, die Situation vor Ort zu entzerren, sodass die geltenden Coronaschutzmaßnahmen weiterhin eingehalten werden können. Trotz der seit heute auch in Essen geltenden Lockerungen sind auch weiterhin Abstände und die Maskenpflicht zu beachten. Ergänzend werden die Kontrollen rund um den Baldeneysee durch das Ordnungsamt der Stadt Essen verstärkt. Auch die Parkraumüberwachung der Stadt wird vor Ort sein und je nach Situation erforderliche Maßnahmen treffen, um die Verkehrssicherheit aufrecht zu erhalten.

28.05.2021, 8:55 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 431 kB) ReadSpeaker
Am Freitag haben in Essen aktuell 577 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 25.558 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 24.407 Personen. 574 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 35 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 6 davon intensivmedizinisch.
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 249.522 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 42,8 Prozent), 81.919 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (21.–27.05.) hat es 209 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 35,8 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 38,1 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 95.257 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 63.391 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 792 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 66.376 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 65.584 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 27.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 10- bis 19-Jährigen (94), der 30- bis 39-Jährigen (88) sowie der 20- bis 29-Jährigen (81), der 40- und 49-jährigen Essener*innen (81) und der 50- bis 59-Jährigen (81).
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27.05.2021, 19 Uhr:
Land erlässt neue Coronaschutzverordnung – neue Inzidenzstufen bringen weitere Lockerungen:
Das Land NRW hat gestern (26.05.) eine neue Coronaschutzverordnung vorgestellt, die bereits am morgigen Freitag, 28. Mai, in Kraft treten wird. Mit der neuen Verordnung führt die Landesregierung sogenannte Inzidenzstufen ein, die weitere Lockerungen ermöglichen, wenn Kommunen bestimmte Grenzwerte der 7-Tage-Inzidenz unterschreiten. In Essen gilt ab morgen die Inzidenzstufe 3, frühestens ab dem 2. Juni kann die nächste Inzidenzstufe erreicht werden.
Allerdings wurden mit der neuen Coronaschutzverordnung auch zusätzliche Lockerungen der Inzidenzstufe 3 mit einer 7-Tage-Inzidenz von unter 100 festgelegt. So ist ab morgen keine Terminreservierung mehr im Einzelhandel notwendig ("click & meet") und es muss auch kein negativer Test mehr nachgewiesen werden. Bei den Kontaktbeschränkungen gilt ab morgen, dass sich Angehörige aus zwei Haushalten ohne Personenbegrenzung im öffentlichen Raum treffen dürfen. Auch im Bereich Sport und Tourismus gelten bereits ab morgen weitere Lockerungen.
Die Stadt Essen wird bei der aktuellen Inzidenz weiterhin per Allgemeinverfügung regeln, dass eine erweiterte Maskenpflicht in stark frequentierten Einkaufsstraßen gilt. Ab Erreichen der Inzidenzstufe 2 soll diese Regelung entfallen. Die Regelung zur Personenbegrenzung bei Beerdigungen ist bereits in der neuen Allgemeinverfügung nicht mehr enthalten.
Zur Pressemeldung
Zu den aktuell gültigen Regelungen

27.05.2021, 9:30 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 435 kB) ReadSpeaker
Am Donnerstag haben in Essen aktuell 597 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 25.522 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 24.351 Personen. 574 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 37 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 8 davon intensivmedizinisch.
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 247.894 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 42,5 Prozent), 80.054 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (20.–26.05.) hat es 241 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 41,4 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 47,2 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 95.121 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 63.289 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 798 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 66.268 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 65.470 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 27.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 10- bis 19-Jährigen (92), der 30- bis 39-Jährigen (90) sowie der 40- und 49-jährigen Essener*innen (87).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

26.05.2021, 18:15 Uhr:
Erneut Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion: Es gibt einen weiteren Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am gestrigen Dienstag starb ein 69-jähriger Essener im Universitätsklinikum Essen. Das Mitgefühl gilt der Familie und den Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 574 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

26.05.2021, 17:40 Uhr:
Die Kindertagesbetreuung kehrt ab dem 7. Juni 2021 landesweit in den Regelbetrieb mit dem vollen Betreuungsumfang zurück, wie Familienminister Joachim Stamp heute bekannt gab. Ab dann haben alle Kinder einen uneingeschränkten Betreuungsanspruch im vertraglich vereinbarten Betreuungsumfang und pädagogische Konzepte können vollumfänglich umgesetzt werden. Die Gruppentrennung wird aufgehoben, es gelten jedoch weiterhin die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen der Coronabetreuungsverordnung. Zudem wird das freiwillige Testangebot für Kinder und Beschäftigte sowie Kindertagesbetreuungspersonen fortgesetzt – mit wöchentlich jeweils zwei Tests. Ab dieser Woche erhalten die Einrichtungen und Kindertagespflegepersonen zudem die kindgerechteren "Lolli"-Tests zur Eigenanwendung durch die Eltern.
Zur Pressemitteilung der Landesregierung
Zu weiteren Informationen zum Betrieb von Kitas

26.05.2021, 17:25 Uhr:
Die Landesregierung NRW hat eine aktualisierte Coronaschutzverordnung veröffentlicht, die am Freitag, 28. Mai in Kraft treten soll. Diese sieht unter anderem weitere Schritte für Lockerungen vor, insbesondere ab einem Inzidenzwert von unter 35.
So sind bei einer beständigen Inzidenz von 50 oder weniger beispielsweise Treffen im öffentlichen Raum für Angehörige aus drei Haushalten ohne Begrenzung oder für zehn getestete Personen aus beliebig vielen Haushalten möglich. Konzerte innen mit bis zu 500 Personen und der Besuch der Außengastronomie ohne Test sowie der Innengastronomie mit Test und Platzpflicht sind dann ebenfalls wieder möglich. Ab einer Inzidenz von 35 oder weniger werden die Kontaktbeschränkungen weiter gelockert: Treffen im öffentlichen Raum sind ohne Begrenzung erlaubt für Personen aus maximal fünf Haushalten, außerdem für 100 Personen mit Test aus beliebigen Haushalten. Freibäder und die Innengastronomie sind dann wieder ohne Test zugänglich. Ab einer Inzidenz von 35 und weniger sind zudem Partys wieder gestattet: außen mit bis zu 100, innen mit bis zu 50 Gästen jeweils mit Test und ohne Abstand. Wie im Bundesinfektionsschutzgesetz festgelegt, stehen Immunisierte – also Geimpfte und Genesene – negativ Getesteten gleich.
Noch bis einschließlich Donnerstag, 27. Mai, gelten die Vorgaben der aktuellen Coronaschutzverordnung.
Zur Pressemitteilung der Landesregierung
Zur Coronaschutzverordnung, die ab 28. Mai gilt
Zu den aktuell gültigen Regelungen

26.05.2021, 9:45 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 486 kB) ReadSpeaker
Am Mittwoch haben in Essen aktuell 688 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 25.504 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 24.243 Personen. 573 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 40 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 10 davon intensivmedizinisch.
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 242.094 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 41,5 Prozent), 71.863 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (19.–25.05.) hat es 292 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 50,1 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 49,4 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 94.995 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 63.192 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 937 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 66.217 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 65.280 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 22.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 10- bis 19-Jährigen (117), der 30- bis 39-Jährigen (105) sowie der 20- und 29-jährigen Essener*innen (94).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

25.05.2021, 15:25 Uhr:
Weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am 20. Mai starb eine 56-jährige Essenerin in den Kliniken Essen-Mitte. Am Sonntag starb ein 58-jähriger Essener im Universitätsklinikum. Ebenfalls dort verstarb am heutigen Dienstag ein 70-jähriger Essener. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 573 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

25.05.2021, 12:20 Uhr:
In der Evangelischen Kindertagesstätte "Himmelszelt" (Bodelschwinghstr. 13) wurden in den vergangenen Tagen Quarantänen für eine oder weitere Gruppen angeordnet. Zudem sind eine oder mehrere Schüler*innengruppen/Klassen der Grundschule Heinrich-Strunk-Straße und der Schule am Wasserturm in Quarantäne. Die Stadt Essen meldet nur Ausbruchsgeschehen, die sich auf Schließungen ganzer Gruppen oder Einrichtungen und damit auf den Arbeitsablauf der Einrichtung auswirken.

25.05.2021, 9:45 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 420 kB) ReadSpeaker
Am Dienstag haben in Essen aktuell 783 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 25.480 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 24.127 Personen. 570 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 39 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 12 davon intensivmedizinisch.
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 240.121 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 41,2 Prozent), 70.798 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (18.– 24.05.) hat es 324 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 55,6 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 56,5 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 94.890 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 63.111 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 1.094 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 66.153 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 65.059 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 22.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-Jährigen (127), der 10- bis 20-Jährigen (124) sowie der 20- und 30-jährigen Essener*innen (115).
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24.05.2021, 11:40 Uhr:
Am Pfingstmontag haben in Essen aktuell 784 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 25.435 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 24.081 Personen. 570 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 39 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 14 davon intensivmedizinisch.
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 238.789 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 40,9 Prozent), 69.731 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (17.–23.05.) hat es 291 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 49,9 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 54,2 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 94.765 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 62.997 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 1.107 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 66.099 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 64.992 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 10.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-Jährigen (128), der 20- bis 30-Jährigen (114) sowie der 50- und 60-jährigen Essener*innen (113).
Derzeit kann das tägliche PDF mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation aufgrund technischer Probleme leider nicht zur Verfügung gestellt werden.
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23.05.2021, 13:35 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 431 kB) ReadSpeaker
Am Pfingstsonntag haben in Essen aktuell 784 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 25.435 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 24.081 Personen.
570 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben. In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 40 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 13 davon intensivmedizinisch.
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 237.755 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 40,8 Prozent), 68.593 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (16.– 23.05.) hat es 310 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 53,2 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 55,3 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 94.765 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 62.997 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 1.182 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 66.099 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 64.917 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 10.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-Jährigen (128), der 20- bis 30-Jährigen (114) sowie der 50- und 60-jährigen Essener*innen (113).
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22.05.2021, 14 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 431 kB) ReadSpeaker
Am Samstag haben in Essen aktuell 774 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 25.400 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 24.056 Personen. 570 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 40 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 13 davon intensivmedizinisch. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 236.514 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 40,5 Prozent), 67.142 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (15.–22.05.) hat es 307 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 52,7 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 54,9 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 94.660 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 62.926 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 1.215 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 66.008 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 64.793 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 10.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-Jährigen (124), der 20- bis 30-Jährigen (113) sowie der 50- und 60-jährigen Essener*innen (111).
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21.05.2021, 15:45 Uhr:
Innovatives Modellprojekt zum sicheren Trainingsbetrieb im Fitnessstudio startet offiziell am 21. Mai: In Zusammenarbeit mit der Stadt und dem Universitätsklinikum Essen sowie in enger Abstimmung mit dem Land NRW darf der Essener Fitnessbetreiber FitX ein innovatives Modellprojekt zum sicheren Training im Fitnessstudio umsetzen. Im Mittelpunkt des Projekts, das heute offiziell startet und in den kommenden Tagen im FitX-Studio Essen-Limbecker Platz umgesetzt wird, steht der Aspekt der innovativen Steuerung der Lüftungsanlagen. Daneben spielt die Umsetzung der Abstands-, Hygiene- und Arbeitsschutzmaßnahmen zur Gewährleistung des sicheren Trainingsbetriebs eine wichtige Rolle.

21.05.2021, 15:20 Uhr:
Weiterer Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion: Es gibt einen weiteren Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am 17. Mai starb eine 59-jährige Essenerin im Universitätsklinikum Essen. Das Mitgefühl gilt der Familie und den Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 570 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

21.05.2021, 13:15 Uhr:
Alte Synagoge Essen und Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv öffnen wieder für Besucher*innen: Vor dem Hintergrund des Wegfalls der Corona-Notbremse in Essen und der lockereren Regelungen der Coronaschutzverordnung NRW öffnen auch die Alte Synagoge Essen und das Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv in Kürze wieder für Besucher*innen.
Die Alte Synagoge Essen öffnet am 25. Juni wieder ihren Türen. Für den Besuch ist dann eine vorherige Zeitfensterbuchung telefonisch unter 0201 8845-218 nötig, jedoch kein negativer Coronatest. Aus Gründen der Nachverfolgbarkeit müssen Besucher*innen ihre Kontaktdaten hinterlassen. Zudem gilt die Maskenpflicht. Veranstaltungen sind bis auf Weiteres nicht im Inneren der Alten Synagoge möglich.
Auch im Haus der Essener Geschichte / Stadtarchiv ist ab 1. Juni wieder ein Besuch möglich. Nach schriftlicher Voranmeldung per E-Mail an hdeg@essen.de können Besucher*innen wieder die Dauerausstellung "Essen – Geschichte einer Großstadt" sowie die aktuellen Wechselausstellungen "Stadtgeschichte(n) aus 9 Jahrhunderten. Ausgewählte Quellen aus dem Haus der Essener Geschichte/Stadtarchiv" (Wechselausstellungsraum) und "140 Jahre Netzwerker für die Kultur. Der Historische Verein für Stadt und Stift Essen e. V" (Foyer) besichtigen. Ab dann ist auch der Lesesaal mit Einschränkungen wieder für die Nutzung von Archivgut geöffnet. Die Ausleihe bzw. Rückgabe von Medien der Fachbibliothek Stadt & Region erfolgt weiterhin kontaktlos an der Info-Loge im Foyer des Hauses der Essener Geschichte. Es gelten die üblichen Öffnungszeiten: dienstags und mittwochs jeweils von 9 bis 15:30 Uhr und donnerstags von 9 bis 18 Uhr. Das Tragen einer medizinischen Maske ist in den Räumlichkeiten verpflichtend.

21.05.2021, 12:25 Uhr:
Bibliotheken öffnen am 25. Mai ihre Türen: Die Essener Bibliotheken öffnen am kommenden Dienstag, 25. Mai, wieder ihre Türen. Alle Servicekarteninhaber*innen können bei einem Aufenthalt von bis zu 30 Minuten wieder in den Bibliotheken stöbern, Medien zurückgeben und neue Medien ausleihen. Persönliche Beratung, Neuanmeldung und das Zahlen von Gebühren sind wieder vor Ort möglich. Über den Abholservice vorbestellte Medien liegen weiterhin bereit und können vor Ort abgeholt werden. Grundsätzlich gelten Abstands- und Hygieneregeln, zudem ist das Tragen einer medizinischen Maske erforderlich.
Für den Zugang in die Bibliotheken ist außerdem eine Registrierung vor Ort notwendig. In der Zentralbibliothek erfolgt diese elektronisch mit der Servicekarte, in den Stadtteilbibliotheken entfällt die Notwendigkeit der Registrierung, wenn lediglich Medien zurückgeben oder abgeholt werden. Die zugelassene Personenzahl ist den Bibliotheksgrößen angepasst und begrenzt.
Zu den Öffnungszeiten

21.05.2021, 11:15 Uhr:
Wichtige Hinweise zu Corona-Selbsttests als Testnachweis: Für die Nutzung zahlreicher Angebote müssen Bürger*innen derzeit weiterhin negative Corona-Testnachweise vorlegen. Dies ist beispielsweise in der Außengastronomie für Gäste und Beschäftigte der Fall. Dies gilt auch für Kund*innen und das ausführende Personal bei sogenannten körpernahen Dienstleistungen, wenn Kund*innen keine oder nicht dauerhaft eine Maske tragen können, etwa bei kosmetischen Gesichtsbehandlungen.
Als Testnachweise sind laut Coronschutzverordnung NRW sowohl bestätigte negative Schnell- als auch Selbsttests möglich. Ein einfacher Selbsttest reicht nicht aus. Wichtig ist, dass dieser von geschulten Personen, welche berechtigt sind die Schnelltests durchzuführen, bestätigt wird. Weiterhin können Bürger*innen Schnelltests bei einer anerkannten Teststelle nutzen, die auf www.essen.de/coronavirus_testen übersichtlich nach Stadtbezirken zusammengestellt sind. Die Bestätigung des negativen Testergebnisses kann in digitaler oder schriftlicher Form bei der Nutzung der Angebote vorgelegt werden.
Geimpfte oder nach einer Corona-Erkrankung genesene Personen benötigen keinen negativen Schnelltest. Eine nachgewiesene Immunisierung durch Impfung oder Genesung ist dem Nachweis eines negativen Testergebnisses auf das Coronavirus gleichgestellt.

21.05.2021, 10:20 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 431 kB) ReadSpeaker
Am Freitag haben in Essen aktuell 826 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 25.355 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 23.960 Personen. 569 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 58 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 13 davon intensivmedizinisch.
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 233.422 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 40,0 Prozent), 64.237 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (14.–20.05.) hat es 321 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 55,1 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 55,8 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 94.538 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 62.840 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 1.268 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 65.897 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 64.629 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 10.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-Jährigen (131), der 50- bis 60-Jährigen (129) sowie der 20- und 30-jährigen Essener*innen (127).
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21.05.2021, 9:15 Uhr:
Erreichbarkeit des Bürgertelefons an Pfingstmontag: Das Bürgertelefon der Stadt Essen steht den Bürger*innen auch an Pfingstmontag, 24. Mai, bei gesundheitlichen Fragen rund um das Coronavirus zur Verfügung - von 9 bis 14 Uhr unter der Telefonnummer 0201 88-88999. Generell ist das Bürgertelefon zu den bekannten Zeiten, montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr sowie samstags von 8 bis 15 Uhr, erreichbar. Insbesondere Menschen, die Kontakt zu einer positiv getesteten Person gehabt haben oder deren Corona-Warn-App einen Kontakt mit dem Gesundheitsamt empfiehlt, soll durch das Bürgertelefon schnell geholfen werden. Für Personen mit krankheitsbedingten Symptomen, die sich nicht in angeordneter Quarantäne befinden, ist weiterhin der*die Hausarzt*Hausärtzin die erste Anlaufstelle.
Bürger*innen, die Fragen zu den aktuell gültigen Regelungen der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) haben, finden auf essen.de/coronavirus_regeln sowie auf essen.de/coronavirus_faq_regeln Antworten.

20.05.2021, 16:25 Uhr:
Erneuter Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion: Es gibt einen weiteren Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am 14. Mai starb ein 72-jähriger Essener im Universitätsklinikum Essen. Das Mitgefühl gilt der Familie und den Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 569 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

20.05.2021, 16:10 Uhr:
Grugabad und Schwimmzentrum Kettwig öffnen ab Samstag: Zum Auftakt der Freibadsaison 2021 öffnen ab Samstag das Grugabad und das Schwimmzentrum Kettwig. Auch in diesem Jahr ist der Schwimmbetrieb aufgrund der erhöhten Schutz- und Hygienemaßnahmen und Anforderungen der aktuellen Coronaschutzverordnung NRW (CoronaSchVO) nur mit Einschränkungen möglich.
In beiden Bädern können vorerst nur die Sportbecken ausschließlich zum Zweck der Sportausübung benutzt werden. Die Liegewiesen sowie die weiteren Aufenthaltsflächen sind gesperrt. Die Anzahl der Besucher*innen im Grugabad ist auf 200, in Kettwig auf 170 Personen beschränkt.
Für beide Bäder gibt es individuelle, auf die räumlichen Gegebenheiten angepasste Betriebs- und Hygienekonzepte. Grundsätzlich gilt jeweils auf dem gesamten Areal die Maskenpflicht, die lediglich auf dem Weg zum Becken und während des Schwimmens aufgehoben ist. Die Umkleide- und Duschbereiche sind mit begrenzter Personenzahl und unter Beachtung der AHA-Regeln nutzbar.
Weiterhin ist es zwingend erforderlich, dem Badpersonal einen digitalen oder schriftlich bestätigten negativen Coronatest (kein Selbsttest) vorzulegen. Der Schnelltest darf nicht länger als 48 Stunden zurückliegen. Dem gleichgestellt sind nachgewiesen seit mindestens 14 Tagen vollständig Geimpfte (Nachweis über Impfpass). Auch Genesene, die einen schriftlichen oder digitalen Nachweis über eine positive PCR- oder PoC-PCR-Testung vorlegen und deren Infektion mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt, erhalten Zutritt in die Freibäder.

20.05.2021, 15:50 Uhr:
Außerkrafttreten der Bundes-Notbremse hat Auswirkungen auf Sport in Essen: Das Absinken der Inzidenz in Essen über den Zeitraum von fünf Werktagen lässt ab dem morgigen Freitag auch wieder mehr Sport zu. Zwar ist der Sport in und auf allen öffentlichen und privaten Sportanlagen weiterhin untersagt, allerdings gibt es Ausnahmen für den Sport unter freiem Himmel.
So dürfen wieder Gruppen mit maximal 20 Kindern bis zu einem Alter von einschließlich 14 Jahren zusammen mit höchstens zwei Ausbildungs- oder Aufsichtspersonen auf Sportanlagen oder im öffentlichen Raum ihren Sport ausüben. Dies gilt auch für Kontaktsport. Bei der Durchführung des Gruppensports mit Kindern muss die einfache Rückverfolgbarkeit sichergestellt werden. Auch Erwachsene, die sich auf Sportanlagen unter freiem Himmel bewegen wollen, können dies wieder in Gruppen von bis zu 20 Personen tun. Der Sport muss allerdings kontaktfrei sein.
Ansonsten gelten auf und außerhalb der Sportanlagen die normalen Kontaktbeschränkungen sowie die Vorgabe, dass der Mindestabstand eingehalten werden muss.
Weitere Informationen zu aktuell geltenden Regelungen

20.05.2021, 15:30 Uhr:
Präsenzunterricht in NRW – ab 31. Mai voraussichtlich auch in Essen: Ministerpräsident Armin Laschet und Schulministerin Yvonne Gebauer haben in der gestrigen Sitzung (19.05.) des nordrhein-westfälischen Landtags angekündigt, dass ab 31. Mai wieder voller Präsenzunterricht in den Schulen stattfinden soll, wenn die 7-Tage-Inzidenz in der jeweiligen Kommune stabil unter 100 liegt. Mit einer 7-Tage-Inzidenz von 53,2 laut RKI liegt Essen heute deutlich unter dem für den Präsenzunterricht nötigen Grenzwert. Vorbehaltlich der weiterhin positiven Entwicklung der Fallzahlen und einer andauernden Inzidenz unter 100 können auch in Essen am 31. Mai die Schulen aus dem Wechsel- in den Präsenzunterricht zurückkehren.
Weitere Informationen zum Schulbetrieb

20.05.2021, 9:45 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 431 kB) ReadSpeaker
Am Donnerstag haben in Essen aktuell 886 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 25.285 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 23.831 Personen. 568 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 64 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 16 davon intensivmedizinisch.
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 231.596 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 39,7 Prozent), 62.053 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (13.–19.05.) hat es 308 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 52,9 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 53,2 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 94.365 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 62.729 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 1.310 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 65.728 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 64.418 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 10.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-Jährigen (144), der 20- bis 30-Jährigen (143) sowie der 50- und 60-jährigen Essener*innen (135).
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19.05.2021, 16:30 Uhr:
Vor dem Hintergrund des noch knappen Impfstoffs werden in Arztpraxen derzeit vornehmlich zunächst Patient*innen aus den Priorisierungsgruppe 1 und 2 sowie chronisch Erkrankte gegen das Coronavirus geimpft. Die Priorisierung nehmen die Ärzte eigenverantwortlich vor.
Da auch bereits Personen der Prioritätengruppe 3 grundsätzlich in Arztpraxen eine Impfung erhalten können, hat die Landesregierung NRW hier eine Musterbescheinigung veröffentlicht: Diese können Arbeitgeber*innen und Einrichtungen Personen ausstellen, die zur Priorität 3 gehören, sodass diese ihre Impfberechtigung nachweisen können. Dazu zählen:

  • Mitglieder von Verfassungsorganen
  • Tätige in besonders relevanter Position in den Verfassungsorganen, in den Regierungen und Verwaltungen, bei der Bundeswehr, bei der Polizei, beim Zoll, bei der Feuerwehr, beim Katastrophenschutz einschließlich des Technischen Hilfswerks, in der Justiz und Rechtspflege
  • Tätige in besonders relevanter Position im Ausland bei den deutschen Auslandsvertretungen, für von der Bundesregierung geförderte deutsche Auslandshandelskammern einschließlich Delegationen und Repräsentanzen der deutschen Wirtschaft, die Germany Trade and Invest – Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing mbH, deutsche politische Stiftungen oder Organisationen und Einrichtungen mit Sitz in der Bundesrepublik Deutschland in den Bereichen Krisenprävention, Stabilisierung, Konfliktnachsorge, Entwicklungszusammenarbeit, humanitäre Hilfe oder auswärtige Kultur- und Bildungspolitik oder als deutsche Staatsangehörige in internationalen Organisationen
  • Tätige in besonders relevanter Position in weiteren Einrichtungen und Unternehmen der Kritischen Infrastruktur (insbesondere Apothekenwesen, Pharmawirtschaft, Bestattungswesen, Ernährungswirtschaft, Wasser- und Energieversorgung, Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft, Transport- und Verkehrswesen sowie Informationstechnik und im Telekommunikationswesen)
  • Tätige im Lebensmitteleinzelhandel.
  • Tätige in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit niedrigem Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2, insbesondere in Laboren, und Personal, das keine Patient*innen betreut
  • Tätige in Einrichtungen und Diensten der Kinder- und Jugendhilfe und in Schulen, die nicht in der Priorität 2 erfasst sind, oder an Hochschulen

Angehörige bestimmter Berufsgruppen, die in den Impfzentren geimpft werden, müssen ihre Impfberechtigung, bzw. die Zugehörigkeit zu einer der einschlägigen Berufsgruppen jedoch über eine gesonderte Musterbescheinigung nachweisen, die die Landesregierung hier zum Download zur Verfügung stellt.
Weitere Informationen zur Corona-Schutzimpfung

19.05.2021, 14:50 Uhr:
Ab 7. Juni soll die bisherige Impf-Priorisierung in Nordrhein-Westfalen grundsätzlich aufgehoben werden. Damit hätten Bürger*innen unabhängig vom Alter oder der Angehörigkeit zu einem bestimmten Personenkreis die Möglichkeit, einen Termin für eine Coronavirus-Schutzimpfung zu machen. Bislang ist dies nur für die Impfstoffe von AstraZeneca und Johnson & Johnson möglich.
Ab 7. Juni sollen laut Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz zudem auch Betriebsärztinnen*Betriebsärzte in die Impfkampagne einbezogen werden, die entsprechende Impfdosen vom Bund zur Verfügung gestellt bekommen sollen. Die Arztpraxen, die ebenfalls vom Bund mit Impfstoff versorgt werden, sollen weiterhin in eigener Verantwortung impfen und entscheiden, an welche Patient*innen sie Impftermine vergeben. In den Impfzentren, die ihren Impfstoff vom Land NRW beziehen, soll die Priorisierung ebenfalls entfallen. Das Land behält sich jedoch vor, bestimmten Bevölkerungsgruppen ein Sonderimpfangebot zu unterbreiten.
Auch im Juni wird nur eine begrenzte Menge von Impfstoff zur Verfügung stehen. Daher werden auch nach dem 7. Juni nicht alle Impfwilligen umgehend geimpft werden können.
Weitere Informationen zur Corona-Schutzimpfung

19.05.2021, 13:30 Uhr:
Bundes-Notbremse tritt in Essen außer Kraft – ab Freitag, 21. Mai, Lockerungen: Essen lag heute den fünften Tag in Folge unter einer 7-Tage-Inzidenz von 100. Damit greifen die strengeren Regelungen der bundeseinheitliche Corona-Notbremse nur noch bis einschließlich morgen. Danach gelten wieder die Vorgaben der aktuellen Coronaschutzverordnung NRW.
Ab Freitag, 21. Mai, 0 Uhr, gilt damit auch die Ausgangssperre nicht mehr. Auch die Kontaktbeschränkungen werden gelockert, sodass sich wieder bis zu fünf Personen aus zwei Haushalten treffen können. Kinder bis einschließlich 14 Jahre werden nicht mitgezählt und Paare gelten als ein Hausstand. Auch sind wieder Besuche der Außengastronomie möglich oder von Konzerten und Aufführungen, die mit bis zu 500 Zuschauer*innen unter freiem Himmel stattfinden können. Zudem dürfen zahlreiche Geschäfte des Einzelhandels Kund*innen wieder ohne Termin empfangen, dafür aber mit bestätigtem negativen Schnell- oder Selbsttest. Dieser ist künftig 48 Stunden anstatt der vorherigen 24 Stunden gültig. Die Erleichterungen für Geimpfte und Genesene, die Personen mit negativem Test gleichgestellt sind, gelten weiterhin.
Hotels dürfen ebenfalls wieder bei einer Auslastung von 60 Prozent öffnen, ebenso wie Freibäder, in denen mit bestätigtem negativen Schnell- oder Selbsttest das reine Schwimmen gestattet, die Nutzung der Liegewiesen jedoch untersagt ist.
Per Allgemeinverfügung verlängert die Stadt Essen ihre Maskenpflicht auf bestimmten Straßen und begrenzt darüber hinaus ab Freitag die Teilnehmer*innenzahl für Beerdigungen auf 50 Personen.
Kommenden Freitag kann in Essen nun auch ein innovatives Modellprojekt des Landes NRW starten – zum sicheren Trainingsbetrieb im Fitnessstudio. Details dazu regelt eine weitere Allgemeinverfügung der Stadt Essen. Gemeinsam mit FitX und mit wissenschaftlicher Unterstützung des Universitätsklinikums Essen wird sie das Modellprojekt umsetzen. Unter den Realbedingungen des Studiobetriebs soll dargestellt werden, wie ein verantwortungsvoller Betrieb der Fitnessstudios wieder möglich ist. Es soll durch Messungen nachgewiesen werden, dass sich die Luft im Studio durch eine innovative Steuerung und Regelung der Lüftungsanlagen hinsichtlich der Aerosolbelastung nicht maßgeblich von der Luft beim Sport im Freien unterscheidet.
Weitere Informationen zu den aktuell gültigen Regelungen in den verschiedenen Bereichen des Alltags finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_regeln.

19.05.2021, 12:55 Uhr:
Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration verabschiedet Resolution: Der Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Integration hat in seiner gestrigen Sitzung eine Resolution zur Impfung von ehrenamtlich Engagierten mit einem Impfstoffsonderkontingenten verabschiedet.
Die Verwaltung wurde durch das einstimmige Votum des Fachausschusses damit beauftragt, Verhandlungen mit dem zuständigen Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen für die Bereitstellung eines Sonderkontingents an Corona-Impfstoffen aufzunehmen.
Sofern der Stadt Essen ein solches Sonderkontingent an Corona-Impfstoffen zur Verfügung gestellt wird, soll den ehrenamtlich engagierten Essener*innen in den Essener Kirchengemeinden, Kinder-, Jugend- und Wohlfahrtsverbänden, den Migrantenselbsthilfeorganisationen, der Essener Selbsthilfe sowie den Ehrenamtlichen des Essener Sportbundes (ESPO) ein Impfangebot gemacht werden.

19.05.2021, 9:20 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 431 kB) ReadSpeaker
Am Mittwoch haben in Essen aktuell 887 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 25.219 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 23.764 Personen. 568 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 67 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 16 davon intensivmedizinisch.
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 227.028 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 38,9 Prozent), 59.123 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (12.–18.05.) hat es 333 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 57,1 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 61,6 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 94.206 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 62.653 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 1.373 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 65.593 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 64.220 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 10.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 30-Jährigen (146), der 30- bis 40-Jährigen (146) sowie der 40- und 50-Jährigen (133) und 50- bis 60-jährigen Essener*innen (133).
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18.05.2021, 18:15 Uhr:
Weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: Es gibt weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am 6. Mai starb ein 88-jähriger Essener in einem Bochumer Krankenhaus. Am 15. Mai starb ein 86-jähriger Essener im Universitätsklinikum Essen. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 568 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

18.05.2021, 10:20 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 485 kB) ReadSpeaker
Am Dienstag haben in Essen aktuell 937 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 25.158 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 23.655 Personen. 566 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 69 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 18 davon intensivmedizinisch.
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 224.026 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 38,4 Prozent), 58.686 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (11.–17.05.) hat es 347 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 59,5 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 64,7 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 94.078 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 62.599 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 1.529 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 65.464 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 63.935 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 10.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 30-Jährigen (162), der 30- bis 40-Jährigen (151) sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (140).
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17.05.2021, 17:30 Uhr:
Erneut Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es einen weiteren Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am 8. Mai starb eine 89-jährige Essenerin im Altenwohn- und Pflegeheim St. Maria Immaculata. Das Mitgefühl gilt der Familien und den Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 566 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

17.05.2021, 10 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 431 kB) ReadSpeaker
Am Montag haben in Essen aktuell 1.211 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 25.147 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 23.371 Personen. 565 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 69 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 18 davon intensivmedizinisch.
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 215.689 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 37,0 Prozent), 57.806 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (10.–16.05.) hat es 383 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 65,7 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 67,8 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 93.978 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 62.532 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 1.575 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 65.411 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 63.836 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 10.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 30-Jährigen (210), der 30- bis 40-Jährigen (195) sowie der 40- bis 50-jährigen Essener*innen (181).
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16.05.2021, 11:15 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 431 kB) ReadSpeaker
Am Sonntag haben in Essen aktuell 1.200 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 25.128 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 23.363 Personen. 565 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben. In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 80 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 20 davon intensivmedizinisch. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 214.036 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 36,7 Prozent), 56.842 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (09.–15.05.) hat es 400 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 68,6 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 53,9 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 93.931 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 62.505 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 1.629 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 65.371 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 63.742 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 10.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 30-Jährigen (210), der 30- bis 40-Jährigen (193) sowie der 40- bis 50-jährigen Essener*innen (176).
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15.05.2021, 11:55 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 431 kB) ReadSpeaker
Am Samstag haben in Essen aktuell 1.200 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 25.098 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 23.333 Personen. 565 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben. In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 86 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 22 davon intensivmedizinisch. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 212.619 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 36,4 Prozent), 55.357 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (08.–14.05.) hat es 464 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 79,6 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 72,6 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 93.853 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 62.440 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 1.749 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 65.287 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 63.538 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 10.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 30-Jährigen (209), der 30- bis 40-Jährigen (197) sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (178).
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14.05.2021, 16:30 Uhr:
Todesfälle in Verbindung mit einer COVID-19-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer COVID-19-Infektion. Am Mittwoch ist ein 51-jähriger Essener im Alfried Krupp Krankenhaus verstorben. Am gestrigen Donnerstag sind ein 79-jähriger und ein 75-jähriger Essener im Philippusstift verstorben. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind in Essen 565 Menschen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

14.05.2021, 10:45 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 435 kB) ReadSpeaker
Am Freitag haben in Essen aktuell 1.200 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 25.038 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 23.276 Personen. 562 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben. In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 83 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 25 davon intensivmedizinisch. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 210.860 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 36,1 Prozent), 54.245 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (07.–13.05.) hat es 492 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 84,4 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 72,6 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 93.676 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 62.305 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 1.797 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 65.117 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 63.320 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 10.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 30-Jährigen (210), der 30- bis 40-Jährigen (202) sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (181).
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13.05.2021, 12 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 435 kB) ReadSpeaker
Am Donnerstag haben in Essen aktuell 1.175 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 24.975 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 23.238 Personen. 562 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben. In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 84 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 26 davon intensivmedizinisch. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 209.344 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 35,9 Prozent), 52.900 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (06.–12.05.) hat es 541 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 92,8 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 96,3 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 93.537 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 62.223 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 1.950 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 64.973 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 63.023 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 10.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 20- bis 30-Jährigen (207), der 30- bis 40-Jährigen (200) sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (183).
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12.05.2021, 19:15 Uhr:
Coronavirus: Erreichbarkeit des Bürgertelefons an Christi Himmelfahrt: Das Bürgertelefon der Stadt Essen steht den Bürger*innen auch am morgigen Feiertag Christi Himmelfahrt bei gesundheitlichen Fragen rund um das Coronavirus von 9 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 0201 88-88999 zur Verfügung.

12.05.2021, 17:15 Uhr:
Land NRW kündigt weitere Lockerungen an: Die Landesregierung hat heute umfangreiche Lockerungen angekündigt, die im Rahmen der neuen Coronaschutzverordnung für Kommunen gelten sollen, in denen stabil eine 7-Tage-Inzidenz von 100 bzw. 50 unterschritten wird.
Beispielsweise soll ab einem Inzidenzwert von unter 100 die Außengastronomie öffnen können, ab einer Inzidenz von unter 50 auch die Innengastronomie. Auch im Bereich Tourismus, Einzelhandel, Messen, Veranstaltungen und Kultur sind Lockerungen angekündigt worden.
Die neue Coronaschutzverordnung, die diese Lockerungen im Detail regeln soll, soll bereits ab kommenden Samstag, 15. Mai, gelten.
Viele der dann möglichen Dienstleistungen sollen weiterhin nur von Personen in Anspruch genommen werden können, die einen negativen Corona-Schnelltest vorweisen können. Zukünftig sollen die Testergebnisse allerdings 48 Stunden lang gültig sein.
Geimpfte und genesene Personen sollen dabei den negativ Getesteten weiterhin gleichgestellt werden, so wie es die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung des Bundes vorsieht.
In Essen werden die neuen Lockerungen allerdings noch nicht umgesetzt werden können. Da eine stabile 7-Tage-Inzidenz von unter 100 noch nicht erreicht wurde, gelten bis dahin weiterhin die Regelungen der bundeseinheitlichen Corona-Notbremse.
Damit die angekündigten Lockerungen der neuen Coronaschutzverordnung des Landes NRW für Essen gelten können, muss die Stadt an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen den Inzidenzwert von unter 100 unterschreiten. Erst dann wird die Landesregierung im Rahmen einer Allgemeinverfügung feststellen, dass die Stadt Essen nicht mehr unter die Regelungen der Corona-Notbremse fällt.
Ab dem übernächsten Tag nach dieser Feststellung wird die bundeseinheitliche Corona-Notbremse nicht mehr für die Stadt Essen maßgebend sein, sondern nur noch die Regelung des Landes, im Rahmen der dann geltenden Coronaschutzverordnung.
Die Stadt Essen wird die Öffentlichkeit rechtzeitig darüber informieren, wann sich Änderungen bei den in Essen gültigen Regelungen ergeben.
Eine Übersicht der aktuell gültigen Regelungen ist unter essen.de/coronavirus_regeln zu finden.

12.05.2021, 10:15 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 423 kB) ReadSpeaker
Am Mittwoch haben in Essen aktuell 1.289 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 24.886 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 23.035 Personen. 562 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben. In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 81 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 25 davon intensivmedizinisch. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 200.818 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 34,4 Prozent), 51.400 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (05.–11.05.) hat es 580 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 99,5 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 100,7 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 93.384 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 62.178 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet. Derzeit befinden sich 2.109 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 64.773 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 62.664 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 10.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-Jährigen (222), der 20- bis 30-Jährigen (220) sowie der 40- bis 50-jährigen Essener*innen (192).
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11.05.2021, 16:15 Uhr:
Weiterer Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es einen weiteren Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am 9. Mai starb eine 100-jährige Essenerin im Evangelischen Seniorenzentrum Essen-Frohnhausen. Das Mitgefühl gilt der Familie und den Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 562 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

11.05.2021, 10:15 Uhr (Korrektur um 12:20 Uhr zur 7-Tage-Inzidenz):
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 841 kB) ReadSpeaker
Am Dienstag haben in Essen aktuell 1.360 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 24.816 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 22.895 Personen. 561 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben. In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 83 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 22 davon intensivmedizinisch.
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 196.786 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 33,7 Prozent), 50.828 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (04.–10.05.) hat es 594 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 103,0 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 100,7 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 93.165 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 62.049 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 1.984 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 64.636 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 62.652 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 10.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-Jährigen (235), der 20- bis 30-Jährigen (217) sowie der 40- bis 50-jährigen Essener*innen (206).
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10.05.2021, 18:10 Uhr:
Inzidenzwert in Essen unter 150 – Click and Meet ab Mittwoch wieder möglich: Für den Einzelhandel bedeutet dies beispielsweise, dass Click and Meet wieder angeboten werden kann - also das Einkaufen mit einer begrenzten Personenanzahl (1 Kunde pro 40 Quadratmeter) mit einem vorher vereinbarten Termin und unter Vorlage eines negativen Corona-Tests.
Seit dieser Woche gilt bundesweit außerdem, dass vollständig Geimpfte und genesene Corona-Patient*innen mit Menschen, die negativ auf Corona getestet wurden, gleichgestellt sind. Das bedeutet beispielsweise, dass auf einen negativen Coronatest verzichtet werden kann, wenn eine vollständige Impfung erfolgt ist oder eine Genesung mit Hilfe einer Quarantäneanordnung dokumentiert werden kann – wobei die Erkrankung nicht länger als sechs Monate her sein darf.
Der Inzidenzwert in Essen sinkt weiter, was auch Auswirkungen auf die notwendigen Regelungen im Rahmen der Corona-Notbremse hat. Seit vergangenem Mittwoch, 5. Mai, unterschreitet der Inzidenzwert in Essen an fünf aufeinander folgenden Werktagen den Wert von 150. Damit können ab kommenden Mittwoch, 12. Mai, Lockerungen erfolgen.

10.05.2021, 16:15 Uhr:
Erneut Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Gestern starb ein 77-jähriger Essener im Elisabeth-Krankenhaus in Essen-Huttrop. Heute ist eine 99-Jährige Essenerin im eigenen Zuhause verstorben.Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 561 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

10.05.2021, 16 Uhr:
Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern haben sich heute auf eine Altersgrenze für den Impfstoff der Firma Johnson & Johnson verständigt. Die Ständige Impfkommission (STIKO) hatte zuvor eine Empfehlung für den Einsatz des Impfstoffs ausgesprochen. Der Vektorimpfstoff soll ab sofort, ebenso wie der Impfstoff von AstraZeneca, hauptsächlich für Personen über 60 Jahre eingesetzt werden. Unter 60-Jährige können sich trotzdem auch weiterhin mit dem Impfstoff impfen lassen – wenn keine medizinischen Gründe dagegen sprechen. Auch die Impfpriorisierung für den Impfstoff wurde aufgehoben. Damit können auch jüngere Menschen zum jetzigen Zeitpunkt eine freiwillige Impfung in Anspruch nehmen. Bei einer Schutzimpfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson ist nur eine einmalige Impfung notwendig.

10.05.2021, 14:15 Uhr:
Erleichterungen für Geimpfte und Genesene - Gleichstellung mit negativen Tests: Eine nachgewiesene Immunisierung durch Impfung oder Genesung wird dem Nachweis eines negativen Testergebnisses auf das Coronavirus gleichgestellt. Das regelt die COVID-19-Schuzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung, die seit dem 9. Mai bundesweit gilt.
Bereits seit dem 3. Mai gibt es in Nordrhein-Westfalen diese Gleichstellung von vollständig gegen das Coronavirus geimpften und nach einer Corona-Infektion genesenen Personen mit negativ getesteten Personen.
Bestimmte Einschränkungen, die das Infektionsschutzgesetz zur Eindämmung der Pandemie vorsieht, gelten für sie nicht mehr. Dazu gehören etwa Ausgangs- oder Kontaktbeschränkungen. Ebenso soll es für diese Personen Ausnahmen von Quarantänepflichten geben.

10.05.2021, 10:30 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 431 kB) ReadSpeaker
Am Montag haben in Essen aktuell 1.596 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 24.772 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 22.617 Personen. 559 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 80 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 23 davon intensivmedizinisch.
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 192.655 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 33,0 Prozent), 50.882 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (03.–09.05.) hat es 599 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 102,8 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 108,8 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 93.026 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 61.991 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 2.541 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 64.532 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 61.991 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 10.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-Jährigen (282), der 20- bis 30-Jährigen (256) sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (238).
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09.05.2021, 11:10 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 423 kB) ReadSpeaker
Am Sonntag haben in Essen aktuell 1.572 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 24.735 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 22.604 Personen. 559 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 84 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 22 davon intensivmedizinisch.
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 190.694 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 32,7 Prozent), 49.673 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (02.–08.05.) hat es 623 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 106,9 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 117,7 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 92.941 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 61.898 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 2.619 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 64.455 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 61.836 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 05.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-Jährigen (281), der 20- bis 30-Jährigen (249) sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (230).
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08.05.2021, 10:50 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 431 kB) ReadSpeaker
Am Samstag haben in Essen aktuell 1.549 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 24.648 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 22.540 Personen. 559 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 82 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 23 davon intensivmedizinisch.
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 188.350 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 32,3 Prozent), 48.381 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (01.–07.05.) hat es 650 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 111,5 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 111,4 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 92.719 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 61.793 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 2.852 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 64.249 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 61.397 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 05.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-Jährigen (278), der 20- bis 30-Jährigen (245) sowie der 40- bis 50-Jährigen und 50- bis 60-jährigen Essener*innen (225).
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07.05.2021, 18:50 Uhr (Aktualisierung 10.05.2021, 14:30 Uhr):
Bund und Land haben die bestehende Priorisierung für den Vektorimpfstoff von AstraZeneca aufgehoben. Damit können nun alle Altersklassen mit dem Impfstoff geimpft werden – wenn aus ärztlicher Sicht nichts dagegen spricht. Impfungen von unter 60 Jährigen können in niedergelassenen Hausarztpraxen oder bei Fachärzten vorgenommen werden. Das gilt für die Erst- und die Zweitimpfung. Wer als unter 60-jährige Person in einem Impfzentrum eine Erstimpfung mit dem Vektorimpfstoff erhalten hat, und diesen auch für die anstehende Zweitimpfung haben möchte, muss die Zweitimpfung beim Hausarzt bekommen. Über 60-jährige Personen, die entsprechend der Coronaimpfverordnung des Bundes oder eines Impferlasses des Landes NRW eine Impfpriorisierung (Priorität 3) haben, können sich vorerst für eine Impfung mit AstraZeneca ebenfalls an die jeweiligen Arztpraxen wenden. Außerdem wurde die Empfehlung für das Intervall zur Zweitimpfung mit AstraZeneca auf den Zeitraum von vier bis zwölf Wochen ausgeweitet. Umso länger der gewählte Zeitraum innerhalb dieses Intervalls, desto höher die nachgewiesene Wirksamkeit.

07.05.2021, 16:55 Uhr:
Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In den vergangenen Tagen hat es einen weiteren Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion gegeben.
Am Mittwoch ist ein 74-jähriger Essener im Universitätsklinikum Essen verstorben.
Das Mitgefühl gilt der Familie und den Angehörigen. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 559 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

07.05.2021, 16:30 Uhr:
In folgenden Kindertageseinrichtungen wurden in den vergangenen Tagen Quarantänen für eine oder weitere Gruppen Quarantänen angeordnet:

  • AWO Kita Ückendorfer Straße
  • Kita Familienzentrum Lönneberga (CSE)
  • AWO Kita Am Minna-Deuper Haus
  • Fröbel Kindergarten Weltentdecker (Kraienbruch 2)
  • VKJ Kita Frechdachse (Dachsfeld 46)
  • Kita Heilig Geist
  • Kita St. Josef (Schlenterstr. 12)

Bei folgender Schule sind eine oder mehrere Notbetreuungsgruppen in Quarantäne:

  • Peter-Ustinov-Schule

Es werden nur solche Ausbruchsgeschehen gemeldet, die sich auf Schließungen ganzer Gruppen oder Einrichtungen und damit auf den Arbeitsablauf der Einrichtung auswirken.

07.05.2021, 15:10 Uhr:
Ab 10. Mai: Rückkehr zu Wechselunterricht und eingeschränktem Regelbetrieb in Kitas: Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales MAGS hat heute eine Allgemeinverfügung veröffentlicht, in der das Ministerium feststellt, dass die Stadt Essen an fünf aufeinanderfolgenden Tagen wieder unter einer 7-Tages-Inzidenz von 165 liegt. Dementsprechend kehren die Schulen am Montag, 10. Mai, zum Wechselunterricht zurück. Für den Besuch der Schule sind dann wieder zwei Corona-Tests bzw. negative Testergebnisse pro Woche verpflichtend. An allen Grund- und Förderschulen sowie an den Schulen mit Primarstufe werden ab 10. Mai dazu alters- und zielgruppengerechtere "Lolli"-Tests und an den übrigen Schulen Selbsttest genutzt. Auch die Kitas dürfen ab Montag wieder in den eingeschränkten Regelbetrieb gehen: Der Betreuungsumfang ist dabei weiterhin um zehn Stunden pro Woche reduziert (35/25/15 Stunden anstatt 45/35/25 Stunden) und die Betreuung erfolgt in festen Gruppen, die untereinander keinen unmittelbaren Kontakt haben sollen.
Alles Wissenswerte zum Schul- und Kitabetrieb finden Interessierte auf essen.de/coronavirus_schulen_kitas.
Zur Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales vom 7. Mai

07.05.2021, 12:55 Uhr:
Der Bundesrat hat heute der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV) zugestimmt, die gestern bereits den Bundestag passiert hat. Nach der Unterzeichnung durch den Bundespräsidenten wird die Verordnung in Kürze in Kraft treten. Sie führt zur Aufhebung nicht mehr gerechtfertigter Grundrechtseingriffe und damit zur Lockerung der Corona-Regeln für vollständig Geimpfte und von Corona Genesene. Sie werden rechtlich negativ getesteten Personen gleichgestellt
Das Robert Koch-Institut schätzt die Übertragung des Coronavirus durch vollständig Geimpfte (zwei Wochen nach der Zweitimpfung) und Genesene (für die Dauer von sechs Monaten nach überstandener Infektion) als deutlich geringer als bei Infizierten ohne Symptome mit einem negativen Schnelltest ein.
Für Geimpfte und Genesene entfallen neben den Kontakt- und nächtlichen Ausgangsbeschränkungen die Quarantänepflicht nach dem Kontakt zu Infizierten oder bei Rückkehr aus Corona-Risikogebieten und die Testpflicht als Zugangsvoraussetzung für die Nutzung von Angeboten, beispielsweise Friseurdienstleistungen. Die Erleichterungen und Ausnahmen gelten nicht für Personen mit typischen Symptomen einer Coronainfektion oder bei denen eine aktuelle Infektion nachgewiesen ist. Die Vorgaben zur Maskenpflicht und zum Abstandhalten sowie aus Hygiene- und Schutzkonzepten bleiben grundsätzlich weiter bestehen.
Die Länder können weitere Ausnahmen für vollständig geimpfte, genesene und getestete Personen machen, wo sie selbst noch Regelungskompetenzen für Gebote und Verbote haben. Bei Veränderungen des aktuellen Infektionsgeschehens sind zudem weitere Änderungen der bundesweiten Verordnung möglich.
Zum Entwurf der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV)

07.05.2021, 8:55 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 430 kB) ReadSpeaker
Am Freitag haben in Essen aktuell 1.610 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 24.558 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 22.390 Personen. 558 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 87 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 25 davon intensivmedizinisch.
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 182.593 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 31,3 Prozent), 47.707 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (30.04.–06.05.) hat es 651 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 111,7 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 126,0 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 92.553 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 61.712 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 3.027 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 64.037 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 61.010 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 05.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-Jährigen (297), der 20- bis 30-Jährigen (247) sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (235).
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06.05.2021, 10:30 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 431 kB) ReadSpeaker
Am Donnerstag haben in Essen aktuell 1.603 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 24.444 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 22.283 Personen. 558 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 92 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 25 davon intensivmedizinisch.
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 179.051 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 30,7 Prozent), 47.303 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (29.04.–05.05.) hat es 742 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 127,3 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 135,7 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 92.336 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 61.633 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 3.144 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 63.787 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 60.643 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 05.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-Jährigen (307), der 20- bis 30-Jährigen (240) sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (232).
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05.05.2021, 17:50 Uhr:
Weitere Impfangebote für zahlreiche Personengruppen ab morgen, 6. Mai: Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) hat per Erlass unter anderem die Impfung weiterer Personen nach §§ 3 und 4 der Corona-Impfverordnung geregelt. So können ab morgen folgende Personengruppen telefonisch unter 0800 116 117 01 oder online auf www.116117.de über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein einen Impftermin in einem Impfzentrum ihrer Wahl vereinbaren:

  • Je maximal zwei Kontaktpersonen von Schwangeren und nicht in einer Einrichtung befindlichen pflegebedürftigen Personen. Der Nachweis der Impfberechtigung kann über das vom MAGS zur Verfügung gestellte Formular erfolgen. Kontaktpersonen von Schwangeren benötigen darüber hinaus eine Kopie des Mutterpasses, Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen eine Kopie des Nachweises der Pflegekasse über den Pflegegrad der pflegebedürftigen Person.
  • Eltern von minderjährigen Kindern mit einer Vorerkrankung nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 der Corona-Impfverordnung, die selbst nicht geimpft werden können. Sie benötigen eine ärztliche Bescheinigung, die die Zuordnung des Kindes zur Personengruppe nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 CoronaImpfV bestätigt.
  • Steuerfahnder*innen mit einer Arbeitgeber*innenbescheinigung
  • Beschäftigte im Lebensmitteleinzelhandel und in Drogeriemärkten mit einer Arbeitgeber*innenbescheinigung
  • Beschäftigte an weiterführenden Schulen mit einer Arbeitgeber*innenbescheinigung
  • Beschäftigte im Justizvollzug mit Gefangenenkontakten unter Vorlage einer Arbeitgeber*innenbescheinigung
  • Gerichtsvollzieher*innen mit einer Arbeitgeber*innenbescheinigung
  • Beschäftigte in den Servicebereichen der Gerichte und Justizbehörden, Richter*innen und Staatsanwältinnen*Staatsanwälte mit einer Arbeitgeber*innenbescheinigung
  • Beschäftigte im Ambulanten Sozialen Dienst der Justiz mit einer Arbeitgeber*innenbescheinigung

Zudem sollen bis 31. Mai Personen, die in Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerber*innen, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedler*innen untergebracht oder tätig sind, Impfangebote erhalten.
Das MAGS hat auch Impfungen in sozial benachteiligten Stadtteilen mit starkem Infektionsgeschehen in Aussicht gestellt. Ein gesonderter Erlass dazu soll folgen.
Weitere Informationen zur Corona-Schutzimpfung und dem Impfzentrum Essen

05.05.2021, 15:50 Uhr:
Im Impfzentrum Essen sind heute die ersten Termine der verschobenen Zweitimpfungen für Angehörige der Berufsgruppen durchgeführt worden. Rund 17.000 Termine mussten aufgrund der neuen Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) für die Verimpfung des Vektorimpfstoffs AstraZeneca verschoben werden. Diese werden nun in den nächsten Tagen und Wochen nachgeholt.

05.05.2021, 15:10 Uhr:
Heute haben die ersten Impfungen in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe stattgefunden. Rund 400 Impfungen können allein heute vor Ort in unterschiedlichen Einrichtungen vorgenommen werden. Die Impfkampagne geht auch in den nächsten Tagen weiter. Ab Freitag, 7. Mai, starten außerdem die Impfungen in den Asylunterkünften im Stadtgebiet. Insgesamt können so über 2.000 Personen eine Schutzimpfung gegen das Coronavius erhalten.

05.05.2021, 11 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 431 kB) ReadSpeaker
Am Mittwoch haben in Essen aktuell 1.621 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 24.314 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 22.135 Personen. 558 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 91 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 24 davon intensivmedizinisch.
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 172.053 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 29,5 Prozent), 46.270 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (28.04.–04.05.) hat es 804 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 138,0 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 146,4 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 92.144 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 61.575 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 3.327 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 63.492 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 60.165 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 05.05.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-Jährigen (312), der 20- bis 30-Jährigen (242) sowie der 40- bis 50-jährigen Essener*innen (231).
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04.05.2021, 17:40 Uhr:
Todesfall in Verbindung mit einer COVID-19-Infektion: In Essen gibt es einen weiteren Todesfall in Verbindung mit einer COVID-19-Infektion. Am Samstag,1. Mai, ist eine 84-jährige Essenerin im Philippusstift in Borbeck verstorben. Das Mitgefühl gilt der Familie und den Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind in Essen 558 Menschen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

04.05.2021, 17:35 Uhr:
Das Ministerium für Schule und Bildung hat angekündigt, dass ab 10. Mai PCR-Pooltestungen – auch bekannt als "Lolli-Tests" – in NRW an allen Grund- und Förderschulen sowie an den Schulen mit Primarstufe zum Einsatz kommen sollen. Es handelt sich um PCR-Tests, die sensitiver als Antigentests sind und Infektionen auch bei niedriger Viruslast und damit wahrscheinlich geringerer Infektiosität identifizieren. Das alters- und zielgruppengerechte Testverfahren soll das weiterhin notwendige Testen so besser und weniger zeitintensiv in den täglichen Unterrichtsablauf integrieren. Dazu werden die Kinder in sogenannte Pools eingeteilt. Die Auswertung der Tests erfolgt über besonders leistungsfähige Labordienste.
Schüler*innen, die einem Pool mit positivem Testergebnis angehören, gelten als Corona-Verdachtsfälle und müssen in häusliche Isolation. Sie dürfen erst wieder in Präsenz am Unterricht teilnehmen, wenn sie über einen negativen PCR-Test bei der Nachtestung zur Pool-Auflösung oder vom Hausarzt verfügen. Im Falle eines positiven PCR-Tests gelten die Quarantänevorschriften, auch für Haushaltsangehörige und Kontaktpersonen.
Die verpflichtende wöchentlich zweimalige Testung aller Schüler*innen erfordert einen täglichen Wechsel von Präsenz- und Distanzunterricht, grundsätzlich in einem zweiwöchigen Rhythmus. Das bedeutet bei geteilten Klassen für einen Zeitraum von zwei Wochen folgende Anwesenheiten und Testtage für Gruppe A: Montag (Test), Mittwoch (Test), Freitag, Dienstag (Test) und Donnerstag (Test): Für Gruppe B ergibt sich entsprechend: Dienstag (Test), Donnerstag (Test), Montag (Test), Mittwoch (Test) und Freitag. Schüler*innen, die an der pädagogischen Betreuung teilnehmen, bleiben Teil des Pools ihrer regulären Lerngruppe. Sollte dieser Pool positiv getestet werden, dann dürfen sie solange auch nicht an der Betreuung teilnehmen, bis die Eltern einen negativen PCR-Test vorlegen.
Im Bereich der Förderschulen mit den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung gibt es Besonderheiten: Eine Klasse gilt als ein Pool, sodass Wechselunterricht nicht erforderlich ist und auch die pädagogische Betreuung entfallen kann. Ebenso gibt es ein anderes Verfahren bei der Erstellung der zweiten Probe, die im Falle einer Positiv-Testung erforderlich ist.
Weitere Informationen zum Betrieb von Schulen und den Pooltestungen
Zu weiteren Informationen des Schulministeriums
Zur SchulMail vom 3. Mai

04.05.2021, 10 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 431 kB) ReadSpeaker
Am Dienstag haben in Essen aktuell 1.742 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 24.221 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 21.922 Personen. 557 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 93 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 27 davon intensivmedizinisch.
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 169.425 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 29,0 Prozent), 45.860 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (27.04.–03.05.) hat es 836 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 143,5 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 150,1 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 91.976 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 61.513 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 3.717 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 63.274 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 59.557 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 23.04.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-Jährigen (331), der 10- bis 19-Jährigen (269) sowie der 20- bis 30-jährigen Essener*innen (267).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

03.05.2021, 18:30 Uhr:
Weitere Todesfälle in Verbindung mit einer COVID-19-Infektion:
In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer COVID-19-Infektion. Am vergangenen Freitag, 30. April, ist ein 78-jähriger Essener im Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid verstorben. Am Samstag, 1. Mai, ist ein 83-jähriger Essener im Elisabeth-Krankenhaus in Essen-Huttrop verstorben. Am gestrigen Sonntag starben ein 75-jähriger Essener im Universitätsklinikum Essen, ein 82-jähriger Essener im Krankenhaus Bethanien in Moers, sowie ein 56-Jähriger und eine 78-Jährige im Elisabeth-Krankenhaus. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind in Essen 557 Menschen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

03.05.2021, 16:50 Uhr:
In folgenden Kindertageseinrichtungen wurden seit dem 1. Mai Quarantänen für eine oder weitere Gruppen angeordnet:

  • Kita Heinrich-Strunk-Straße
  • Kita Planckstraße 92a

In Schulen und im Offenen Ganztag sind derzeit keine größeren Ausbruchsgeschehen zu melden. Allerdings wird nicht jeder Einzelfall gemeldet, sondern nur solche Ausbruchsgeschehen, die sich auf Schließungen ganzer Gruppen oder Einrichtungen und damit auf den Arbeitsablauf der Einrichtung auswirken.

03.05.2021, 15:45 Uhr:
Gleichstellung von vollständig Geimpften und Genesenen mit negativ Getesteten: Seit heute gibt es in Nordrhein-Westfalen (NRW) eine Gleichstellung von vollständig gegen das Coronavirus geimpften und nach einer Corona-Infektion genesenen Personen mit negativ getesteten Personen. Eine Gleichstellung gilt überall dort, wo in der Bundesnotbremse sowie in der Coronaschutzverordnung des Landes NRW Regelungen bestehen, die Getesteten den Zugang zu Einrichtungen und Angeboten erlauben. Eine nachgewiesene Immunisierung durch eine Impfung oder Genesung ersetzt damit den Nachweis eines negativen Testergebnisses, beispielsweise bei dem so genannten "Click and Meet" im Einzelhandel, dem Besuch der Außenbereiche von Zoos und Botanischen Gärten oder bei den zulässigen sogenannten körpernahen Dienstleistungen. Ebenso angepasst wurden die Corona-Betreuungsverordnung und die Corona-Einreiseverordnung, so dass auch die Testpflicht in Schulen und das Erfordernis der Freitestung von einer Einreisequarantäne für Geimpfte und Genesene entfallen. Die Immunisierung und somit Befreiung von der Testpflicht kann nachgewiesen werden durch:

  1. den Nachweis einer vor mindestens 14 Tagen abgeschlossenen vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff,
  2. den Nachweis eines positiven Testergebnisses, das auf einer Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) beruht und mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt, oder
  3. den Nachweis eines positiven Testergebnisses nach Nummer 2 in Verbindung mit dem Nachweis der mindestens 14 Tage zurückliegenden Verabreichung mindestens einer Impfstoffdosis gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff.

Entsprechende Nachweise sind die ausgehändigten Impfbescheinigungen. Sobald ein Nachweis über die Genesung nach einer Corona-Infektion erforderlich ist, kann dies durch das vom Gesundheitsamt der Stadt Essen ausgestellte Quarantäneschreiben ausreichend dokumentiert werden.

03.05.2021, 9:50 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 431 kB) ReadSpeaker
Am Montag haben in Essen aktuell 1.978 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 24.176 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 21.647 Personen. 551 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 90 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 27 davon intensivmedizinisch.
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 165.759 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 28,4 Prozent), 45.529 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (26.04.–02.05.) hat es 876 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 150,3 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 153,2 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 91.889 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 61.455 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 3.649 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 63.052 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 59.403 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 23.04.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-Jährigen (362), der 10- bis 19-Jährigen (317) sowie der 20- bis 30-jährigen Essener*innen (304).
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02.05.2021, 12:20 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 431 kB) ReadSpeaker
Am Sonntag haben in Essen aktuell 1.942 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 24.118 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 21.625 Personen. 551 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 94 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 29 davon intensivmedizinisch.
Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) und das Impfzentrum Essen melden 163.460 Personen, die in Essen gegen das Coronavirus geimpft sind (Impfquote: 28,0 Prozent), 45.245 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (25.04.–01.05.) hat es 901 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 154,6 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 151,2 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 91.765 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 61.368 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet. Derzeit befinden sich 3.692 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 62.899 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 59.207 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 23.04.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-Jährigen (358), der 10- bis 19-Jährigen (311) sowie der 20- bis 30-jährigen Essener*innen (294).
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01.05.2021, 12:40 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 435 kB) ReadSpeaker
Am Samstag haben in Essen aktuell 1.843 Personen eine COVID-19-Infektion. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 24.003 Essener*innen. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 21.609 Personen. 551 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 92 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 28 davon intensivmedizinisch.
Nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNO) wurden bisher 161.211 Personen in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 27,6 Prozent), 45.018 davon haben bereits eine notwendige Zweitimpfung erhalten.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (24.04.–30.04.) hat es 920 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 157,9 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 162,5 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette. Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 91.577 Personen mit PCR-Testungen auf das Coronavirus beprobt. In 61.277 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an PCR-Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Von dort werden ausschließlich die positiven Testergebnisse gemeldet.
Derzeit befinden sich 3.752 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 62.632 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 58.880 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 23.04.2021 die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 40-Jährigen (341), der 10- bis 19-Jährigen (298) sowie der 20- bis 30-jährigen Essener*innen (278).
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