Aktuelle Entwicklungen rund um das Coronavirus in Essen

515
Infizierte aktuell
17.934
Infizierte gesamt
54,4
7-Tages-Inzidenz
(aktueller Wert Stadt Essen)
16.936
Genesene
36.604
Erst- und Zweit­impfungen
1.016
Personen in Quarantäne
aktuell
483
Verstorbene
Stand: 03.03.2021, 11:15 Uhr

Weltweit treten Krankheitsfälle durch das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) auf, das die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Pandemie einstuft. In Essen trat der erste Fall am 1. März 2020 auf.

Wichtige Hinweise

Das Bürgertelefon ist montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr sowie samstags von 8 bis 15 Uhr unter 0201 88-88999 erreichbar. Insbesondere Menschen, die Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatten, oder deren Corona-Warn-App einen Kontakt mit dem Gesundheitsamt empfiehlt, soll mit dem Bürgertelefon schnell geholfen werden.

Aktuelle Regelungen, Antworten auf häufig gestellte Fragen, Unterstützung, Beratung und Einschränkungen bei der Stadtverwaltung: zum Online-Informationsangebot für Essen

Prof. Dr. Ulf Dittmer informiert zum Impfstoff AstraZeneca (26.02.2021)

Aktuelle Informationen:

03.03.2021, 11:15 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 864 kB) ReadSpeaker
Am Mittwoch sind in Essen aktuell 515 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 sind es insgesamt 17.934 Essener*innen. Nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 16.936 Personen. 483 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 95 Personen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 26 davon intensivmedizinisch.
36.604 Schutzimpfungen gegen das Coronavirus wurden bisher in Essen durchgeführt, 20.065 Personen sind bereits zweitgeimpft.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (24.02.–02.03.) hat es 317 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 54,4 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 56,6 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 78.199 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 55.199 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Gemeldet werden von dort ausschließlich die positiven Testergebnisse.
Aktuell befinden sich 1.016 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 47.028 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 46.012 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 01.12.2020 die Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der über 70-jährigen Essener*innen (107), der 20- bis 30-Jährigen (87) sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (84).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

02.03.2021, 16:20 Uhr:
Weitere Todesfälle in Verbindung mit Corona-Infektion: In den letzten Tagen gab es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Am Sonntag, 28. Februar, ist ein 63-jähriger Essener im Elisabeth-Krankenhaus Essen-Huttrop gestorben. Am gestrigen Montag starb ein 70-jähriger Essener im Universitätsklinikum Essen. Das Mitgefühl gilt den Familien und Angehörigen.
Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 483 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

02.03.2021, 9:45 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 865 kB) ReadSpeaker
Am Dienstag sind in Essen aktuell 511 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 sind es insgesamt 17.923 Essener*innen. Nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 16.931 Personen. 481 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 105 Personen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 33 davon intensivmedizinisch.
35.751 Schutzimpfungen gegen das Coronavirus wurden bisher in Essen durchgeführt, 19.590 Personen sind bereits zweitgeimpft.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (23.02.–01.03.) hat es 325 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 55,8 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 56,8 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 78.013 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 55.047 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Gemeldet werden von dort ausschließlich die positiven Testergebnisse.
Aktuell befinden sich 1.030 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 46.947 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 45.917 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 01.12.2020 die Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der über 70-jährigen Essener*innen (109), der 20- bis 30-Jährigen (86) sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (82).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

01.03.2021, 18:10 Uhr:
Neuer Erlass des Landes NRW zur Impfung weiterer Berufsgruppen: Das Gesundheitsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen hat heute in einem Erlass weitere Berufsgruppen für eine Coronaschutzimpfung priorisiert. Den Kommunen werden hierfür zusätzliche Impfdosen insbesondere des Impfstoffs AstraZeneca sowie kleine Mengen des Impfstoffs BionTech zur Verfügung gestellt. Ab dem 8. März können damit Impfangebote für Personal in Kindertagesstätten, in heilpädagogischen Kindertagesstätten, in Grund- und Förderschulen, in der Kindertagespflege und in Einrichtungen der Jugendhilfe gemacht werden.
Ebenfalls ab dem 8. März können Impfungen in den (teil-)stationären Einrichtungen der Eingliederungshilfe, wie besondere Wohnformen der Eingliederungshilfe, Werkstätten für behinderte Menschen, tagesstrukturierende Einrichtungen, Kurzzeitwohneinrichtungen einschließlich Wohneinrichtungen für Kinder und Jugendliche nach § 134 SGB IX mittels mobil aufsuchender Teams durchgeführt werden.
Außerdem ist ab dem 8. März auch denjenigen Polizeikräften, die in Ausübung ihrer Tätigkeit zur Sicherstellung der öffentlichen Ordnung einem hohen Infektionsrisiko durch regelmäßigen Bürgerkontakt ausgesetzt sind, ein Impfangebot zu unterbreiten. Priorität haben dabei Impfungen von Einsatzhundertschaften.
Das Impfzentrum Essen wird die entsprechenden Berufsgruppen für eine Terminvereinbarung kontaktieren. Entsprechende Arbeitgeberbescheinigungen müssen als Nachweis für die Impfberechtigung mitgebracht werden.
Mehr zum Erlass in der Pressemitteilung der Stadt Essen

01.03.2021, 16:45 Uhr:
Coronavirus: Weitere Todesfälle in Essen: In Essen gibt es weitere Todesfälle in Verbindung mit einer Corona-Infektion. Bereits am 19. Februar starb eine 70-jährige Essenerin im Universitätsklinikum Essen. Am Samstag, 27. Februar, starben eine 90-Jährige und ein 83-Jähriger im St. Josef-Krankenhaus Essen-Kupferdreh, eine 76-Jährige im Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid und eine 60-Jährige im Elisabeth-Krankenhaus Essen-Huttrop. Ebenfalls am Samstag starben im Universitätsklinikum Essen ein 68-Jähriger, eine 83-Jährige und ein 89-Jähriger. Am gestrigen Sonntag starben eine 86-jährige Essenerin im Universitätsklinikum Essen und ein 64-jähriger Essener im Alfried Krupp Krankenhaus Rüttenscheid. Das Mitgefühl gilt den Familien und den Angehörigen. Seit Beginn der Corona-Pandemie sind 481 Essener*innen an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.

01.03.2021, 16:05 Uhr:
Umgang mit Einzelfallentscheidungen nach Bundes-Impfverordnung: Am vergangenen Freitag, 26. Februar, hat das NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales die Regelungen zum Umgang mit Einzelfallentscheidungen im Rahmen der Impfverordnung des Bundes veröffentlicht. Nun steht fest, wie die Stadt Essen den Erlass konkret für die Essener*innen umsetzt. Bürger*innen, die aufgrund von Vorerkrankungen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu befürchten haben, können ab sofort einen Antrag auf eine Einzelfallentscheidung stellen.
Zu weiteren Informationen in der Pressemitteilung der Stadt Essen
Mehr über die Corona-Schutzimpfung und das Impfzentrum Essen erfahren

01.03.2021, 10:10 Uhr:
Statistische Informationen zur Essener Coronavirus-Situation (pdf, 870 kB) ReadSpeaker
Am Montag (sind in Essen aktuell 674 Personen positiv auf eine COVID-19-Infektion getestet. Seit Beginn der Erkrankungswelle Ende Februar / Anfang März 2020 sind es insgesamt 17.899 Essener*innen. Nach einer Erkrankung an Corona wieder genesen sind 16.754 Personen. 471 Essener*innen sind an oder in Verbindung mit einer Corona-Infektion verstorben.
In den Essener Krankenhäusern und Kliniken werden derzeit 110 Personen stationär mit einer Corona-Infektion behandelt, 32 davon intensivmedizinisch.
34.925 Schutzimpfungen gegen das Coronavirus wurden bisher in Essen durchgeführt, 19.202 Personen sind bereits zweitgeimpft.
In den vergangenen sieben aufeinanderfolgenden Tagen (22.02.–28.02.) hat es 321 Neuinfektionen gegeben, was einen Inzidenzwert (Anzahl infizierte Personen pro 100.000 Einwohner*innen) von 55,1 ausmacht. Das Landeszentrum Gesundheit des Landes NRW und das Robert Koch-Institut (RKI) weisen aktuell einen Inzidenzwert von 55,6 für Essen aus. Die unterschiedlichen Inzidenzwerte resultieren aus zeitlichen Verzögerungen in der Meldekette.
Insgesamt wurden über das Lagezentrum Untere Gesundheitsbehörde sowie die Essener Kliniken bisher 77.859 Personen auf das Coronavirus beprobt. In 54.922 Fällen fiel ein Testergebnis negativ aus. Weitere Ergebnisse stehen aus. Darüber hinaus wird eine Vielzahl an Testungen in niedergelassenen Arztpraxen in Essen durchgeführt. Gemeldet werden von dort ausschließlich die positiven Testergebnisse.
Aktuell befinden sich 1.006 Essener*innen in einer angeordneten häuslichen Quarantäne. Insgesamt wurde in 46.851 Fällen eine häusliche Quarantäne angeordnet. 45.845 Personen konnten aus dieser bereits wieder entlassen werden. Darüber hinaus gilt seit dem 01.12.2020 die Quarantäneverordnung des Landes NRW. Weitere Informationen dazu sind hier zu finden: www.essen.de/coronavirus_quarantäne.
Aktuell am häufigsten betroffen von einer Infektion mit COVID-19 sind die Altersgruppen der über 70-jährigen Essener*innen (134), der 20- bis 30-Jährigen (128) sowie der 50- bis 60-jährigen Essener*innen (94).
Zum Dashboard mit statistischen Informationen zur Essener Coronavirus-Situation

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