Klimaresilienten Regionen mit internationaler Strahlkraft

Handlungsfeld

Stadtentwicklung

Zeitraum

2019 - 2040

Projektstand

Umsetzung

Projektbeteiligte

Frau Claudia Köllner

Projektidee

Im Mai 2014 unterzeichnete die Stadt Essen mit 15 weiteren Kommunen der Emscherregion die „Zukunftsinitiative Wasser in der Stadt von morgen“ für eine zukunftsfähige, nachhaltige und wassersensible Stadtentwicklung. Damit wurden Maßnahmen wie der Bau eines Gewässers im Rahmen der Umsetzung von „Essen 51“ oder die Dachbegrünungssatzung Nr. 16/16 für die Essener Innenstadt mit grundsätzlicher Festlegung zur Dachbegrünung umgesetzt. Im Februar 2019 einigten sich diese Kommunen des Weiteren auf ein gemeinsames Vorhaben für eine regionale Klimaanpassungsstrategie unter der Leitlinie „klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft“. Beispielhafte Umsetzungen dazu sind in Essen das neue Universitätsviertel „Grüne Mitte“ und die geplante offene Zuleitung des dort anfallenden Regenwassers zur renaturierten Berne im neuen Bernetal, sowie der Niederfeldsee in Essen-Altenessen.

Ziel

Bis 2040 sollen folgende Ziele verfolgt werden: • Reduzierung des Regenwasserabflusses in Mischsysteme um 25% • Erhöhung der Verdunstungsrate um 10 % • Reaktivierung bzw. Entflechtung von verrohrten Gewässern • Reduzierung und Vermeidung von Hitzeinseln • Stärkung des Vorbildcharakters der Kommunen durch Umsetzung eigener Projekte

Ansprechpartner

Sie haben Fragen zu den Projekte oder möchten Ihr Projekt an dieser Stelle präsentieren? Dann wenden Sie sich an unseren Ansprechpartner:

Sebastian Schulz
Tel: 0201 / 88 - 59 214
Mail: sebastian.schulz@umweltamt.essen.de

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