Coronavirus: Schulen und Kitas in Essen

Entsprechend des sich dynamisch verändernden Infektionsgeschehens in Zusammenhang mit dem Coronavirus, macht das Land Nordrhein-Westfalen bei Bedarf Vorgaben für den Betrieb von Kindertagesstätten und Schulen. Es gelten weiterhin die Vorgaben aus der Coronaschutzverordnung NRW und dem Infektionsschutzgesetz.

Themenüberblick

Schulen

Es findet grundsätzlich Präsenzunterricht statt – für alle Schüler*innen in allen Fächern nach Stundentafel und in vollem Umfang. Weiterhin sind die Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz sowie das Lüften wichtig. Schüler*innen und Personal können freiwillig eine Maske tragen und sich testen lassen.

Weitere Informationen zu den Rahmenbedingungen im Schuljahr 2021/2022 auf der Homepage des Schulministeriums.

Kitas und Tagespflegebetreuung

Die Kindertagesbetreuung erfolgt im Regelbetrieb und mit dem vollen Betreuungsumfang. Weiterhin sind die Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz sowie das Lüften wichtig. Es gibt keine verpflichtenden Tests und keine Maskenpflicht mehr. Einige Einrichtungen öffnen den Zutritt für Eltern schrittweise und viele bleiben vorerst bei der Maskenpflicht für Eltern in den Bring- und Abholphasen, was in den teilweise engen Kitafluren begründet ist. Die aktuellen Regeln können in der jeweiligen Kita vor Ort geklärt werden.

Zu den aktuellen Informationen des Ministeriums

Längerer Anspruch auf Kinderkrankengeld

Damit Eltern ihre Kinder zu Hause betreuen können und zur Abfederung dieser zusätzlichen Belastung, können gesetzlich versicherte Eltern pro Kind und Elternteil 30 statt der früheren zehn Tage Kinderkrankengeld beantragen, insgesamt bei mehreren Kindern maximal 65 Tage. Alleinerziehende haben Anspruch auf 60 Tage statt bisher 20 Tage pro Kind, maximal bei mehreren Kindern auf 130 Tage.

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