Regenwassermanagement: Zukunftsvereinbarung Regenwasser (ZVR)

Handlungsfeld

Stadtentwicklung

Zeitraum

1995 - 2020

Projektstand

Umsetzung

Projektbeteiligte

Herr Ludger Wegmann
Frau Claudia Köllner

Projektidee

Durch die Abkopplung von Grundstücken von der Niederschlagswasserentsorgung im Rahmen der Weiterführung der Zukunftsvereinbarung Regenwasser 15/15 wird ein Beitrag zur Anpassung an Klimaveränderungen insofern geleistet, indem bei Starkregen, ein Teil des Niederschlags zurückgehalten, versickert oder auf anderem Weg dem Vorfluter (z.T. gedrosselt) zugeleitet wird. Ziel der Zukunftsvereinbarung Regenwasser (ZVR) ist es im Zeitraum 2005-2020 bis zu 15% der abflusswirksamen Fläche im Stadtgebiet von der Kanalisation abzukoppeln. Zurzeit sind in Essen ca. 9% (mit laufenden Projekten und Planungen) abgekoppelt.

Ziel

Abkopplung von 15% der im Einzugsgebiet der Emscher angeschlossenen Grundstücke von der Mischwasserkanalisation bis 2020 • Reduzierung des Regenwasserabflusses in Mischsysteme um 25% • Erhöhung der Verdunstungsrate um 10 % • Reaktivierung bzw. Entflechtung von verrohrten Gewässern • Reduzierung und Vermeidung von Hitzeinseln

Adressen

Hüttmannschule und Niederfeldsee
Gustav-Heinemann-Gesamtschule und Stadtbad Nord-Ost
Gesamtschule Borbeck
Hauptschule Bischoffsttraße
ehem. Hauptschule Kapitelwiese
Carl-Meyer-/ Kantschule
Bischoff-von-Kettler-Schule
Grundschule Gerschede
Gymnasium Nord-Ost
Hauptschule Bocholt
Allbau-Wohnungsgesellschaft
EBE Betriebshof
Brauerei Stauder
Harmuth Entsorgung
Bezirkssportanlage Raumerstraße
Krupp-Park
Sportanlage Schemmannsfeld
EVONIK Wohnen Bausemshorst
Helf Automobil-Logistik GmbH
St. Johann Baptist
Messe Essen und Grugapark Essen
Zollverein Kokerei und Schacht 12

Ansprechpartner

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Sebastian Schulz
Tel: 0201 / 88 - 59 214
Mail: sebastian.schulz@umweltamt.essen.de

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