Corona-Updates für Essen: Februar 2022

Aktuelle Informationen:

28.02.2022, 17:40 Uhr:
Weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am Freitag, 11. Februar, starb eine 82-jährige Essenerin im Krankenhaus Betanien in Moers. Am vergangenen Dienstag, 22. Februar, starb eine 86-jährige Essenerin im Elisabeth-Krankenhaus in Huttrop. Am Freitag, 25. Februar, starben ein 82-jähriger Essener im Katholischen Klinikum Essen und ein 66-jähriger Essener im häuslichen Umfeld. Am Samstag, 26. Februar, verstarb ein 78-jähriger Essener im Universitätsklinikum Essen. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 734 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Erkrankung verstorben.

28.02.2022, 14:50 Uhr:
Am gestrigen Sonntag hat in Essen die erste Impfaktion mit dem proteinbasierten Impfstoff des Herstellers Novavax stattgefunden. 299 Impfungen konnten dabei durchgeführt werden.
Ab kommenden Freitag, 4. März, wird die Corona-Schutzimpfung mit dem Impfstoff Nuvaxovid von Novavax auch in der temporären, stationären Impfstelle (TSI) in der Essener Innenstadt ermöglicht. Mit dem proteinbasierten Impfstoff können sich Personen ab 18 Jahren impfen lassen. Für die Grundimmunisierung sind zwei Impfdosen im Abstand von mindestens drei Wochen nötig.
Beschäftigte des Gesundheits- und Pflegewesens benötigen eine aktuelle Arbeitgeber*innenbescheinigung zur Bestätigung der Impfpflicht. Personen mit einer Unverträglichkeit gegenüber mRNA-Impfstoffen müssen ein ärztliches Attest mitbringen. Auch alle weiteren impfwilligen Bürger*innen können eine Impfung mit dem sogenannten Totimpfstoff erhalten.
Mehr Informationen zur Coronaschutzimpfung und Termine der Impfaktionen
Informationsangebot zur Impfung in mehreren Sprachen

28.02.2022, 13:05 Uhr:
Impfaktionen in Essen – Bilanz der vergangenen Woche: In der letzten Februarwoche organisierte die Stadt Essen erneut verschiedene Impfangebote. Mit und ohne Termin erhielten Bürger*innen sowohl in den temporären stationären Impfstellen (TSI) als auch bei Aktionen in den Stadtteilen ihre Erst-, Zweit- oder Boosterimpfung gegen das Coronavirus. Vom 21. bis 27. Februar verzeichnete die Stadt Essen bei sämtlichen Angeboten insgesamt 1.204 Impfungen; davon waren 298 Erstimpfungen, 590 erste Boosterimpfungen sowie 67 zweite Auffrischungsimpfungen.
In den vier temporären stationären Impfstellen der Stadt Essen verabreichten die Mitarbeiter*innen insgesamt 576 Impfungen, darunter 23 Erstimpfungen:

  • Altenessen-Nord (Marienhospital): 212 Impfungen, davon 11 Erstimpfungen
  • Werden (Kardinal-Hengsbach-Haus): 64 Impfungen, davon 3 Erstimpfungen
  • Innenstadt (Theaterpassage): 124 Impfungen, davon 5 Erstimpfungen
  • Frohnhausen (LIGHTHOUSE Essen): 176 Impfungen, davon 4 Erstimpfungen

Parallel dazu fanden auch Impfaktionen in den Stadtteilen statt, bei denen insgesamt 536 Impfungen erfolgten, darunter 258 Erstimpfungen:

  • Essen-Mitte (zwei Termine bei der AOK): 141 Impfungen, davon 3 Erstimpfungen
  • Überruhr-Hinsel (BürgerTreff-Ruhrhalbinsel e. V.): 23 Impfungen, darunter keine Erstimpfungen
  • Steele (Bürgeramt): 21 Impfungen, darunter keine Erstimpfungen
  • Stoppenberg (UNESCO-Welterbe Zollverein): insgesamt 351 Impfungen, davon 255 Erstimpfungen
    • mit mRNA-Impfstoffen: 52 Impfungen, davon 2 Erstimpfungen
    • mit Impfstoff von Novavax: 299 Impfungen, darunter 253 Erstimpfungen

Auch für Kinder von 5 bis 11 Jahren gab es ein Impfangebot – in der städtischen Impfstelle in Frohnhausen: Im LIGHTHOUSE Essen nahm das Impfteam insgesamt 92 Impfungen vor, darunter 17 Erstimpfungen.
Insgesamt wurden bei sämtlichen bisherigen Impfaktionen, die allen impfberechtigten Bürger*innen zugänglich waren und im Vorfeld von der Stadt Essen angekündigt wurden, 98.537 Impfungen durchgeführt, davon 23.035 Erstimpfungen. Davon entfallen insgesamt 6.362 Impfungen auf die Kinder-Impfaktionen, wovon 3.277 Erstimpfungen sind.
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28.02.2022, 11:15 Uhr:
Am Montag gibt es in Essen aktuell 19.152 registrierte Corona-Fälle. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 92.924 Essener*innen mit einer registrierten COVID-19-Infektion. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 73.043 Personen. 729 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 144 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 17 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt bei 6,32.
451.677 Personen sind (Stand 22.02.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 77,5 Prozent), 431.453 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 74,0 Prozent). Darüber hinaus wurden 314.529 Auffrischungsimpfungen (Impfquote: 54,0 Prozent) durchgeführt (Quelle: RKI).
Für die vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tage (21.–27.02.) weisen das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) heute mit 4.489 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 770,8 für Essen aus.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 39-Jährigen (2.932), der 10- bis 19-jährigen (2.602) Essener*innen sowie der 0- bis 9-Jährigen (2.267).
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25.02.2022, 13:20 Uhr:
Am Freitag gibt es in Essen aktuell 17.575 registrierte Corona-Fälle. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 90.981 Essener*innen mit einer registrierten COVID-19-Infektion. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 72.677 Personen. 729 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 144 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 17 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt bei 6,48.
451.677 Personen sind (Stand 22.02.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 77,5 Prozent), 431.453 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 74,0 Prozent). Darüber hinaus wurden 314.529 Auffrischungsimpfungen (Impfquote: 54,0 Prozent) durchgeführt (Quelle: RKI).
Für die vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tage (18.–24.02.) weisen das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) heute mit 4.604 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 790 für Essen aus.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 39-Jährigen (2.831), der 10- bis 19-jährigen (2.402) Essener*innen sowie der 0- bis 9-Jährigen (2.107).
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24.02.2022, 16:45 Uhr:
Erneut Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Bereits am 14. Februar ist ein 88-Jähriger im Alfried Krupp Heim in Frohnhausen gestorben. Am gestrigen Mittwoch starben im Philippusstift in Borbeck ein 85-Jähriger, eine 92-Jährige und eine 70-Jährige. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 729 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Erkrankung verstorben.

24.02.2022, 16:20 Uhr:
Am Donnerstag gibt es in Essen aktuell 16.760 registrierte Corona-Fälle. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 89.670 Essener*innen mit einer registrierten COVID-19-Infektion. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 72.185 Personen. 725 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 159 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 18 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt bei 6,56.
451.677 Personen sind (Stand 22.02.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 77,5 Prozent), 431.453 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 74,0 Prozent). Darüber hinaus wurden 314.529 Auffrischungsimpfungen (Impfquote: 54,0 Prozent) durchgeführt (Quelle: RKI).
Für die vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tage (17.02.–23.02.) weisen das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) heute mit 4.474 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 768 für Essen aus.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 39-Jährigen (2.624), der 10- bis 19-jährigen (2.344) Essener*innen sowie der 0- bis 9-Jährigen (2.060).
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23.02.2022, 15:50 Uhr:
Novavax: Impfaktion auf Zollverein am Sonntag, 27. Februar: Die Stadt Essen erwartet noch in dieser Woche die erste Lieferung des Impfstoffs Nuvaxovid von Novavax. Da Essen durch den Bund zunächst nur eine reduzierte Menge des Impfstoffs zugeteilt wird, wird dieser zunächst nur bei bestimmten städtischen Impfaktionen zum Einsatz kommen – erstmals am Sonntag, 27. Februar, von 11 bis 18 Uhr, in Halle 5 auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein, Gelsenkirchener Straße 181 (Parken: P A2).
Den Impfstoff von Novavax können Personen ab 18 Jahren erhalten, die sich mit einem proteinbasierten Impfstoff gegen das Coronavirus impfen lassen möchten. Schwangeren und Stillenden wird eine Impfung mit diesem sogenannten Totimpfstoff derzeit nicht empfohlen.
Da nur ein begrenztes Kontingent des Impfstoffs zur Verfügung steht, müssen alle Impfwilligen im Vorfeld online einen Termin buchen. Die Termine werden am morgigen Donnerstag (24.02.) um 10 Uhr freigeschaltet, der Link wird auf der Internetseite der Stadt Essen unter www.essen.de/coronavirus_impfen veröffentlicht.
Die Vergabe der Termine erfolgt gemäß Impferlass der Landesregierung für bestimmte Personengruppen mit Priorität:

  • 75 Prozent der Kapazitäten stehen Beschäftigten des Gesundheits- und Pflegewesens zur Verfügung, die von der einrichtungsbezogenen Impfpflicht betroffen sein werden. Sie müssen eine aktuelle Arbeitgeber*innenbescheinigung mitbringen. Ein Muster dafür ist ebenfalls unter www.essen.de/coronavirus_impfen zu finden.
  • Weitere 20 Prozent der Impfdosen sind für Personen mit einer Unverträglichkeit gegenüber mRNA-Impfstoffen vorgesehen, die diese mit einem ärztlichen Attest nachweisen können. Im Falle allergischer Reaktionen stehen bei der Impfaktion Notärzte*ärztinnen bereit. Zu einem späteren Zeitpunkt wird es für diesen Personenkreis die Möglichkeit geben, sich im Universitätsklinikum Essen mit dem Impfstoff von Novavax immunisieren zu lassen.
  • Die weiteren Impftermine können alle anderen impfwilligen Bürger*innen buchen.

Für die Grundimmunisierung sind zwei Impfdosen im Abstand von mindestens drei Wochen nötig. Weitere Möglichkeiten zur Impfung mit dem Impfstoff von Novavax, auch für Zweitimpfungen, gibt die Stadt Essen rechtzeitig bekannt.
Bei der Impfaktion auf dem Welterbe Zollverein haben alle weiteren Bürger*innen ab 12 Jahre die Möglichkeit, eine Erst-, Zweit- oder Boosterimpfung mit einem mRNA-Impfstoff zu erhalten. Auch die vierte Impfung ist für den Personenkreis möglich, für die es eine aktuelle STIKO-Empfehlung gibt. Dafür ist keine vorherige Terminbuchung nötig. Bei allen Impfungen von Kindern bis 15 Jahren muss ein*e Erziehungsberechtigt*e anwesend sein.
Die Stadt Essen organisiert regelmäßig zahlreiche Impfangebote. Alle Termine und weitere Informationen zum Thema Impfen sind unter www.essen.de/coronavirus_impfen zu finden.

23.02.2022, 15:50 Uhr:
Coronavirus: weitere Todesfälle in Essen: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am Samstag, 19. Februar, starb eine 83-Jährige im Alfried-Krupp-Heim in Frohnhausen. Am heutigen Mittwoch ist ein 87-Jähriger im Geriatrie-Zentrum Haus Berge in Bochold verstorben. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 725 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Erkrankung verstorben.

23.02.2022, 10:40 Uhr:
Am Mittwoch gibt es in Essen aktuell 20.927 registrierte Corona-Fälle. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 88.348 Essener*innen mit einer registrierten COVID-19-Infektion. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 66.698 Personen. 723 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 179 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 18 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt bei 6,94.
451.677 Personen sind (Stand 22.02.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 77,5 Prozent), 431.453 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 74,0 Prozent). Darüber hinaus wurden 314.529 Auffrischungsimpfungen (Impfquote: 54,0 Prozent) durchgeführt (Quelle: RKI).
Für die vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tage (16.–22.02.) weisen das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) heute mit 4.859 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 834 für Essen aus.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 39-Jährigen (3.278), der 10- bis 19-jährigen (3.071) Essener*innen sowie der 0- bis 9-Jährigen (2.886).
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22.02.2022, 16:05 Uhr:
Erneut Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am gestrigen Montag starben ein 73-Jähriger im Universitätsklinikum Essen sowie ein 81-Jähriger im Philippusstift in Essen Borbeck. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 723 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Erkrankung verstorben.

22.02.2022, 15:40 Uhr:
Hier bietet die Stadt Essen nächste Woche Impfungen an: Die Stadt Essen organisiert kommende Woche zahlreiche Impfangebote. Bürger*innen ab 12 Jahre können sich sowohl in den temporären stationären Impfstellen (TSI) als auch bei mehreren Impfaktionen ohne Termin in den Stadtteilen ihre Erst-, Zweit- oder Boosterimpfung abholen:

  • Montag, 28. Februar, 10 bis 17 Uhr: Essen-Mitte, AOK-Haus, Friedrich-Ebert-Straße 49
  • Donnerstag, 3. März, 10 bis 17 Uhr: Essen-Mitte, AOK-Haus, Friedrich-Ebert-Straße 49
  • Donnerstag, 3. März, 14 bis 18 Uhr: Margarethenhöhe, Freiwillige Feuerwehr, Lührmannwald 28
  • Freitag, 4. März, 14 bis 18 Uhr: Borbeck, Bürgeramt, Rudolf-Heinrich-Straße 1
  • Sonntag, 6. März, 10 bis 14 Uhr: Freisenbruch, Bad- & Sport Oststadt (MTG), Schultenweg 44

Auch die städtischen Impfstellen bieten regelmäßig jeweils an mehreren Tagen Coronaschutzimpfungen an:

  • Altenessen-Nord, Verwaltungsgebäude Marienhospital, Johanniskirchstraße 27
    Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 20 Uhr
    Samstag von 10 bis 16 Uhr
  • Frohnhausen, LIGHTHOUSE Essen, Liebigstraße 1
    Dienstag, Mittwoch und Freitag von 14 bis 20 Uhr
  • Innenstadt, Theaterpassage, Rathenaustraße 2
    Freitag von 14 bis 20 Uhr
    Samstag von 10 bis 16 Uhr
  • Werden, Kardinal-Hengsbach-Haus, Dahler Höhe 29
    Mittwoch von 14 bis 20 Uhr
    Samstag von 10 bis 16 Uhr

Für die Impfstellen in Altenessen, Werden und Frohnhausen können Bürger*innen zu bestimmten Zeiten auch Termine buchen, müssen dies aber nicht.
In Kürze steht in Essen der Impfstoff Nuvaxovid von Novavax zur Verfügung. Dieser wird zunächst nur bei bestimmten städtischen Impfaktionen zum Einsatz kommen. Darüber wird gesondert informiert.
Mit dem Impfstoff von Novavax können sich zuerst Beschäftigte des Gesundheits- und Pflegewesens impfen lassen, die von der einrichtungsbezogenen Impfpflicht betroffen sein werden. Daher ist für die Impfung eine aktuelle Arbeitgeber*innenbescheinigung erforderlich. Auch Personen mit einer ärztlich attestierten Unverträglichkeit in Bezug auf mRNA-Impfstoffe sollen perspektivisch eine Impfung erhalten können, ebenso wie weitere Impfwillige.
Grundsätzlich können sich mit dem Impfstoff von Novavax Bürger*innen ab 18 Jahre impfen lassen, die bisher keinen anderen Corona-Impfstoff erhalten haben. Für eine Grundimmunisierung werden zwei Impfdosen im Abstand von mindestens drei Wochen benötigt. Schwangeren und Stillenden wird eine Impfung mit diesem sogenannten Totimpfstoff derzeit nicht empfohlen.
Mehr Informationen zur Coronaschutzimpfung und Termine der Impfaktionen
Informationsangebot zur Impfung in mehreren Sprachen

22.02.2022, 9:35 Uhr:
Am Dienstag gibt es in Essen aktuell 20.982 registrierte Corona-Fälle. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 87.196 Essener*innen mit einer registrierten COVID-19-Infektion. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 65.493 Personen. 721 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 171 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 22 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt bei 6,62.
451.677 Personen sind (Stand 22.02.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 77,5 Prozent), 431.453 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 74,0 Prozent). Darüber hinaus wurden 314.529 Auffrischungsimpfungen (Impfquote: 54,0 Prozent) durchgeführt (Quelle: RKI).
Für die vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tage (15.–21.02.) weisen das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) heute mit 5.283 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 907 für Essen aus.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 39-Jährigen (3.309), der 10- bis 19-jährigen (3.202) Essener*innen sowie der 0- bis 9-Jährigen (2.789).
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21.02.2022, 14:55 Uhr:
Weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am letzten Freitag, 18. Februar, starben eine 77-Jährige und ein 75-Jähriger im Universitätsklinikum Essen sowie ein 63-jähriger Essener im Philippusstift in Essen Borbeck. Ebenfalls im Philippusstift verstarb am gestrigen Sonntag (20.02.) ein 78-jähriger Essener. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 721 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Erkrankung verstorben.

21.02.2022, 14:15 Uhr:
Impfaktionen in Essen: Bilanz der dritten Februarwoche: In der dritten Februarwoche organisierte die Stadt Essen erneut verschiedene Impfangebote. Mit und ohne Termin erhielten Bürger*innen sowohl in den temporären stationären Impfstellen (TSI) als auch bei Aktionen in den Stadtteilen ihre Erst-, Zweit- oder Boosterimpfung gegen das Coronavirus. In der Woche vom 14. bis 20. Februar verzeichnete die Stadt Essen bei sämtlichen Angeboten insgesamt 1.260 Impfungen; davon waren 97 Erstimpfungen und 630 erste Auffrischungsimpfungen sowie 38 zweite Auffrischungsimpfungen.
In den vier temporären stationären Impfstellen der Stadt Essen verabreichten die Mitarbeiter*innen insgesamt 690 Impfungen, darunter 19 Erstimpfungen:

  • Altenessen-Nord (Marienhospital): 246 Impfungen, davon 9 Erstimpfungen
  • Werden (Kardinal-Hengsbach-Haus): 95 Impfungen, davon 1 Erstimpfungen
  • Innenstadt (Theaterpassage): 130 Impfungen, davon 2 Erstimpfungen
  • Frohnhausen (LIGHTHOUSE Essen): 219 Impfungen, davon 7 Erstimpfungen

Parallel dazu fanden auch Impfaktionen in den Stadtteilen statt, bei denen insgesamt 163 Impfungen erfolgten, darunter 4 Erstimpfungen:

  • Essen-Mitte (zwei Termine bei im AOK-Haus): 129 Impfungen, davon 2 Erstimpfungen
  • Kray (Kath. Kirche St. Barbara): 24 Impfungen, davon 1 Erstimpfungen
  • Karnap (Gemeindehaus St. Marien): 10 Impfungen, davon 1 Erstimpfungen

Auch für Kinder von 5 bis 11 Jahren gab es Impfangebote, bei denen die Impfteams insgesamt 407 Impfungen vornahmen, darunter 74 Erstimpfungen:

  • Frohnhausen (LIGHTHOUSE Essen): 349 Impfungen, davon 54 Erstimpfungen
  • Kray (Julius-Leber-Haus): 58 Impfungen, davon 20 Erstimpfungen

Insgesamt wurden bei sämtlichen bisherigen Impfaktionen, die allen impfberechtigten Bürger*innen zugänglich waren und im Vorfeld von der Stadt Essen angekündigt wurden, 98.333 Impfungen durchgeführt, davon 22.737 Erstimpfungen. Davon entfallen insgesamt 6.270 Impfungen auf die Kinder-Impfaktionen, wovon 3.260 Erstimpfungen sind. Auch in dieser Woche gibt es Impfangebote vor Ort in den Stadtteilen.
Mehr Informationen zur Coronaschutzimpfung und Termine der Impfaktionen
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21.02.2022, 13:15 Uhr:
Am Montag gibt es in Essen aktuell 21.341 registrierte Corona-Fälle. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 87.071 Essener*innen mit einer registrierten COVID-19-Infektion. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 65.013 Personen. 717 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 171 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 22 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt bei 6,55.
451.176 Personen sind (Stand 14.02.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 77,4 Prozent), 430.163 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 73,8 Prozent). Darüber hinaus wurden 309.868 Auffrischungsimpfungen (Impfquote: 53,2 Prozent) durchgeführt (Quelle: RKI).
Für die vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tage (14.–20.02.) weisen das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) heute mit 5.655 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 971 für Essen aus.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 39-Jährigen (3.051), der 10- bis 19-jährigen (2.939) Essener*innen sowie der 0- bis 9-Jährigen (2.533).
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18.02.2022, 17:05 Uhr:
Neue Coronaschutzverordnung NRW: erste Lockerungen auch in Essen ab Samstag, 19. Februar: Auf Basis des Bund-Länder-Beschlusses von Mittwoch, 16. Februar, hat das Land Nordrhein-Westfalen die Coronaschutzverordnung aktualisiert. Die neuen Regelungen gelten ab dem morgigen Samstag, sodass ab dann auch in Essen erste Lockerungsschritte erfolgen können.
Ab dann gibt es für vollständig geimpfte oder genesene Personen bei privaten Treffen keine Kontaktbeschränkungen mehr. Die Kontaktbeschränkungen für nicht-immunisierte Bürger*innen gelten bis vorerst 19. März weiter: Treffen sind nur mit Angehörigen des eigenen Haushalts und höchstens zwei Personen eines anderen Haushalts erlaubt.
Im Einzelhandel entfällt die 2G-Regel: Auch nicht-immunisierte Personen erhalten künftig wieder Zutritt. Die Maskenpflicht gilt dort unverändert fort, wobei FFP2-Masken empfohlen werden. Diese Empfehlung gilt darüber hinaus für den ÖPNV. Die Maskenpflicht in Warteschlangen und Anstellbereichen im Freien entfällt künftig.
Für körpernahe Dienstleistungen - bei denen nicht-immunisierte Personen eine FFP2-Maske tragen müssen - und Sonnenstudios gilt ab morgen die 3G-Regel: Zutritt erhalten Geimpfte, Genesene und Getestete. Gleiches gilt für öffentliche Fahrschulen und Bibliotheken. Bei der kontaktlosen Bibliotheksnutzung entfällt auch die 3G-Regel, sodass Ausleihe und Rückgabe dann ohne Vorlage eines Immunisierungs- oder Testnachweises möglich sind.
Ab Samstag sind auch Publikumsmessen mit mehr als 750 gleichzeitig anwesenden Besucher*innen wieder erlaubt: allerdings für immunisierte Personen (2G-Regel).
Die gemeinsame Ausübung von kontaktfreiem Sport im Freien, beispielsweise Leichtathletik, Tennis oder Golf, ist wieder unter Beachtung der 3G-Regel möglich. Bei Kontaktsportarten im Freien gilt dies unter Einhaltung der für Ungeimpfte geltenden Kontaktbeschränkungen.
Weitere Informationen auf www.essen.de/coronavirus_regeln.

18.02.2022, 9:30 Uhr:
Am Freitag gibt es in Essen aktuell 19.528 registrierte Corona-Fälle. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 85.219 Essener*innen mit einer registrierten COVID-19-Infektion. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 64.974 Personen. 717 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 186 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 22 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt bei 6,40.
451.176 Personen sind (Stand 14.02.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 77,4 Prozent), 430.163 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 73,8 Prozent). Darüber hinaus wurden 309.868 Auffrischungsimpfungen (Impfquote: 53,2 Prozent) durchgeführt (Quelle: RKI).
Für die vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tage (11.–17.02.) weisen das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) heute mit 6.964 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 1.195 für Essen aus.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 30- bis 39-Jährigen (2.523), der 10- bis 19-jährigen (2.481) Essener*innen sowie der 0- bis 9-Jährigen (2.042).

18.02.2022, 8:10 Uhr:
Impfquote in Essen nach Altersgruppen: Die Impfquoten in Essen liegen mit Stand 15. Februar bei 77,4 Prozent für die Erstimpfungen bzw. bei 73,8 Prozent für eine vollständige Impfung gegen das Coronavirus. Mit Blick auf die verschiedenen Altersgruppen gibt es große Unterschiede. In der Altersgruppe 60+ liegt die Impfquote beispielswiese bei 92,1 Prozent für Erst- und bei 88,1 Prozent für die vollständige Impfung. Die Altersgruppe 18-59 Jahre hat eine Impfquote von 84,5 Prozent bei Erstimpfungen, vollständig geimpft sind 81,0 Prozent der Bevölkerungsgruppe. Bei den 12-17-jährigen Essener*innen konnte bisher eine Impfquote von 67 Prozent bei den Erstimpfungen und 62,3 Prozent bei Zweitimpfungen erzielt werden. Kinder in der Altersgruppe 5-11 Jahre sind zu 19,16 Prozent erst- und zu 13,9 Prozent zweitgeimpft.
In der Altersgruppe 60+ liegt die Quote bei den Auffrischungsimpfungen bei 77,7 Prozent. Zum Vergleich: bei den 18-59 Jährigen liegt diese bei 54,2 Prozent. (Quelle: RKI, IT.NRW)

17.02.2022, 16:20 Uhr:
Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es einen weiteren Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am Dienstag, 15. Februar, ist ein 70-jähriger Essener in der Ruhrlandklinik verstorben. Das Mitgefühl gilt der Familie und den Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 717 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Erkrankung verstorben.

17.02.2022, 14:50 Uhr:
Das Ministerium für Schule und Bildung hat heute über Anpassungen der Testpflicht und des Testverfahrens in Schulen ab Montag, 28. Februar, informiert. Ab dann sind bereits immunisierte Schüler*innen, Lehrkräfte und weitere an Schule Beschäftigte wieder von der Testpflicht ausgenommen. Es gilt dann wieder die 3G-Regel, sodass nicht immunisierte Personen einen negativen Testnachweis benötigen. Schüler*innen können weiterhin freiwillig an den Testungen teilnehmen. Im Übrigen werden an allen weiterführenden Schulen weiterhin wöchentlich drei Antigen-Selbsttests vor Unterrichtsbeginn durchgeführt. Alle nicht immunisierten Lehrkräfte und weiteren Beschäftigten sind weiterhin verpflichtet, an Präsenztagen in der Schule einen Antigen-Selbsttest unter Aufsicht vorzunehmen oder einen negativen Testnachweis vorzulegen.
An Grundschulen finden ab Montag, 28. Februar, nicht mehr zweimal wöchentlich PCR-Pooltestungen für alle Schüler*innen statt, sondern dreimal pro Woche Antigen-Selbsttests für nicht immunisierte Schüler*innen. Die Schulen stellen den nicht immunisierten Schüler*innen Antigen-Selbsttests zur Verfügung. Mit diesen testen sie sich montags, mittwochs und freitags vor dem Schulbesuch oder bereits am jeweiligen Vorabend zu Hause unter Mithilfe ihrer Eltern selbst. Die Eltern versichern einmalig die regelmäßige und ordnungsgemäße Vornahme der wöchentlich drei Testungen zu Beginn des neuen Testverfahrens und geben ihren Kindern bis 28. Februar eine entsprechende Bescheinigung für die Schule mit. Alternativ kann ein negativer Testnachweis vorgelegt werden.
Positiv getestete Kinder müssen so das häusliche Umfeld nicht verlassen und verringern folglich das Infektionsrisiko für andere. Ergibt sich bei einem Kind in der Schule ein begründeter Verdacht auf eine mögliche Corona-Infektion, kann die Schule zu Beginn des Unterrichts eine anlassbezogene Testung mit einem Antigen-Selbsttest vornehmen.
In Förderschulen bleibt es bei dem eingeführten Lolli-Test-Verfahren für die Schüler*innen. Immunisierte Lehrkräfte und weitere Beschäftigte sind von der Testpflicht ausgenommen. Alle nicht immunisierten Beschäftigten sind verpflichtet, täglich einen beaufsichtigten Test in der Schule zu machen oder einen negativen Testnachweis vorzulegen.
Weitere Informationen zum Schulbetrieb

17.02.2022, 9:15 Uhr:
Am Donnerstag gibt es in Essen aktuell 19.170 registrierte Corona-Fälle. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 84.388 Essener*innen mit einer registrierten COVID-19-Infektion. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 64.502 Personen. 716 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 193 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 20 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt bei 6,16.
451.176 Personen sind (Stand 14.02.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 77,4 Prozent), 430.163 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 73,8 Prozent). Darüber hinaus wurden 309.868 Auffrischungsimpfungen (Impfquote: 53,2 Prozent) durchgeführt (Quelle: RKI).
Für die vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tage (10.–16.02.) weisen das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) heute mit 6.296 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 1.081 für Essen aus.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 10- bis 19-Jährigen (2.265), der 30- bis 39-jährigen (2.221) Essener*innen sowie der 0- bis 9-Jährigen (1.846).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

16.02.2022, 18 Uhr:
Bund und Länder beschließen schrittweise Lockerungen: Heute haben Bund und Länder die weiteren Schritte in der Corona-Pandemie beschlossen. Vorgesehen ist ein Drei-Stufen-Plan, der schrittweise Lockerungen der bestehenden Schutzmaßnahmen umfasst.
In der ersten Stufe sollen private Treffen wieder ohne Teilnehmer*innenobergrenze erlaubt sein. Wenn allerdings Ungeimpfte teilnehmen, bleiben bis zum 19. März die bisherigen Einschränkungen bestehen: Dann ist bis dahin nur ein Treffen mit dem eigenen Haushalt und zwei Personen eines weiteren Haushaltes erlaubt, Kinder bis 14 Jahre sind davon ausgenommen. Zudem sollen die Zugangsbeschränkungen im Einzelhandel entfallen, die Maskenpflicht jedoch weiterhin bestehen bleiben. Dabei wird die Nutzung von FFP2-Masken empfohlen.
Im zweiten Öffnungsschritt, der ab 4. März vorgesehen ist, soll für die Gastronomie nur noch die 3G-Regel greifen, wonach Geimpfte, Genesene und Getestete Zutritt erhalten. Diskotheken und Clubs sollen für Genesene und Geimpfte mit negativem Testnachweis oder dritter Impfung (2G-plus-Regel) öffnen dürfen. Auch Übernachtungsangebote sollen mit tagesaktuellem Test möglich sein. Bei überregionalen Großveranstaltungen in Innenräumen, beispielsweise beim Sport, soll die maximal Auslastung 60 Prozent der jeweiligen Höchstkapazität betragen, jedoch nicht mehr als 6.000 Zuschauer*innen. Im Freien soll eine maximale Auslastung von 75 Prozent der jeweiligen Höchstkapazität bei bis zu 25.000 Zuschauenden möglich sein.
In der finalen dritten Stufe sollen ab 20. März die Kontakt- und Zugangsbeschränkungen gänzlich entfallen, ebenso wie die Homeoffice-Pflicht. Niedrigschwellige Basisschutzmaßnahmen wie die Maskenpflicht in Innenräumen sowie im ÖPNV soll es weiterhin geben.
Damit die geplanten Lockerungen in Kraft treten, muss das Land NRW seine Coronschutzverordnung aktualisieren. Bis dahin gelten weiterhin die derzeitigen Regelungen.

16.02.2022, 17:40 Uhr:
SMS-Service bei der Meldung von positiven Corona-Testergebnissen startet: Das Gesundheitsamt Essen startet morgen den angekündigten SMS-Service bei der Meldung von positiven Corona-Testergebnissen. Essener Bürger*innen, die positiv auf das Coronavirus getestet werden (PCR- oder Antigen-Schnelltest), erhalten ab sofort nicht nur automatisch per Post allgemeine Informationen zur Quarantäne, sondern auch eine Kurznachricht auf ihr Smartphone. Voraussetzung dafür ist, dass die Mobilfunknummer bei der jeweiligen Teststelle hinterlegt wurde und an das auswertende Labor weitergeleitet wurde.
Sobald dem Gesundheitsamt Essen das positive Testergebnis mitgeteilt wurde, erfolgt die entsprechende Aufnahme in die Datenbank. Sollte eine Mobilfunknummer mitgeteilt worden sein, wird diese ebenfalls eingetragen und es erfolgt ein automatisierter SMS-Versand. Dabei entstehen den Bürger*innen keine Kosten.
Die Kurznachrichten werden keine persönlichen Daten beinhalten und, aufgrund des eingeschränkten Platzes, auch keine Anrede. Der*die Betroffene wird darin lediglich aufgefordert, sich per Online-Formular unter www.essen.de/quarantäne beim Gesundheitsamt zu melden.
Mit dem Online-Formular fragt das Gesundheitsamt weitere Daten der betroffenen Personen ab, beispielsweise zu den durchgeführten Tests und eventuell bestehenden Symptomen. Auch die Abfrage der Kontaktpersonen erfolgt über das Online-Formular. Am Ende des Vorgangs wird personalisiert für die Betroffenen eine Berechnung der Quarantänedauer ausgegeben, die auch ausgedruckt oder abgespeichert werden kann.
Als Nachweis über die Quarantäne gilt das Online-Formular allerdings nicht. Zur Erinnerung: Nach der aktuellen Corona-Test- und Quarantäneverordnung NRW gelten Quarantänen automatisch und es bedarf keiner gesonderten Anordnung des Gesundheitsamtes. Als Nachweis reicht das positive Testergebnis (PCR- oder Coronaschnelltest) aus, auch für Leistungen der Lohnfortzahlung nach § 56 Infektionsschutzgesetz.

16.02.2022, 17:05 Uhr:
Erneut Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Bereits am 1. Februar starb eine 77-Jährige im Elisabeth-Krankenhaus in Huttrop. Am 11. Februar starb dort eine 84-jährige Essenerin. Am 12. Februar ist ein 72-Jähriger im St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh verstorben.
Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 716 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Erkrankung verstorben.

16.02.2022, 14:30 Uhr:
In Folge der aktualisierten COVID-19-Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) hat das Land NRW heute per Erlass Vorgaben für die vierte Impfung gemacht. Nach abgeschlossener Grundimmunisierung und erfolgter erster Auffrischungsimpfung können folgende Personengruppen drei Monate nach dem ersten Booster eine zweite Boosterimpfung mit einem mRNA-Impfstoff erhalten:

  • Personen ab 70 Jahre
  • Bewohner*innen und Betreute in Pflegeeinrichtungen
  • Personen mit erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf in Einrichtungen der Eingliederungshilfe
  • Personen ab 5 Jahre mit Immundefizienz
  • Tätige in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen, insbesondere bei direktem Kontakt zur Bewohnerschaft bzw. zu Patient*innen (nur in begründeten Ausnahmefällen nach drei Monaten, ansonsten erst sechs Monate nach der ersten Auffrischungsimpfung)

Dabei soll möglichst der gleiche mRNA-Impfstoff wie bei der ersten Auffrischungsimpfung genutzt werden. Für Personen, die sich nach der Grundimmunisierung und ersten Auffrischungsimpfung nachweislich mit dem Coronavirus infiziert haben, empfiehlt die STIKO aktuell keine vierte Impfung.
Die vierte Impfung ist bereits seit 11. Februar auf Basis der STIKO-Empfehlung bei Impfangeboten der Stadt Essen möglich.
Mehr Informationen zur Coronaschutzimpfung und Termine der Impfaktionen
Informationsangebot zur Impfung in mehreren Sprachen

16.02.2022, 11:15 Uhr:
Am Mittwoch gibt es in Essen aktuell 18.706 registrierte Corona-Fälle. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 83.039 Essener*innen mit einer registrierten COVID-19-Infektion. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 63.620 Personen. 713 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 206 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 22 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt bei 6,43.
451.176 Personen sind (Stand 14.02.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 77,4 Prozent), 430.163 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 73,8 Prozent). Darüber hinaus wurden 309.868 Auffrischungsimpfungen (Impfquote: 53,2 Prozent) durchgeführt (Quelle: RKI).
Für die vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tage (9.–15.02.) weisen das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) heute mit 6.381 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 1.095 für Essen aus.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 10- bis 19-Jährigen (2.206), der 30- bis 39-jährigen (2.087) Essener*innen sowie der 0- bis 9-Jährigen (1.806).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

15.02.2022, 16:30 Uhr:
Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es einen weiteren Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am gestrigen Montag starb eine 81-jährige Essenerin im Philippusstift in Borbeck. Das Mitgefühl gilt der Familie und den Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 713 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Erkrankung verstorben.

15.02.2022, 12:50 Uhr:
Stadt Essen richtet an Karnevalstagen keine Brauchtumszonen ein: In Abstimmung mit dem Festkomitee Essener Karneval e.V. (FEK) und dem Hotel- und Gaststättenverband Nordrhein (DEHOGA) hat die Stadt Essen beschlossen, für die Ende Februar anstehenden Karnevalstage (24.02.-01.03.) keine Brauchtumszonen einzurichten. Das Land NRW hatte Kommunen in seiner Coronaschutzverordnung vom 9. Februar die Möglichkeit gegeben, räumlich getrennte Bereiche einzuführen, die das Zusammenkommen von Karnevalist*innen unter bestimmten Voraussetzungen regelt. Innerhalb dieser Zonen gilt im Außen- wie Innenbereich die 2G-plus-Regel. Im Innenbereich entfällt die zusätzliche Testpflicht jedoch nicht wie sonst üblich für geboosterte Personen und in vergleichbaren Fällen. Diese Personen benötigen dann ebenfalls ein negatives Testergebnis.
Da in Essen die Feierlichkeiten rund um den Essener Karneval bereits abgesagt wurden, hat sich die Stadt Essen entschieden, auf das Einrichten von Brauchtumszonen zu verzichten.
Das Ordnungsamt der Stadt Essen wird rund um das Karnevalswochenende unterwegs sein und entsprechende Kontrollen durchführen. "Deshalb appelliere ich an alle Essenerinnen und Essener, auch rund um die anstehenden Karnevalstage die Gesundheit aller in den Vordergrund zu stellen und zum jetzigen Zeitpunkt noch auf ausgelassene Feierlichkeiten zu verzichten", so Oberbürgermeister Thomas Kufen.

15.02.2022, 11:25 Uhr:
Impfangebote der Stadt Essen in der vierten Februarwoche: Die Stadt Essen organisiert kommende Woche wieder zahlreiche Impfangebote. Bürger*innen ab 12 Jahre können sich neben dem regemäßigen Angebot in den temporären stationären Impfstellen (TSI) auch bei mehreren Impfaktionen ohne Termin in den Stadtteilen erst- und zweitimpfen sowie boostern lassen:

  • Montag, 21. Februar, 10 bis 17 Uhr: Essen-Mitte, AOK-Haus, Friedrich-Ebert-Straße 49
  • Donnerstag, 24. Februar, 10 bis 17 Uhr: Essen-Mitte, AOK-Haus, Friedrich-Ebert-Straße 49
  • Donnerstag, 24. Februar, 14 bis 18 Uhr: Überruhr-Hinsel, BürgerTreff-Ruhrhalbinsel e. V., Nockwinkel 64
  • Freitag, 25. Februar, 14 bis 17 Uhr: Steele, Bürgeramt, Kaiser-Otto-Platz 1-5

Auch die städtischen Impfstellen bieten regelmäßig jeweils an mehreren Tagen Coronaschutzimpfungen an:

  • Altenessen-Nord, Verwaltungsgebäude Marienhospital, Johanniskirchstraße 27
    Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 20 Uhr
    Samstag von 10 bis 16 Uhr
  • Frohnhausen, LIGHTHOUSE Essen, Liebigstraße 1
    Dienstag, Mittwoch und Freitag von 14 bis 20 Uhr
  • Innenstadt, Theaterpassage, Rathenaustraße 2
    Freitag von 14 bis 20 Uhr
    Samstag von 10 bis 16 Uhr
  • Werden, Kardinal-Hengsbach-Haus, Dahler Höhe 29
    Mittwoch von 14 bis 20 Uhr
    Samstag von 10 bis 16 Uhr

Für die Impfstellen in Altenessen, Werden und Frohnhausen können Bürger*innen zu bestimmten Zeiten auch Termine buchen, müssen dies aber nicht. In der nächsten Woche gibt es zudem in der Impfstelle in Frohnhausen eine Impfaktion für Kinder von 5 bis 11 Jahren: Sie können am Samstag, 26. Februar, von 10 bis 14 Uhr, im LIGHTHOUSE Essen eine Erst- oder Zweitimpfungen erhalten. Interessierte Eltern müssen im Vorfeld pro Kind online einen Termin buchen.
Mehr Informationen zur Coronaschutzimpfung und Link zum Online-Terminbuchungssystem
Informationsangebot zur Impfung in mehreren Sprachen

15.02.2022, 10:30 Uhr:
Am Dienstag gibt es in Essen aktuell 23.086 registrierte Corona-Fälle. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 81.809 Essener*innen mit einer registrierten COVID-19-Infektion. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 58.011 Personen. 712 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 215 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 25 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt bei 6,38.
451.176 Personen sind (Stand 14.02.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 77,4 Prozent), 430.163 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 73,8 Prozent). Darüber hinaus wurden 309.868 Auffrischungsimpfungen (Impfquote: 53,2 Prozent) durchgeführt (Quelle: RKI).
Für die vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tage (08.–14.02.) weisen das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) heute mit 6.769 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 1.162,2 für Essen aus.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 10- bis 19-Jährigen (3.289), der 30- bis 39-jährigen (3.042) Essener*innen sowie der 0- bis 9-Jährigen (2.564).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

14.02.2022, 17:55 Uhr:
Stadtverwaltung am Rosenmontag regulär im Dienst: Wie bereits im vergangenen Jahr wird die Essener Stadtverwaltung auch am diesjährigen Rosenmontag, 28. Februar, regulär im Dienst sein. Angesichts der aktuellen Corona-Situation und den damit verbundenen Absagen von Rosenmontagsumzügen besteht an diesem Tag keine Dienstbefreiung der städtischen Mitarbeiter*innen. Sowohl die Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung, des Essener Systemhauses sowie der eigenbetriebsähnlichen Einrichtungen werden daher wie gewohnt im Einsatz sein.
Neben den bereits abgesagten Rosenmontagszügen, werden auch die traditionellen Feierlichkeiten im Essener Rathaus in diesem Jahr verändert stattfinden. Der Sturm auf das Rathaus, bei dem die Karnevalisten dem Oberbürgermeister den Schlüssel für das Rathaus symbolische abnehmen, um bis Aschermittwoch die Stadt zu regieren, kann in der aktuellen Situation nicht wie gewohnt stattfinden. Ebenso abgesagt ist die Ehrung des besten Motivwagens, des besten Gesellschaftswagens sowie des besten Streckensprechers am Veilchendienstag im Essener Rathaus.

14.02.2022, 14 Uhr:
Weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am Freitag, 11. Februar, starb eine 88-jährige Essenerin im Philippusstift in Borbeck. Am vergangenen Samstag, 12. Februar, starb ein 76-jähriger Essener im Elisabeth-Krankenhaus in Huttrop. Am heutigen Montag starben im Philippusstift eine 72-Jährige und eine 85-Jährige. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 712 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Erkrankung verstorben.

14.02.2022, 13:25 Uhr:
Impfaktionen in den Stadtteilen: Bilanz der letzten Woche: Auch in der letzten Woche konnten die Essener Bürger*innen wieder Impfangebote in den Essener Stadtteilen nutzen – mit und ohne Termin und in bekannten Einrichtungen des jeweiligen Stadtteils. In der letzten Woche wurden insgesamt 1.602 Impfungen für zahlreiche Bürger*innen durchgeführt, davon 77 Erstimpfungen und 1.247 Auffrischungsimpfungen.
In den vier temporären stationären Impfstellen der Stadt Essen verabreichten die Mitarbeiter*innen insgesamt 1.113 Impfungen, darunter 58 Erstimpfungen. Parallel dazu fanden auch Impfaktionen in den Stadtteilen statt: Bei der AOK wurden an zwei Tagen 284 Personen geimpft, davon 13 zum ersten Mal. Bei der Impfaktion in Holsterhausen im Gemeindehaus St. Mariä Empfängnis wurden 33 Bürger*innen geimpft, davon waren zwei Erstimpfungen. Und bei den Impfaktionen zum Parkleuchten in der Grugahalle wurden an zwei Tagen 172 Menschen geimpft, davon vier zum ersten Mal.
Insgesamt wurden bei sämtlichen bisherigen Impfaktionen, die allen impfberechtigten Bürger*innen zugänglich waren und im Vorfeld von der Stadt Essen angekündigt wurden, 97.073 Impfungen durchgeführt, davon 22.640 Erstimpfungen.
Mehr Informationen zur Coronaschutzimpfung und Link zum Online-Terminbuchungssystem
Informationsangebot zur Impfung in mehreren Sprachen

14.02.2022, 12:30 Uhr:
Am Montag gibt es in Essen aktuell 22.622 registrierte Corona-Fälle. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 81.383 Essener*innen mit einer registrierten COVID-19-Infektion. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 58.053 Personen. 708 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 215 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 25 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt bei 6,35.
450.351 Personen sind (Stand 07.02.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 77,3 Prozent), 428.234 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 73,5 Prozent). Darüber hinaus wurden 303.021 Auffrischungsimpfungen durchgeführt (Quelle: RKI).
Für die vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tage (07.–13.02.) weisen das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) heute mit 7.661 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 1.315 für Essen aus.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 10- bis 19-Jährigen (3.133), der 30- bis 39-jährigen (2.851) Essener*innen sowie der 0- bis 9-Jährigen (2.443).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

11.02.2022, 14:35 Uhr:
Vierte Impfung bei Impfaktionen der Stadt Essen möglich: Ab sofort werden bei den Impfangeboten der Stadt Essen auch vierte Impfungen gegen das Coronavirus angeboten. Dabei orientiert sich die Stadt Essen an den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO). Die vierte Impfung mit einem mRNA-Impfstoff ist für Menschen ab 70 Jahren, Menschen in Pflegeeinrichtungen, Menschen mit Immunschwäche ab fünf Jahren sowie Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen vorgesehen. Bei gesundheitlich gefährdeten Menschen soll der zweite Booster frühestens drei Monate nach der ersten Auffrischimpfung erfolgen. Das Personal in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen soll den zweiten Booster frühestens nach sechs Monaten erhalten. Für Menschen, die nach der ersten Auffrischimpfung eine Corona-Infektion durchgemacht hätten, wird allerdings keine weitere Boosterimpfung empfohlen.
Weitere Informationen zur Coronaschutzimpfung und den Impfangeboten

11.02.2022, 10:30 Uhr:
Am Freitag gibt es in Essen aktuell 19.349 registrierte Corona-Fälle. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 78.207 Essener*innen mit einer registrierten COVID-19-Infektion. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 58.150 Personen. 708 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 216 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 28 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt bei 6,79.
450.351 Personen sind (Stand 07.02.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 77,3 Prozent), 428.234 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 73,5 Prozent). Darüber hinaus wurden 303.021 Auffrischungsimpfungen durchgeführt (Quelle: RKI).
Für die vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tage (04.–10.02.) weisen das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) heute mit 8.878 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 1.524,3 für Essen aus.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 10- bis 19-Jährigen (2.693), der 30- bis 39-jährigen (2.429) Essener*innen sowie der 0- bis 9-Jährigen (2.109).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

10.02.2022, 16:25 Uhr:
Erneut Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Bereits am 6. Februar starb eine 73-Jährige im Pflegeheim Kurt-Schumacher-Zentrum in Überruhr-Holthausen. Am gestrigen Mittwoch starben eine 83-Jährige und ein 84-Jähriger im St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 708 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Erkrankung verstorben.

10.02.2022, 10 Uhr:
Am Donnerstag gibt es in Essen aktuell 17.586 registrierte Corona-Fälle. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 78.021 Essener*innen mit einer registrierten COVID-19-Infektion. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 56.730 Personen. 705 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 208 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 25 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt bei 6,40.
450.351 Personen sind (Stand 07.02.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 77,3 Prozent), 428.234 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 73,5 Prozent). Darüber hinaus wurden 303.021 Auffrischungsimpfungen durchgeführt (Quelle: RKI).
Für die vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tage (03.–09.02.) weisen das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) heute mit 10.481 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 1.799,6 für Essen aus.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 10- bis 19-Jährigen (2.639), der 30- bis 39-jährigen (2.392) Essener*innen sowie der 0- bis 9-Jährigen (1.960).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

09.02.2022, 17:10 Uhr:
Weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am gestrigen Dienstag starben eine 70-Jährige im Elisabeth-Krankenhaus in Huttrop und ein 72-Jähriger in der Ruhrlandklinik in Heidhausen. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 705 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Erkrankung verstorben.

09.02.2022, 11:05 Uhr:
2G-plus-Regel für Sportausübung in Innenräumen gilt wieder: Das Oberverwaltungsgericht Münster hat gestern auf den Eilantrag eines Fitnessstudiobetreibers aus Bochum die 2G-plus-Regelung für die gemeinsame Sportausübung in Innenräumen vorläufig außer Vollzug gesetzt. Für Sporteinrichtungen im öffentlichen Raum, wozu auch Fitnessstudios gehören, gilt allerdings seit heute wieder die 2G-plus-Regel, da die Landesregierung mit Gültigkeit ab heute eine aktualisierte Coronaschutzverordnung vorgelegt hat, die dem Urteil Rechnung trägt.
Weitere Informationen zu den derzeit gültigen Regelungen

09.02.2022, 10:55 Uhr:
Am Mittwoch gibt es in Essen aktuell 18.422 registrierte Corona-Fälle. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 75.932 Essener*innen mit einer registrierten COVID-19-Infektion. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 56.807 Personen. 703 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 219 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 23 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt bei 6,18.
450.351 Personen sind (Stand 07.02.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 77,3 Prozent), 428.234 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 73,5 Prozent). Darüber hinaus wurden 303.021 Auffrischungsimpfungen durchgeführt (Quelle: RKI).
Für die vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tage (02.–08.02.) weisen das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) heute mit 9.996 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 1.716,3 für Essen aus.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 10- bis 19-Jährigen (2.340), der 30- bis 39-jährigen (2.109) Essener*innen sowie der 0- bis 9-Jährigen (1.696).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

08.02.2022, 17:30 Uhr:
Land erlässt neue Coronaschutzverordnung – Gericht kippt 2G-plus-Regel für Sportausübung in Innenräumen:Die Landesregierung hat heute (08.02.) die neue Coronaschutzverordnung NRW vorgestellt, die ab morgen gelten soll.
Insbesondere für die anstehenden Karnevalstage wurden Regelungen für räumlich abgegrenzte Bereiche getroffen. In diesen „gesicherten Brauchtumszonen“, in denen mit dem Zusammentreffen einer Vielzahl von Menschen zu rechnen ist, können Kommunen für den Zeitraum vom 24. Februar bis 1. März strenge Auflagen erlassen und so das Schutzniveau erhöhen. Diese Bereiche können von den Städten per Allgemeinverfügung ausgewiesen gelten.
Für das Verweilen in den Brauchtumszonen zum geselligen Beisammensein, zur Brauchtumspflege und zum Verzehr von Speisen und Getränken gilt die 2G-plus-Regel. Untersagt sind Veranstaltungen im Freien ohne Personenbegrenzung und Zugangskontrolle durch den Veranstalter, insbesondere Umzüge mit straßenrechtlicher Genehmigung.
Für private Feiern mit Tanz sowie Karnevalsveranstaltungen und vergleichbare Brauchtumsveranstaltungen in Innenräumen im öffentlichen Raum bleibt es bei der 2G-plus-Regel, aber es entfällt die Ausnahme von der Testpflicht für Personen mit einer Auffrischungsimpfung (und vergleichbare Fälle). Alle Teilnehmenden benötigen während der Karnevalstage dort einen zusätzlichen negativen Testnachweis, um mögliche Infektionen bestmöglich auszuschließen. Gleiches gilt für den Besuch von gastronomischen Einrichtungen in den gesicherten Brauchtumszonen, soweit es sich bei diesen nicht um reine Speiselokale handelt, die auch als solche genutzt werden.
Die Kommunen können für die ausgewiesenen gesicherten Brauchtumszonen weitere Regelungen festlegen, etwa eine örtlich und zeitlich begrenzte Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske im Freien, Kapazitätsbegrenzungen für gastronomische Einrichtungen und zusätzliche Maskenpflichten in Innenräumen.
Angepasst wurde in der Verordnung weiterhin die Kontrolle der 2G-Regel beim Zugang zu Ladengeschäften und Märkten sowie zu Geschäftslokalen von Dienstleistern und Handwerkern, die nicht mehr bei jedem Zutritt muss, sondern künftig stichprobenartig erfolgen kann. Darüber hinaus werden Kinder und Jugendliche bis einschließlich 17 Jahren mit der neuen Coronaschutzverordnung den immunisierten Personen gleichgestellt. Bislang galt dies für Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre.
Darüber hinaus hat das Oberverwaltungsgericht Münster heute (08.02.) auf den Eilantrag eines Fitnessstudiobetreibers aus Bochum die 2G-plus-Regelung für die gemeinsame Sportausübung in Innenräumen vorläufig außer Vollzug gesetzt. Für Sporteinrichtungen im öffentlichen Raum, wozu auch Fitnessstudios gehören, gilt allerdings weiterhin die nicht angegriffene 2G-Regelung.

08.02.2022, 15:40 Uhr:
Hier bietet die Stadt Essen nächste Woche Impfungen an: Die Stadt Essen organisiert in der nächsten Woche zahlreiche Impfangebote. Bürger*innen ab 12 Jahre können sich neben dem regemäßigen Angebot in den temporären stationären Impfstellen (TSI) auch bei mehreren Impfaktionen in den Stadtteilen erst- und zweitimpfen sowie boostern lassen:

  • Montag, 14. Februar, 10 bis 17 Uhr: Essen-Mitte, AOK-Haus, Friedrich-Ebert-Straße 49
  • Donnerstag, 17. Februar, 10 bis 17 Uhr: Essen-Mitte, AOK-Haus, Friedrich-Ebert-Straße 49
  • Donnerstag, 17. Februar, 12 bis 16 Uhr: Kray, Kath. Kirche St. Barbara, Krayer Straße 228
  • Freitag, 18. Februar, 14 bis 18 Uhr: Karnap, Gemeindehaus St. Marien, Meersternweg 13

Auch die städtischen Impfstellen bieten regelmäßig jeweils an mehreren Tagen Coronaschutzimpfungen an:

  • Altenessen-Nord, Verwaltungsgebäude Marienhospital, Johanniskirchstraße 27
    Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 20 Uhr
    Samstag von 10 bis 16 Uhr
  • Frohnhausen, LIGHTHOUSE Essen, Liebigstraße 1
    Dienstag, Mittwoch und Freitag von 14 bis 20 Uhr
  • Innenstadt, Theaterpassage, Rathenaustraße 2
    Freitag von 14 bis 20 Uhr
    Samstag von 10 bis 16 Uhr
  • Werden, Kardinal-Hengsbach-Haus, Dahler Höhe 29
    Mittwoch von 14 bis 20 Uhr
    Samstag von 10 bis 16 Uhr

Für die Impfstellen in Altenessen, Werden und Frohnhausen können Bürger*innen zu bestimmten Zeiten auch Termine buchen, müssen dies aber nicht.
In der nächsten Woche findet zudem in der Impfstelle im LIGHTHOUSE in Frohnhausen eine Impfaktion für Kinder von 5 bis 11 Jahre statt: Für Samstag, 19. Februar, von 10 bis 18 Uhr, sind Termine für Erst- und Zweitimpfungen buchbar. Zusätzlich findet eine Kinderimpfaktion in Kray am Sonntag, 20. Februar, von 10 bis 15 Uhr, im Julius-Leber-Haus (AWO), Meistersingerstraße 50, statt. Auch hier müssen interessierte Eltern im Vorfeld pro Kind online einen Termin buchen.
Mehr Informationen zur Coronaschutzimpfung und Link zum Online-Terminbuchungssystem

08.02.2022, 15:15 Uhr:
Erneut Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am gestrigen Montag starben eine 82-Jährige im Elisabeth-Krankenhaus in Huttrop und eine 86-Jährige in der Ruhrlandklinik in Heidhausen. Am heutigen Dienstag starb ein 81-Jähriger im Philippusstift in Borbeck. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 703 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Erkrankung verstorben.

08.02.2022, 9:50 Uhr:
Am Dienstag gibt es in Essen aktuell 17.827 registrierte Corona-Fälle. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 74.959 Essener*innen mit einer registrierten COVID-19-Infektion. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 56.432 Personen. 700 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 210 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 22 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt bei 5,66.
450.351 Personen sind (Stand 07.02.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 77,3 Prozent), 428.234 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 73,5 Prozent). Darüber hinaus wurden 303.021 Auffrischungsimpfungen durchgeführt (Quelle: RKI).
Für die vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (01.–07.02.) weisen das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) heute mit 10.719 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 1.840,4 für Essen aus.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 0- bis 19-Jährigen (3.862), der 20- bis 39-jährigen (3.372) Essener*innen sowie der 40- bis 59-Jährigen (2.465). (Quelle: lzg.nrw.de)
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

07.02.2022, 17:40 Uhr:
Zweite Tranche der PCR-Pooltestung für Kinder im Vorschulalter der Essener Kitas, Brückenprojekte, Spielgruppen und Sprachbildungsgruppen gestartet: Kindergartenkinder, die in Essen eine Kindertagesstätte besuchen, wurden seit 13. Januar 2022 mit einem "PCR-Lolli-Test", einem einfachen Speicheltest, zweimal pro Woche in ihrer Kindergartengruppe auf das Coronavirus getestet. Ab dem heutigen Montag erfolgt die Umsetzung der Pooltestungen in der zweiten Tranche mit 119 Kindertageseinrichtungen sowie 39 Brückenprojekten, Spielgruppen und Sprachbildungsgruppen.
Durch die Beschlüsse auf Bundes- und Landesebene entfielen in dem Labor, das auch die Essener Kindertageseinrichtungen betreut, täglich bis zu 80.000 Proben. Damit stehen seitdem für die Testungen in den Essener Kindertageseinrichtungen ausreichend Kapazitäten zur Verfügung, um die vereinbarten Zeitziele einzuhalten. Die Stadt Essen hatte sich deshalb für eine Fortführung der Teststrategie für die Kita-Kinder entschieden. "Durch die Fortführung der PCR-Kita-Pooltestung können wir Infektionen schneller entdecken und Familien wie Kita-Personal besser schützen", erklärte Muchtar Al Ghusain, Geschäftsbereichsvorstand Jugend, Bildung und Kultur. Stand Freitag, 4. Februar, waren 139 Kita-Kinder und 45 Erzieher*innen an Corona erkrankt. 22 Kita-Gruppen waren geschlossen sowie vier Einrichtungen.

07.02.2022, 14:40 Uhr:
Weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am Samstag, 5. Februar, starben ein 86-Jähriger und ein 83-Jähriger im Philippusstift in Borbeck. Ebenfalls am 5. Februar verstarb ein 83-jähriger Essener im Alfried Krupp Krankenhaus Steele. Am gestrigen Sonntag (06.02.) starb ein 83-Jähriger im Geriatrie-Zentrum Haus Berge. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 700 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Erkrankung verstorben.

07.02.2022, 14 Uhr:
Bilanz der Essener Impfaktionen in der vergangenen Woche: Die Stadt Essen organisiert weiterhin zahlreiche Impfangebote – sowohl in den temporären stationären Impfstellen (TSI) als auch Aktionen in den Stadtteilen. In der letzten Woche nutzten zahlreiche Bürger*innen in diesem Rahmen die Möglichkeit, sich ihre Erst-, Zweit- oder Boosterimpfung abzuholen: In der Woche vom 31. Januar bis 6. Februar verzeichnete die Stadt Essen insgesamt 2.559 Impfungen; davon waren 176 Erstimpfungen und 1.714 Auffrischungsimpfungen. In den vier temporären stationären Impfstellen der Stadt Essen verabreichten die Mitarbeiter*innen insgesamt 1.856 Impfungen, darunter 70 Erstimpfungen.
Zusätzlich wurde bei der AOK in der Friedrich-Ebert-Straße an drei Tagen geimpft: Das Personal vor Ort führte 384 Impfungen durch, davon 21 Erstimpfungen. Darüber hinaus wurden am Samstag, 5. Februar, in der städtischen Impfstelle in Frohnhausen Kinder zwischen 5 und 11 Jahren geimpft. Im Rahmen dieser Aktion erfolgten insgesamt 319 Impfungen, 85 davon waren Erstimpfungen.
Insgesamt wurden bei sämtlichen bisherigen Impfaktionen, die allen impfberechtigten Bürger*innen zugänglich waren und im Vorfeld von der Stadt Essen angekündigt wurden, 95.471 Impfungen durchgeführt, davon 22.563 Erstimpfungen. Davon entfallen insgesamt 5.863 Impfungen auf die Kinder-Impfaktionen mit 3.186 Erstimpfungen.
Auch diese Woche sind Bürger*innen eingeladen, die Impfangebote in den temporären stationären Impfstellen oder im Rahmen von Impfaktionen, beispielsweise beim Parkleuchten im Grugapark Essen, zu nutzen.
Mehr Informationen zur Coronaschutzimpfung und Link zum Online-Terminbuchungssystem
Informationsangebot zur Impfung in mehreren Sprachen

07.02.2022, 10:15 Uhr:
Novavax soll Impfkampagne unterstützen: Sobald der sogenannte Totimpfstoff der Firma Novavax auch in Deutschland ausgeliefert werden kann, soll dieser zur Unterstützung der Impfkampagne auch in Essen eingesetzt werden. Zunächst wird der Impfstoff ausschließlich im Rahmen kommunaler Impfangebote zur Verfügung stehen. Die Verteilung erfolgt über das Land. Sobald weitere Informationen des Bundes zur zeitlichen Verfügbarkeit und zur Gesamtmenge des Impfstoffs zur Verfügung stehen, wird eine Verteilung des Impfstoffs von Novavax auf die einzelnen Kreise und kreisfreien Städte durch das Land auf Grundlage des jeweiligen Bevölkerungsanteils vorgenommen. Für die Personengruppen, die der einrichtungsbezogenen Impfpflicht unterfallen, sollen in den ersten Wochen zunächst etwa 75 Prozent der verfügbaren Dosen reserviert werden. Ein Nachweis soll über eine Arbeitgeberbescheinigung erfolgen. Weitere 20 Prozent sollen für Personen reserviert werden, denen eine Unverträglichkeit in Bezug auf die vorhandenen mRNA-Impfstoffe ärztlich attestiert wurde. Ein Nachweis kann über ein ärztliches Attest erfolgen. 5 Prozent der Dosen sollen der Allgemeinbevölkerung zur Verfügung gestellt werden, damit auch aus diesem Personenkreis Impfwillige zeitnah einen Termin erhalten können. Sobald der Impfstoff über Bund und Land an die Koordinierende Einheit (KoCI) der Stadt Essen ausgeliefert wird, wird es entsprechende Impfangebote geben.
Muster für Arbeitgerberbescheinigung zur Bestätigung der Impfpflicht hier downloaden (pdf, 195 kB) ReadSpeaker
Weitere Informationen zur Coronaschutzimpfung und aktuellen Impfangeboten in Essen

07.02.2022, 9:40 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 544 kB) ReadSpeaker
Am Montag gibt es in Essen aktuell 16.532 registrierte Corona-Fälle. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 66.387 Essener*innen mit einer registrierten COVID-19-Infektion. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 49.159 Personen. 696 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 199 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 24 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt bei 5,38.
448.978 Personen sind (Stand 31.01.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 77,1 Prozent), 425.771 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 73,1 Prozent). Darüber hinaus wurden 293.751 Auffrischungsimpfungen durchgeführt (Quelle: RKI).
Für die vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (31.01.–06.02.) weisen das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) heute mit 10.582 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 1.816 für Essen aus.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 10- bis 19-Jährigen (3.310), der 30- bis 39-jährigen (2.932) Essener*innen sowie der 0- bis 9-Jährigen (2.711).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

07.02.2022, 7:40 Uhr:
Das Dashboard mit den statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation funktioniert wieder. Aktuelle statistische Informationen für Essen finden Interessierte darüber hinaus montags bis freitags in den täglichen Updates auf dieser Seite. Zusätzlich bereitet das Amt für Statistik, Stadtforschung und Wahlen die Daten zur Corona-Situation in Essen monatlich auf.
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation
Zu den monatlichen Statistiken

04.02.2022, 17:15 Uhr:
Todesfälle in Verbindung mit Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am Mittwoch, 2. Februar, ist eine 78-jährige Essenerin im Philippusstift in Borbeck verstorben. Am gestrigen Donnerstag sind eine 88-jährige Essenerin im St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh und eine 63-jährige Essenerin im Philippusstift in Borbeck verstorben. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 696 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Erkrankung verstorben.

04.02.2022, 17:05 Uhr:
Ausfall aller Präsenzveranstaltungen der Zentralbibliothek Essen im Februar: Die Zentralbibliothek Essen hat sich aufgrund des aktuell anhaltenden hohen Infektionsgeschehens der Corona-Pandemie dazu entschieden, alle Präsenzveranstaltungen im Februar ausfallen zu lassen. Für die kurzfristige Entscheidung wird um Verständnis gebeten.

04.02.2022, 13:10 Uhr:
Am Freitag gibt es in Essen aktuell 15.783 registrierte Corona-Fälle. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 gibt es insgesamt 64.775 Essener*innen mit einer registrierten COVID-19-Infektion. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 48.299 Personen. 693 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 199 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 24 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt bei 5,34.
448.978 Personen sind (Stand 31.01.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 77,1 Prozent), 425.771 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 73,1 Prozent). Darüber hinaus wurden 293.751 Auffrischungsimpfungen durchgeführt (Quelle: RKI).
Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen heute mit 8.003 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 1.374,1 für Essen aus.
Die Anzahl an Quarantänen wird ab sofort nicht mehr angezeigt. Eine explizite Anordnung der Quarantäne durch das Gesundheitsamt für positiv Getestete und deren Haushaltsangehörige ist nicht notwendig, sondern es gilt die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.

04.02.2022, 9:25 Uhr:
Statistische Aufbereitung der Corona-Situation in Essen: Das Amt für Statistik, Stadtforschung und Wahlen hat aktuelle Daten zur Corona-Situation in Essen aufbereitet. Die Auswertung ermöglicht einen differenzierten Blick auf die monatliche Entwicklung der infizierten Personen sowie auf Beprobungen. Außerdem wird ein Bezug zur Bevölkerung in Essen hergestellt. Ausgewertet wurden zurückliegende Daten einschließlich des Monats Januar. Die Informationen stehen tabellarisch sowie grafisch aufbereitet zur Verfügung. Damit liegt neben den täglichen Updates der Stadt Essen auch eine systematische statistische Aufbereitung vor.
Zur Statistik: Covid-19-Situation in Essen, Stand: 01.02.2022 (pdf, 1401 kB) ReadSpeaker
Zu sämtlichen Statistiken

04.02.2022, 8:35 Uhr:
Derzeit funktioniert das Dashboard mit den statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation nicht richtig. Sobald die Anwendung wieder korrekt zur Verfügung steht, informiert die Stadt Essen an dieser Stelle darüber. Aktuelle statistische Informationen für Essen finden Interessierte montags bis freitags in den täglichen Updates auf dieser Seite. Darüber hinaus bereitet das Amt für Statistik, Stadtforschung und Wahlen die Daten zur Corona-Situation in Essen monatlich auf.
Zu den monatlichen Statistiken

03.02.2022, 17:15Uhr:
Das Ministerium für Schule und Bildung NRW hat vor dem Hintergrund der steigenden Infektionszahlen über Anpassungsmöglichkeiten zur Absicherung des Schulbetriebs in den kommenden Wochen sowie die Durchführung der zentralen Abschlussprüfungen informiert. So können Schulen, die von einer akuten Infektionswelle besonders stark betroffen sind, den Unterricht ab sofort flexibler gestalten. Schulleitungen können bei personellen Engpässen nach eigenem Ermessen Entscheidungen über die Unterrichtsgestaltung treffen. Dabei sollen Einschränkungen so gering wie möglich ausfallen und schnellstmöglich wieder aufgehoben werden. Zu den möglichen Anpassungen zählen die Anpassung bzw. Reduzierung von Angeboten der äußeren Differenzierung und Anpassung des zeitlichen Umfangs der Ganztags- und Betreuungsangebote, die Unterschreitung der vorgeschriebenen Wochenstundenzahl, die Verschiebung oder Reduzierung von schriftlichen Leistungsüberprüfungen und in besonderen Ausnahmefällen Distanzunterricht für einzelne Lerngruppen oder Jahrgangsstufen.
Auch Regelungen zur Durchführung der zentralen Abschlussprüfungen hat das Ministerium für Schule und Bildung NRW getroffen. Für die Zentralen Prüfungen 10 gilt wie im Jahr 2021, dass die fachlichen Vorgaben konkretisiert und bestimmte Inhalte und die damit verbundenen Kompetenzerwartungen der Kernlehrpläne von der Prüfung ausgenommen werden. Diese werden auf die Unterrichtszeit nach der Prüfung verschoben. Ebenfalls werden zusätzliche Auswahlmöglichkeiten bei den Prüfungsaufgaben bereitgestellt, um eine bessere Passung zwischen den Prüfungsanforderungen und dem im Einzelfall erfolgten Unterricht zu ermöglichen. Für das Zentralabitur wird es so wie zum Abiturjahrgang 2021 erneut Anpassungen geben. Dazu zählt, dass vom 1. bis 7. April Unterricht nur noch zur Vorbereitung auf die Prüfungen in den Abiturfächern stattfindet. Darüber hinaus wird es das Angebot einer erweiterten Aufgabenauswahl geben: Dadurch können Lehrkräfte aus den Aufgaben jene auszuwählen, die zum erteilten Unterricht bestmöglich passen.
Für Bürger*innenanfragen hat das Schulministerium unter 0211 5867-40 eine Hotline eingerichtet.
Weitere Informationen zum Schulbetrieb

03.02.2022, 14:30 Uhr:
Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre COVID-19-Impfempfehlung auch in Hinblick auf eine zweite Auffrischungsimpfung mit einem mRNA-Impfstoff aktualisiert. Diese empfiehlt das Gremium nach abgeschlossener Grundimmunisierung und erfolgter erster Auffrischimpfung gesundheitlich besonders gefährdeten bzw. exponierten Personengruppen.
So sollen gesundheitlich gefährdeten Personen, wie über 70-Jährige, Bewohner*innen und Betreute in Pflegeeinrichtungen sowie Immungeschwächte ab 5 Jahren, die zweite Auffrischimpfung drei Monate nach der ersten Auffrischimpfung erhalten. Bei Personal in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen - insbesondere bei direktem Kontakt mit Patient*innen und Bewohner*innen – soll der Abstand mindestens sechs Monate betragen. Personen, die nach der Boosterimpfung eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben, wird keine weitere Auffrischimpfung empfohlen.
Aktuelle Daten zeigen, dass der Schutz gegen Infektionen mit der Omikron-Variante nach der ersten Auffrischimpfung innerhalb weniger Monate abnimmt. Daher ist eine Verbesserung des Schutzes durch eine zweite Auffrischung insbesondere für Menschen ab 70 Jahren und für Personen mit Immunschwäche bedeutsam, da diese das höchste Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf nach einer Infektion haben. So sollen bei ihnen schwere Erkrankungen verhindert werden.
Die STIKO weist darauf hin, dass die Datenlage zur Effektivität und zur Sicherheit einer zweiten Auffrischimpfung noch limitiert ist. Es wird jedoch eine ähnlich gute Verträglichkeit wie bei der ersten Auffrischimpfung angenommen. Der Beschlussentwurf ist in das vorgeschriebene Stellungnahmeverfahren gegangen, weshalb Änderungen noch möglich sind.
Eine zweite Auffrischimpfung ist derzeit noch nicht möglich. Sobald sich daran etwas ändert, informiert die Stadt Essen Bürger*innen an dieser Stelle.
Mehr zur Coronaschutzimpfung und den Impfangeboten mit und ohne Termin

03.02.2022, 14:05 Uhr:
Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt neben den bisherigen COVID-19-Impfstoffen nun auch den seit 20. Dezember 2021 in der EU zugelassenen Impfstoff Nuvaxovid der Firma Novavax zur Grundimmunisierung gegen das Coronavirus von Personen ab 18 Jahren: Dafür sind zwei Impfdosen im Abstand von mindestens drei Wochen nötig. Schwangeren und Stillenden wird eine Impfung mit diesem sogenannten Totimpfstoff nicht empfohlen. Der Beschlussentwurf ist in das vorgeschriebene Stellungnahmeverfahren gegangen, weshalb Änderungen noch möglich sind.
In den Zulassungsstudien zeigte der Impfstoff eine mit den mRNA-Impfstoffen vergleichbare Wirksamkeit. Aussagen zur klinischen Wirksamkeit gegen die Omikron-Variante können aktuell noch nicht getroffen werden. Die Studienlage beruht auf der Alpha-Virusvariante. Die Zulassungsstudien ergaben keine Sicherheitsbedenken hinsichtlich schwerer unerwünschter Wirkungen nach Impfung. Die Datenlage zu Nuvaxovid ist allerdings noch limitiert.
Der Impfstoff ist aktuell in Deutschland noch nicht verfügbar, erste Lieferungen sollen Ende Februar erfolgen. Die Stadt Essen informiert an dieser Stelle, sobald Impfungen mit Nuvaxovid auch in Essen möglich sind.
Mehr zur Coronaschutzimpfung und den Impfangeboten mit und ohne Termin

03.02.2022, 13:45 Uhr:
Coronaschutzverordnung – Wieder mehr Zuschauer*innen bei (Sport-)Veranstaltungen erlaubt: Ab heute gelten in Nordrhein-Westfalen angepasste Regelungen für überregionale Großveranstaltungen, weshalb die Landesregierung die Coronaschutzverordnung aktualisiert hat. Bei überregionalen Großveranstaltungen kann die Zahl der Zuschauer*innen über die bisher zulässigen 750 Personen hinaus gehen. Dann gilt jedoch grundsätzlich die 2G-plus-Regel und die Pflicht, mindestens eine medizinische Maske zu tragen.
Veranstaltungen in Innenräumen können unter diesen Voraussetzungen mit einer maximalen Auslastung von 30 Prozent der jeweiligen Höchstkapazität stattfinden. Dabei sind jedoch höchstens insgesamt 4.000 Zuschauende erlaubt. Veranstaltungen im Freien dürfen zu maximal 50 Prozent der jeweiligen Höchstkapazität ausgelastet sein. Jedoch sind nicht mehr als insgesamt 10.000 Zuschauer*innen gestattet. Das betrifft unter anderem auch Sportveranstaltungen, wie beispielsweise das Heimspiel des Regionalligisten Rot-Weiss Essen am kommenden Sonntag, 6. Februar.
Zu den derzeit gültigen Regelungen
Antworten auf zahlreiche Fragen zu den aktuellen Regelungen

03.02.2022, 13:35 Uhr:
Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es einen weiteren Todesfall in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am heutigen Donnerstag starb eine 79-Jährige im Elisabeth-Krankenhaus Essen. Das Mitgefühl gilt der Familie und den Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 693 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

03.02.2022, 13 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 544 kB) ReadSpeaker
Am Donnerstag gibt es in Essen aktuell 15.052 registrierte Corona-Fälle. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 63.242 Essener*innen mit einer registrierten COVID-19-Infektion. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 47.498 Personen. 692 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 206 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 24 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt bei 5,0.
448.978 Personen sind (Stand 31.01.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 77,1 Prozent), 425.771 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 73,1 Prozent). Darüber hinaus wurden 293.751 Auffrischungsimpfungen durchgeführt (Quelle: RKI).
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (26.01.–02.02.) hat es 6.514 registrierte Neuinfektionen gegeben. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen heute mit 6.691 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 1.148,8 für Essen aus. Die unterschiedlichen Werte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Die Anzahl an Quarantänen wird ab sofort nicht mehr angezeigt. Eine explizite Anordnung der Quarantäne durch das Gesundheitsamt für positiv Getestete und deren Haushaltsangehörige ist nicht notwendig, sondern es gilt die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 10- bis 19-Jährigen (2.908), der 30- bis 39-jährigen (2.662) Essener*innen sowie der 0- bis 9-Jährigen (2.496).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

02.02.2022, 15:25 Uhr:
Weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am gestrigen Dienstag starben im Elisabeth-Krankenhaus Essen ein 82-jähriger und ein 83-jähriger Essener. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 692 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

02.02.2022, 10:55 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 545 kB) ReadSpeaker
Am Mittwoch gibt es in Essen aktuell 14.636 registrierte Corona-Fälle. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 61.707 Essener*innen mit einer registrierten COVID-19-Infektion. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 46.381 Personen. 690 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 193 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 21 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt bei 4,67.
448.978 Personen sind (Stand 31.01.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 77,1 Prozent), 425.771 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 73,1 Prozent). Darüber hinaus wurden 293.751 Auffrischungsimpfungen durchgeführt (Quelle: RKI).
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (26.01.–01.02.) hat es 6.098 registrierte Neuinfektionen gegeben. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen heute mit 8.547 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 1.467,5 für Essen aus. Die unterschiedlichen Werte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Die Anzahl an Quarantänen wird ab sofort nicht mehr angezeigt. Eine explizite Anordnung der Quarantäne durch das Gesundheitsamt für positiv Getestete und deren Haushaltsangehörige ist nicht notwendig, sondern es gilt die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 10- bis 19-Jährigen (2.864), der 30- bis 39-jährigen (2.523) Essener*innen sowie der 0- bis 9-Jährigen (2.428).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

01.02.2022, 17:45 Uhr:
Impfangebote in der nächsten Woche – Aktionen beim Parkleuchten und angepasste Öffnungszeiten der Impfstellen: Die Stadt Essen organisiert in der nächsten Woche zahlreiche Impfangebote. Alle Bürger*innen ab 12 Jahren können sich im Rahmen mehrerer Impfaktionen in den Stadtteilen – unter anderem beim Parkleuchten – erst- und zweitimpfen sowie boostern lassen:

  • Montag, 7. Februar, 10 bis 17 Uhr: Essen-Mitte, AOK-Haus, Friedrich-Ebert-Straße 49
  • Donnerstag, 10. Februar, 10 bis 17 Uhr: Essen-Mitte, AOK-Haus, Friedrich-Ebert-Straße 49
  • Donnerstag, 10. Februar, 11 bis 17 Uhr: Holsterhausen, Gemeindehaus St. Mariä Empfängnis, Barthel-Bruyn-Straße 5-7 (Ecke Raffaelstraße, gegenüber der Kirche)
  • Freitag, 11. Februar, 16 bis 22 Uhr: Rüttenscheid, Grugahalle, Messeplatz 2 (Sonder-Impfaktion zum Parkleuchten im Grugapark Essen)
  • Samstag, 12. Februar, 16 bis 22 Uhr: Rüttenscheid, Grugahalle, Messeplatz 2 (Sonder-Impfaktion zum Parkleuchten im Grugapark Essen)

Auch die den temporären stationären Impfstellen (TSI) bieten regelmäßig jeweils an mehreren Tagen Coronaschutzimpfungen an. Da die Impfzahlen zuletzt zurückgegangen sind, werden die Öffnungszeiten ab der nächsten Woche angepasst.
Ab Montag, 7. Februar, gelten bei den städtischen Impfstellen folgende Öffnungszeiten:

  • Altenessen-Nord, Verwaltungsgebäude Marienhospital, Johanniskirchstraße 27
    Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 20 Uhr
    Samstag von 10 bis 16 Uhr
  • Frohnhausen, LIGHTHOUSE Essen, Liebigstraße 1
    Dienstag, Mittwoch und Freitag von 14 bis 20 Uhr
  • Innenstadt, Theaterpassage, Rathenaustraße 2
    Freitag von 14 bis 20 Uhr
    Samstag von 10 bis 16 Uhr
  • Werden, Kardinal-Hengsbach-Haus, Dahler Höhe 29
    Mittwoch von 14 bis 20 Uhr
    Samstag von 10 bis 16 Uhr

Für die Impfstellen in Altenessen, Werden und Frohnhausen können Bürger*innen zu bestimmten Zeiten auch Termine buchen, müssen dies aber nicht.
Mehr Informationen zur Coronaschutzimpfung und Link zum Online-Terminbuchungssystem

01.02.2022, 17:30 Uhr (Änderung 02.02.2022):
Erneut Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am Samstag, 29. Januar, verstarb ein 89-jähriger Essener im Philippusstift. Am gestrigen Montag starb ein 81-Jähriger im Geriatrie-Zentrum Haus Berge (und nicht wie ursprünglich gemeldet im Philippusstift). Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 690 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

01.02.2022, 10:25 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 540 kB) ReadSpeaker
Am Dienstag gibt es in Essen aktuell 13.933 registrierte Corona-Fälle. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 waren es insgesamt 60.405 Essener*innen mit einer registrierten COVID-19-Infektion. Nach einer Infektion mit dem Coronavirus wieder genesen sind 45.784 Personen. 688 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 181 Essener*innen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 22 davon intensivmedizinisch. Die Hospitalisierungsrate in NRW liegt bei 4,45.
448.978 Personen sind (Stand 31.01.) in Essen gegen das Coronavirus geimpft (Impfquote: 77,1 Prozent), 425.771 davon haben eine notwendige Zweitimpfung erhalten (Impfquote: 73,1 Prozent). Darüber hinaus wurden 293.751 Auffrischungsimpfungen durchgeführt (Quelle: RKI).
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (25.01.–31.01.) hat es 5.918 registrierte Neuinfektionen gegeben. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen heute mit 6.754 Infektionsfällen einen Inzidenzwert von 1.159,7 für Essen aus. Die unterschiedlichen Werte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Die Anzahl an Quarantänen wird ab sofort nicht mehr angezeigt. Eine explizite Anordnung der Quarantäne durch das Gesundheitsamt für positiv Getestete und deren Haushaltsangehörige ist nicht notwendig, sondern es gilt die Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu finden Interessierte auf www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der 10- bis 19-Jährigen (2.722), der 30- bis 39-jährigen (2.362) Essener*innen sowie der 0- bis 9-Jährigen (2.303).
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