Coronavirus: Schulen und Kitas in Essen

Entsprechend des sich dynamisch verändernden Infektionsgeschehens in Zusammenhang mit dem Coronavirus, macht das Land Nordrhein-Westfalen bei Bedarf Vorgaben für den Betrieb von Kindertagesstätten und Schulen. Es gelten weiterhin die Vorgaben aus der Coronaschutzverordnung NRW und dem Infektionsschutzgesetz.

Themenüberblick

Schulen

Es findet grundsätzlich Präsenzunterricht statt – für alle Schüler*innen in allen Fächern nach Stundentafel und in vollem Umfang. Angesichts des weiterhin bestehenden Infektionsgeschehens, sollen Abstände möglichst eingehalten, Hände regelmäßig gewaschen und Masken freiwillig getragen werden.

Auch das regelmäßige Testen auf freiwilliger Basis sowie das Lüften der Klassenräume sind weiterhin wichtig. Sollte bei symptomatischen Schüler*innen in der Schule ein Verdacht auf eine Corona-Infektion bestehen, macht die verantwortliche Lehr- oder Betreuungsperson deren weitere Teilnahme an der Unterrichtsveranstaltung vom negativen Ergebnis eines unter Aufsicht durchgeführten Coronaschnelltests abhängig.

Weitere Informationen zu den Rahmenbedingungen im Schuljahr 2022/2023 auf der Homepage des Schulministeriums.

Zum Handlungskonzept Corona

Kitas und Tagespflegebetreuung

Die Kindertagesbetreuung erfolgt im Regelbetrieb und mit dem vollen Betreuungsumfang. Angesichts des anhaltenden Infektionsgeschehens, sind die Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz sowie das Lüften weiter wichtig. Auf freiwilliger Basis können Masken getragen und Testungen durchgeführt werden.

Träger*innen und Kindertagespflegepersonen können die Betreuung von Kindern mit offenkundigen typischen Symptomen einer Atemwegsinfektion von einem negativen Coronaselbsttests abhängig machen. Einige Einrichtungen öffnen den Zutritt für Eltern schrittweise und viele bleiben vorerst bei der Maskenpflicht für Eltern in den Bring- und Abholphasen, was in den teilweise engen Kitafluren begründet ist. Die aktuellen Regeln können in der jeweiligen Kita vor Ort geklärt werden.

Zu den aktuellen Informationen des Ministeriums

Längerer Anspruch auf Kinderkrankengeld

Damit Eltern ihre Kinder zu Hause betreuen können und zur Abfederung dieser zusätzlichen Belastung, können gesetzlich versicherte Eltern pro Kind und Elternteil 30 statt der früheren zehn Tage Kinderkrankengeld beantragen, insgesamt bei mehreren Kindern maximal 65 Tage. Alleinerziehende haben Anspruch auf 60 Tage statt bisher 20 Tage pro Kind, maximal bei mehreren Kindern auf 130 Tage.

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