Impfangebot für über 60-Jährige mit AstraZeneca

31.03.2021

Wichtig Hinweis: Bei den folgenden Informationen handelt es sich um eine Pressemitteilung und demnach um einen, am Tag der Veröffentlichung geltenden Stand. Aktuell gültige Informationen finden Sie stets unter essen.de/coronavirus_impfen.

Aufgrund der neuen Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) den Impfstoff AstraZeneca nur noch an Menschen über 60 Jahre zu verimpfen, hat das Land NRW heute (31.03.) angekündigt, diesem Personenkreis zeitnah ein Impfangebot zu machen.

Die Terminvereinbarungen dafür werden von der Kassenärztlichen Vereinigung (KVNO) organisiert. Die Terminbuchung soll voraussichtlich ab Samstag, 3. April, online über www.116117.de sowie telefonisch über die 0800 116 117 01 starten.

Das Impfzentrum Essen hat bereits entsprechende Vorkehrungen getroffen. Ab Donnerstag, 8. April, werden die ersten Impftermine für die über 60-Jährigen möglich sein. Geplant ist, dass in der Zeit vom 8. April bis 13. April täglich 800 Impftermine für über 60-jährige Essener*innen, die eine Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca in Anspruch nehmen möchten, durchgeführt werden können. Voraussichtlich ab dem 14. April kann das Terminkontingent erweitert werden.

Weitere aktuelle Impfangebote

Am Osterwochenende werden im Impfzentrum Essen Termine für Personen über 80 Jahre, deren Lebenspartner im Alter von 70-79 Jahren, priorisierte Berufsgruppen und für Personen durchgeführt, die im Rahmen einer Einzelfallentscheidung aufgrund von Erkrankungen geimpft werden. Täglich werden im Impfzentrum Essen aktuell rund 2.000 Menschen geimpft. Hinzu kommen mobile Impfungen in Einrichtungen der Eingliederungshilfe.

Ab dem 6. April soll die Gruppe der 79-Jährigen Impftermine über die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) buchen können, das Land hat angekündigt, dass dabei auch Paarbuchungen möglich sind und dass das Alter des Lebenspartners dabei keine Rolle spielt.

Weiterhin hat das NRW angekündigt, dass chronisch kranke Personen nach Ostern von den Hausärzten geimpft werden sollen. Auch die Kontaktpersonen von Schwangeren und von Personen, die sich nicht in einer Einrichtung befinden und pflegebedürftig sind, sollen über die Hausarzt- bzw. die Gynäkologiepraxen geimpft werden.

Kurz-URLs zum Coronavirus-Informationsangebot der Stadt Essen

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