Klimaschutz in Essen

Das übergeordnete Klimaschutzziel der Stadt Essen liegt in der Minimierung der CO2-Emmissionen. Um der hohen Priorität für das Thema Klimaschutz gerecht zu werden, hat der Rat der Stadt Essen die Stadtverwaltung beauftragt, bis spätestens Sommer 2021 einen Aktionsplan für Klima und Energie vorzulegen, der als Weiterentwicklung des Integrierten Energie- und Klimakonzepts (IEKK) fungieren soll. Im Rahmen des IEKK, welches im Jahr 2009 entwickelt wurde, wurden und werden zahlreiche Projekte, wie beispielsweise die energetische Optimierung von Dächern, Fassaden, Fenstern, das Hof- und Fassadenprogramm oder BaumAdapt für ein besseres Stadtklima, umgesetzt.

Das "Integrierte Energie- und Klimakonzept Stadt Essen: Unsere Stadt“

Im März 2009 wurde das "Integrierte Energie- und Klimakonzept Stadt Essen“ (IEKK) vom Rat der Stadt einstimmig beschlossen. Die Weiterentwicklung und Umsetzung des Konzeptes, der inzwischen mehr als 160 Maßnahmen in sieben Handlungsfeldern umfasst, ist als dynamischer und lebendiger Prozess, der bis ins Jahr 2030 und darüber hinaus angelegt ist: Projekte werden fortlaufend abgeschlossen und neue Projekte aufgenommen.

Gemeinsam handeln unter einem Dach
Die Stadt Essen und ihre Konzerntöchter allein können die Herausforderungen des sich verändernden Klimas nicht meistern. Der Klimaschutz und die Anpassung an die Folgen des Klimawandels vor Ort stützt sich in unserer Stadt auf das breite Engagement Vieler. Die gesamte Stadtgesellschaft - Essener Schulen, Unternehmen, Vereine, Verbände und Initiativen, alle interessierten Bürger und Bürgerinnen sowie Wissenschaft und Forschung – beteiligen sich am Umbau unserer Stadt. Als wichtiger Baustein startete im Juni 2011 die Klima-Initiative Essen.

Stephan Plage
Klimaschutz
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